• IT-Karriere:
  • Services:

Radeon-Rebrands: AMDs neue Grafikkarten könnten von 2012 sein

Der Betatreiber für Freesync listet neue AMD-Grafikkarten. Das Problem: Einige Chips sind den Setup-Informationen zufolge drei Jahre alt. Das würde bedeuten, dass AMD zum zweiten Mal alte Technik unter neuem Namen verkauft - Rebrands also.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue Grafikkarten mit alten Chips?
Neue Grafikkarten mit alten Chips? (Bild: AMD)

AMD hat den Catalyst-Treiber 15.3.1 Beta veröffentlicht, der Freesync auf kompatiblen Modellen wie der Radeon R9 290X aktiviert. Die spannendere Neuigkeit aber versteckt sich in den Setup-Informationen: Diese listen mehrere bisher noch nicht veröffentlichte, kommende Grafikkarten wie die R9 370.

Stellenmarkt
  1. Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY, Hamburg
  2. WITRON Gruppe, Neu-Isenburg bei Frankfurt/Main

Deren sogenannte Device-ID ist identisch mit der Radeon R9 270 von Ende 2013, die abgesehen von leicht niedrigeren Taktfrequenzen der Radeon HD 7870 GHz Edition von März 2012 entspricht. Sollten die Einträge im Catalyst-Treiber keine Platzhalter sein, würde AMD bekannte Hardware bereits zum zweiten Mal unter neuem Namen auflegen - drei Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung.

Dies deckt sich mit unseren Informationen, dass abgesehen von der Radeon R9 390(X) mit Fiji-Chip und High Bandwidth Memory alle Modelle der Radeon-300-Serie umbenannte Grafikkarten sein sollen. Wie genau das Portfolio der kommenden Monate aussieht, geht aus den Setup-Informationen allerdings nicht hervor, da einige Modelle in den Treiber-Einträgen fehlen.

Seit Wochen hören wir vom Tobago-Chip, der als umbenannter Bonaire XTX (Radeon R7 260X und Radeon HD 7790) für die Radeon R7 360 verwendet werden dürfte, und von einem Pitcairn Pro (Radeon R7 265) für die Radeon R7 360X. Wir gehen zudem von einem in Trinidad umbenannten Pitcairn-XT-Chip (Radeon HD 7870/R9 270) für die Radeon R9 370 aus, wofür durchgesickerte Informationen wie 256 Bit und eine Board-Power von maximal 150 Watt sprechen.

Der Tonga-Pro-Chip (Radeon R9 285) könnte für die Radeon R9 370X verwendet werden. Die aktuellen Radeon-290(X)-Modelle soll AMD intern Grenada statt Hawaii nennen und künftig als Radeon R9 380(X) verkaufen. Fraglich bleibt, ob AMD Tonga XT (Radeon R9 M295X) im Desktop-Markt veröffentlichen wird - angeblich soll dieser nun Antigua heißen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  2. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  4. 599€

spiderbit 25. Mär 2015

DK steht doch fuer Developer Kit willst damit Spiele entwickeln ansonsten wuerde ich...

Hummel123 24. Mär 2015

die grafikkarten testen

Moe479 24. Mär 2015

einfache deutliche mehrleistung pro generation für immer weniger geld, und unendlich...

Moe479 24. Mär 2015

also es wird jawohl zu tricks gegriffen weil die bretter von nvida und amd zu wenig power...

Hotohori 24. Mär 2015

Der Wirbel geht wohl auch einfach darum, dass Rebranding eben auch bedeutet, dass die...


Folgen Sie uns
       


Viewsonic M2 - Test

Der kleine LED-Projektor eignet sich für Präsentationen und als flexibles Kino für unterwegs.

Viewsonic M2 - Test Video aufrufen
Logistik: Hamburg bekommt eine Röhre für autonome Warentransporte
Logistik
Hamburg bekommt eine Röhre für autonome Warentransporte

Ein Kölner Unternehmen will eine neue Elbunterquerung bauen, die nur für autonom fahrende Transporter gedacht ist.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Intelligente Verkehrssysteme Wenn Autos an leeren Kreuzungen warten müssen
  2. Verkehr Akkuzüge sind günstiger als Brennstoffzellenzüge
  3. Hochgeschwindigkeitszug JR Central stellt neuen Shinkansen in Dienst

5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
Energiewende
Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

    •  /