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Leistungsaufnahme und Fazit

Wer 1.300 Euro für eine Grafikkarte mit zwei GPUs ausgibt, darf nicht erwarten, sich damit einen PC mit geringem Strombedarf bauen zu können. Zwar ist die Core-i7-4960X-Plattform deutlich sparsamer als frühere 6-Kern-Plattformen von Intel geworden, die 54 Watt auf dem Desktop mit einer 290X sind aber angesichts von Haswell-Systemen mit unter 20 Watt eine hohe Leistungsaufnahme.

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Es ist nicht überraschend, dass das gleiche Gesamtsystem mit einer 295X2 72 Watt aufnimmt. Die zweite GPU ist dann zwar aus, die beiden Lüfter, zwei Pumpen und der PCIe-Switch müssen aber versorgt werden. Das fordert die zusätzlichen 18 Watt. Beim Spielen sind für den Rechner dann 521 Watt nötig, was immerhin noch unter zwei 780Ti liegt, die nur knapp 20 Watt mehr benötigen.

  • Core i7-4960X, 16 GB DDR3-1600
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  • Gesamter PC mit  Core i7-4960X, 16 GB DDR3-1600 und 760-Watt-Netzteil
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  • AMD stellt die Radeon R9 295X2 vor (Folien: AMD)
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  • Alle Dual-GPU-Radeons von der 3870X2 bis zur 295X2. (Folien: AMD)
  • AMD stellt die Radeon R9 295X2 vor (Folien: AMD)
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  • Fünf Displays lassen sich anschliessen.  (Folien: AMD)
  • AMD stellt die Radeon R9 295X2 vor (Folien: AMD)
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  • AMD stellt die Radeon R9 295X2 vor (Folien: AMD)
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  • Diese Voraussetzungen müssen Netzteile für die 295X2 erfüllen.
  • Zwei vollständige 290X (oben) bringt AMD in einer Karte unter.(Foto: Nico Ernst)
  • 2008 galt schon die vorne liegende 4870X2 als Monster, heute wirkt sie zierlich. (Foto: Nico Ernst)
  • Mit 30,5 Zentimetern so lang wie eine Radeon HD 6990. (Foto: Nico Ernst)
  • Die Backplate aus Aluminium dient auch als Speicherkühler.(Foto: Nico Ernst)
  • Die Radeon R9 295X2 mit fest angeschlossenem Radiator. (Foto: Nico Ernst)
  • Zwei Asetek-Pumpen wie links im Intel-Kühler stecken auch auf der 295X2. (Foto: Nico Ernst)
  • Die grüne LED links unten zeigt an, dass die zweite GPU abgeschaltet ist. (Foto: Nico Ernst)
  • Asetek-Radiatoren für GPUs (links) und CPU (rechts). (Foto: Nico Ernst)
  • Lüfter und Radeon-Logo sind hell rot beleuchtet. (Foto: Nico Ernst)
Gesamter PC mit Core i7-4960X, 16 GB DDR3-1600 und 760-Watt-Netzteil

Das nur auf extreme Leistungsaufnahme getrimmte Programm Furmark fordert dem Netzteil mit der 295X2 ganze 665 Watt ab und belastet den Prozessor kaum. Mit Reserven dafür und für den Rest des Rechners sind Netzteile ab 850 Watt ein Muss für AMDs neue Dual-GPU-Karte.

Damit bleibt auch diese Doppel-Radeon wie ihre Vorgänger in den letzten sechs Jahren eine Demonstration des technisch Machbaren, das nur Spieler mit einem ausgeprägten Faible für neueste Technik und sehr hochauflösenden Monitoren wirklich ausreizen können. Im Gegensatz zu früheren X2-Karten ist das Gesamtkonzept aber durchdacht, gedrosselte GPUs sind durch die Hybridkühlung nicht mehr nötig.

  • Core i7-4960X, 16 GB DDR3-1600
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  • AMD stellt die Radeon R9 295X2 vor (Folien: AMD)
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  • Alle Dual-GPU-Radeons von der 3870X2 bis zur 295X2. (Folien: AMD)
  • AMD stellt die Radeon R9 295X2 vor (Folien: AMD)
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  • Diese Voraussetzungen müssen Netzteile für die 295X2 erfüllen.
  • Zwei vollständige 290X (oben) bringt AMD in einer Karte unter.(Foto: Nico Ernst)
  • 2008 galt schon die vorne liegende 4870X2 als Monster, heute wirkt sie zierlich. (Foto: Nico Ernst)
  • Mit 30,5 Zentimetern so lang wie eine Radeon HD 6990. (Foto: Nico Ernst)
  • Die Backplate aus Aluminium dient auch als Speicherkühler.(Foto: Nico Ernst)
  • Die Radeon R9 295X2 mit fest angeschlossenem Radiator. (Foto: Nico Ernst)
  • Zwei Asetek-Pumpen wie links im Intel-Kühler stecken auch auf der 295X2. (Foto: Nico Ernst)
  • Die grüne LED links unten zeigt an, dass die zweite GPU abgeschaltet ist. (Foto: Nico Ernst)
  • Asetek-Radiatoren für GPUs (links) und CPU (rechts). (Foto: Nico Ernst)
  • Lüfter und Radeon-Logo sind hell rot beleuchtet. (Foto: Nico Ernst)
2008 galt schon die vorne liegende 4870X2 als Monster, heute wirkt sie zierlich. (Foto: Nico Ernst)

Da die Karte zudem insgesamt recht leise ist, kann der Aufpreis gegenüber zwei 290X noch als gerechtfertigt angesehen werden. Die Radeon R9 295X2 ist bis auf die Anforderungen an das Netzteil stressfreier als zwei getrennte Grafikkarten, und diesen Komfort lässt sich AMD ebenso wie die bisher konkurrenzlose Leistung bei 4K gut bezahlen.

Ab dem 21. April 2014 soll die 295X2 verkauft werden, AMDs Preis ohne Steuern beträgt 1.099 Euro oder 1.499 US-Dollar. Mit der deutschen Mehrwertsteuer ergibt das rund 1.300 Euro, durch die zwei Wochen Vorlauf ist der Neuheits-Aufschlag der Händler noch nicht absehbar.

Das gilt auch für die Effektivität von Nvidias Konter in Form der Titan-Z mit zwei GPUs - bisher ist ihr Preis doppelt so hoch wie der der 295X2, dafür ist aber angesichts der zwei GK110-GPUs mit nur einem Lüfter wohl kaum die doppelte Leistung zu erwarten. So spannend und kompromisslos war das Rennen um die schnellste Grafikkarte der Welt schon lange nicht mehr - und noch nie so teuer.

 Synthetische Benchmarks und Spiele
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NeoTiger 29. Mai 2014

Das sind anteilig ca. 0,12 Euro die Stunde an Stromkosten fürs Zocken. Da gibt es immer...

Der Held vom... 16. Apr 2014

Genau darum geht es, das ist der Unterschied, ob man ein System mit einer APU oder...

Karl-Heinz 12. Apr 2014

Bist Du Dir mit 380 kV sicher? Bin mal gespannt, was Dein zuständiges E-Werk sagt, wenn...

elidor 11. Apr 2014

Der Rollkoffer ist gar nicht mal dumm, dann könnte der im Bad stehen... Dann schließt man...

MarioWario 09. Apr 2014

Vllt. kann man das zeitversetzen und den Trockner aus der Wärmepumpe der Grafikkarte...


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