Abo
  • IT-Karriere:

Radeon R9 Fury im Test: Wuchtig, flüsterleise, schnell

Sapphires riesige Grafikkarte Radeon R9 Fury Tri-X schlägt in Ultra-HD nicht nur die Geforce GTX 980 klar. Sie ist auch eine der leisesten, die wir je getestet haben - einzig die hohe Leistungsaufnahme stört.

Artikel von veröffentlicht am
Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X
Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Erst groß, dann klein: Rund drei Wochen nach dem Marktstart der Grafikkarte Radeon R9 Fury X mit Komplettwasserkühlung bringt der Hersteller AMD die leicht reduzierte Version Radeon R9 Fury mit unterschiedlichen Luftkühlungen in den Handel. Das Testmuster vom Partner Sapphire erreichte uns wegen des Poststreiks zwar später als geplant - das Warten aber hat sich gelohnt.

Inhalt:
  1. Radeon R9 Fury im Test: Wuchtig, flüsterleise, schnell
  2. Starke Leistung in Ultra-HD
  3. Verfügbarkeit und Fazit

Grundlegend ähnelt die Fury ohne X der Fury mit X stark: Beide basieren auf dem Fiji-Grafikchip mit High Bandwidth Memory. Um eine Differenzierung zu erreichen, hat AMD aber acht Rechenblöcke abgeschaltet, statt 64 sind nur noch 56 aktiv. Damit sinkt die Anzahl der Shader-ALUs von 4.096 auf 3.584 und die der Texturierungseinheiten von 256 auf 224. Obendrein taktet die Radeon R9 Fury nur mit 1,0 anstelle von 1,05 GHz - unterm Strich schafft die Fury X also 20 Prozent mehr Rechenleistung.

Bei den Rasterendstufen (ROPs), dem Speicherinterface und der Frequenz des 4 GByte fassenden High Bandwidth Memory ändert sich nichts: Der Grafikkarte stehen volle 64 ROPs zur Verfügung, der mit 4.096 Leitungen angebundene Videospeicher taktet mit 1 GHz. Die Datentransferrate und die Pixelfüllrate der Fury entsprechen somit denen der Fury X, womit auch das kleine Modell für hohe Auflösungen sowie Downsampling gut geeignet ist.

Sapphires wuchtige Fury ist leise

Für unseren Test schickte Sapphire eine Radeon R9 Fury Tri-X mit der namensgebenden 3-Lüfter-Kühlung. Bei der Platine hält sich der Hersteller vorerst noch an AMDs 19 cm kurzes Referenz-Board und baut eine zusätzliche Backplate auf die Rückseite. Die dient vor allem der Stabilisierung, denn die komplette Grafikkarte misst ausladende 305 mm. Die meisten Gehäuse nehmen die Sapphire Fury zwar auf, wir raten aber im Zweifel zum Nachmessen.

Stellenmarkt
  1. Sonntag & Partner Partnerschaftsgesellschaft mbB, Augsburg
  2. K+S Aktiengesellschaft, Kassel

Der Tri-X-Kühler besteht aus einer 10-mm-, zwei 8-mm- und vier 6mm-Heatpipes sowie einer Vielzahl von Aluminiumlamellen. Darüber befinden sich die drei 90-mm-Lüfter, die im Leerlauf stillstehen. Bis 42 Grad Celsius wird die Sapphire-Karte passiv gekühlt, danach springen die Propeller an.

  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Spezifikationen der Radeon R9 Fury (Bild: AMD)
  • Überblick zu Sapphires Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: AMD)
  • Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Ihre Höchsttemperatur erreicht die Fury Tri-X bei 80 Grad Celsius, die Lüfter drehen hierbei sehr leise. Anders ausgedrückt: Kaum eine Oberklasse-Grafikkarte der letzten Jahre war unter Last ruhiger. Wichtiges Detail: Ab 84 Grad Celsius drosselt die Fury ihren Takt.

Starke Leistung in Ultra-HD 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 4,99€
  3. (-78%) 12,99€

TheLukay 23. Jul 2015

Was soll ich nur sagen, hab einen FX 8320 und eine R9 290. Hab im Winter tatsächlich...

narfomat 20. Jul 2015

die diskussion über DIE KOSTEN des verbrauchs ist echt lächerlich... ich frage mich 1...

Sharra 15. Jul 2015

Das ist unbestritten richtig. Und Nvidia ist auf dem richtigen Weg, aber mir nicht...

Sharra 15. Jul 2015

Da wäre jetzt interessant, wie sich der Aufbau in Sachen Stabilität verhält. Eine normale...

Eop 14. Jul 2015

Ich hab hier noch ne x1800xt, da is ne dicke metallplatte drauf, die kann man zur...


Folgen Sie uns
       


Backup per Band angesehen

Das Rattern des Roboterarms und Rauschen der Klimaanlage: Golem.de hat sich Bandlaufwerke in Aktion beim Geoforschungszentrum Potsdam angeschaut. Das Ziel: zu erfahren, was die 60 Jahre alte Technik noch immer sinnvoll macht.

Backup per Band angesehen Video aufrufen
Watch Dogs Legion angespielt: Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee
Watch Dogs Legion angespielt
Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee

E3 2019 Elitesoldaten brauchen wir nicht - in Watch Dogs Legion hacken und schießen wir auch als Pensionistin für den Widerstand. Beim Anspielen haben wir sehr über die ebenso klapprige wie kampflustige Oma Gwendoline gelacht.


    Nuki Smart Lock 2.0 im Test: Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen
    Nuki Smart Lock 2.0 im Test
    Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen

    Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen.
    Ein Test von Ingo Pakalski


      Digitaler Knoten 4.0: Auto und Ampel im Austausch
      Digitaler Knoten 4.0
      Auto und Ampel im Austausch

      Auf der Autobahn klappt das autonome Fahren schon recht gut. In der Stadt brauchen die Autos jedoch Unterstützung. In Braunschweig testet das DLR die Vernetzung von Autos und Infrastruktur, damit die autonom fahrenden Autos im fließenden Verkehr links abbiegen können.
      Ein Bericht von Werner Pluta

      1. LTE-V2X vs. WLAN 802.11p Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
      2. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
      3. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

        •  /