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Radeon R9 Fury X im Test: AMDs Wasserzwerg schlägt Nvidias Titan in 4K

Selten haben wir eine so ambivalente Grafikkarte wie die Radeon R9 Fury X getestet: Egal ob die Rechengeschwindigkeit, der neue Videospeicher, die Platine samt Anschlüssen oder die Wasserkühlung - alles hat wichtige Vorteile, aber auch nervige Nachteile.

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Radeon R9 Fury X mit AiO-Wasserkühlung mit 120-mm-Lüfter
Radeon R9 Fury X mit AiO-Wasserkühlung mit 120-mm-Lüfter (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Presse darf seit dem Tech Day genannten Vorab-Briefing von AMD nahezu jede Information zur neuen Grafikkarte Radeon R9 Fury X veröffentlichen, AMD selbst hat gar die intern angefertigten Benchmarks aus dem Reviewer's Guide publiziert. Nur echte Tests waren bis heute nicht gestattet, um den Redaktionen Zeit zu geben, sich mit der Fury X und deren Technologie zu beschäftigen.

Sonderlich viel Zeit blieb uns allerdings nicht: Wir haben die Radeon R9 Fury X am vergangenen Mittwoch erhalten, Donnerstag folgten Arbeiten am Test der Radeon R7/R9 der 300er-Serie und am Montagabend holte AMD die Grafikkarte schon wieder per Express-Kurier ab - auch andere Redaktionen sollen so die Möglichkeit erhalten, die Fury X zu testen.

Doch gerade eine Grafikkarte wie die Radeon R9 Fury X erfordert einen hohen Testaufwand: Sie ist die erste mit Videospeicher auf Basis von High Bandwidth Memory und abseits der Radeon R9 295 X2 die einzige mit vormontierter Wasserkühlung. Beide Ausstattungsmerkmale bedingen einander und machen die Fury X daher zu einer interessanten Grafikkarte, deren Besonderheiten und Eigenheiten es zu untersuchen gilt.

Grundlage für die Radeon R9 Fury X ist der Fiji-Chip: Er wird bei der TSMC im 28-nm-Verfahren gefertigt und misst 596 mm² - einzig Nvidias GM200 ist mit 601 mm² noch ein wenig größer. Beide GPUs stellen die Obergrenze dessen dar, was mit aktueller Technologie wirtschaftlich zu belichten ist. Würden die Chips noch mehr Fläche belegen, wäre die Ausbeute an funktionsfähigen GPUs zu gering. Der GM200 mag größer sein als der Fiji, in letzterem sind die Transistoren aber dichter gepackt: Der Chip besteht aus 8,9 Milliarden davon - mehr als jede andere GPU zuvor (der GM200 weist 8 Milliarden auf).

  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
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  • Radeon R9 Fury X ohne Frontplatte (Foto: Techpowerup)
  • Der Kühler der Radeon R9 Fury X (Foto: Techpowerup)
  • Die Bodenplatte des Kühlers der Radeon R9 Fury X (Foto: Techpowerup)
  • Die Platine der Radeon R9 Fury X (Foto: Techpowerup)
  • Fiji-Chip mit HBM auf dem Interposer (Foto: Techpowerup)
  • Technische Daten der Radeon R9 Fury X (Foto: Techpowerup)
  • Die Frame Rate Target Controll reicht von 55 ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... bis zu 95 fps und funktioniert erst ab D3D10. (Screenshot: Golem.de)
  • Downsampling per Treiber geht bis UHD. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Radeon R9 Fury X ist kaum übertaktbar. (Screenshot: Golem.de)
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  • Micro-Bumps unterhalb des Fiji-Chips (Bild: AMD)
  • Der Interposer samt GPU und HBM auf dem Package (Bild: AMD)
  • Der Interposer samt GPU und HBM auf dem Package (Bild: AMD)
  • Ohne Interposer wäre HBM nicht möglich (Bild: AMD)
  • Der Interposer samt Fiji-GPU und HBM auf dem Package (Bild: AMD)
  • HBM benötigt viel weniger Platz als GDDR5. (Bild: AMD)
  • Die Fury X bietet praktische Status-LEDs. (Bild: AMD)
  • Spezifikationen der Fury X (Bild: AMD)
  • Blockdiagramm der Fury X (Bild: AMD)
  • Fury X im Vergleich zu einer Sapphire R9 290X Tri-X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Golem-Grafikkarten-Testsystem (Foto: Nico Ernst/Golem.de)
  • Benchmark-Szene The Witcher 3 (Screenshot: Golem.de)
  • Benchmark-Szene Assassin's Creed Unity (Screenshot: Golem.de)
  • Benchmark-Szene Dragon Age Inquisition (Screenshot: Golem.de)
  • Benchmark-Szene GTA 5 (Screenshot: Golem.de)
  • Benchmark-Szene Project Cars (Screenshot: Golem.de)
  • Benchmark-Szene Ryse (Screenshot: Golem.de)
Der Interposer samt Fiji-GPU und HBM auf dem Package (Bild: AMD)
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Diese schiere Anzahl an Transistoren darf durchaus als Kampfansage an Nvidia verstanden werden, AMD sprach im Vorfeld der Veröffentlichung von Fury X nicht zu Unrecht vom schnellsten Grafikchip der Welt.

Fiji ist ein teils verdoppelter Tonga 
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EvilSheep 12. Jul 2015

Was ne dämliche Argumentation. Demnach ist ein Lüfter auch nur eine Notlösung weil dei...

UrielVentris 08. Jul 2015

Echt, Nvidia zwingt dich die Mondpreise zu bezahlen. Sie stehlen regelrecht das Geld aus...

TTX 01. Jul 2015

Schau dir doch einfach einen anständigen Test an, der auch was aussagt :) http://www...

Arkatrex 01. Jul 2015

Schon lustig. Du beschwerst Dich darüber das Nvidia Supporter zu den Firmen schickt...

exxo 29. Jun 2015

ZB vielele ältere Spiele von Ubi laufen out of the box super mit Eyefinity. Neuere Games...


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