Verfügbarkeit und Fazit

Sapphire verkauft die Radeon R9 Fury in zwei Versionen: Beide nutzen die Tri-X genannte Kühlung mit drei 90-mm-Lüftern, der Takt des Videospeichers beträgt 1 GHz. Die Standardversion der Radeon R9 Fury Tri-X läuft entsprechend AMDs Referenzvorgabe mit 1.000 MHz Chiptakt, zusätzlich bietet Sapphire eine Radeon R9 Fury Tri-X mit 1.040 MHz an. Die Preise für die beiden Modelle liegen bei 630 und 650 Euro, sie sollen ab heute im Handel verfügbar sein.

  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
  • Core i7-5960X @ 3,6 GHz, 4 x 4 GByte DDR3-2400, Asus X99; Windows 8.1 Update x64, Catalyst 15.15 Beta (HQ), Geforce 352.90 Beta (HQ)
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  • Spezifikationen der Radeon R9 Fury (Bild: AMD)
  • Überblick zu Sapphires Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: AMD)
  • Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Sapphire Radeon R9 Fury Tri-X (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

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Anders als bei der Radeon R9 Fury X gibt es von der Radeon R9 Fury kein Referenzdesign. Stattdessen verkauft AMD seinen Partnern die Fiji-Chips und überlässt dem AIB (Add-in-Board), welche Platine und welche Kühlung verbaut wird. Für die Radeon R9 Fury Tri-X hat sich Sapphire das Referenz-PCB in Kombination mit einer monströsen Luftkühlung geschnappt.

Das war die richtige Entscheidung: Im Leerlauf stehen die drei Propeller still, die Grafikkarte wird lautlos passiv gekühlt. Unter Last springen die Lüfter zwar an, säuseln aber die meiste Zeit vor sich hin. Eine 350-Watt-Grafikkarte unhörbar zu kühlen, das gelingt Sapphire zwar nicht. Ein nennenswert leiseres Modell ist uns jedoch seit Jahren nicht untergekommen - toll!

Ungeachtet der deutlich geringeren Lautstärke ist die Radeon R9 Fury keine sparsame Karte. Unter Last benötigt die Sapphire-Umsetzung 90 bis 160 Watt mehr als eine Geforce GTX 980 und 20 bis 80 Watt mehr als eine Geforce GTX 980 Ti. Das mag zwar die Stromrechnung nicht über Bedarf belasten, die zusätzliche Abwärme heizt aber die restlichen PC-Komponenten messbar auf und muss von der Gehäusebelüftung abgeführt werden.

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Bei der Geschwindigkeit überzeugt die Radeon R9 Fury einzig in hohen Auflösungen wie Ultra-HD oder mit Downsampling-Kantenglättung. Hier überholt sie die Geforce GTX 980 und kommt oft an die Geforce GTX 980 Ti heran. In niedrigen Auflösungen, insbesondere bei 1.920 x 1.080 Pixeln, ändert sich das bei vielen Spielen und die Nvidia-Modelle liegen vorne. Falls vorhanden sollte die Radeon mit der Mantle-Schnittstelle betrieben werden.

Da die Radeon R9 Fury preislich zwischen der Geforce GTX 980 und der Geforce GTX 980 Ti liegt, empfehlen wir die Grafikkarte vor allem für diejenigen, die gerne in Ultra-HD oder mit Downsampling spielen. Die Fury X ist allerdings nur 70 Euro teurer und bei hohen Auflösungen bis zu ein Fünftel schneller.

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 Starke Leistung in Ultra-HD
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TheLukay 23. Jul 2015

Was soll ich nur sagen, hab einen FX 8320 und eine R9 290. Hab im Winter tatsächlich...

narfomat 20. Jul 2015

die diskussion über DIE KOSTEN des verbrauchs ist echt lächerlich... ich frage mich 1...

Sharra 15. Jul 2015

Das ist unbestritten richtig. Und Nvidia ist auf dem richtigen Weg, aber mir nicht...

Sharra 15. Jul 2015

Da wäre jetzt interessant, wie sich der Aufbau in Sachen Stabilität verhält. Eine normale...



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