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Hybridkühlung von Asetek und nerviger Kartenlüfter

Den Großteil der rund 500 Watt Leistungsaufnahme der Radeon R9 295X2 verursachen die beiden voll ausgebauten Hawaii-GPUs. Jede verfügt über 2.816 Rechenwerke, der maximale Takt beträgt 1.018 MHz. Damit ergeben sich auf dem Papier 11,5 Teraflops Rechenleistung. Diese beiden Grafikprozessoren werden über je einen Kühlkörper mit integrierter Pumpe auf Betriebstemperatur gehalten. Die beträgt nicht wie bei den anderen R9-Radeons maximal 95 Grad, sondern nur 75 Grad Celsius - laut AMD ist das die Grenze des Kühlmittels. In unseren Tests erreichten die GPUs auch in einem Gehäuse aber nie mehr als 65 Grad beim Spielen und 72 Grad nach einer halben Stunde Furmark.

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Das Konzept dieser integrierten Kühlung stammt von Asetek und wird von vielen anderen Herstellern schon eingesetzt. Es ist auch bei CPU-Kühlern verbreitet, und hat vor allem den Vorteil, dass es nicht erst befüllt werden muss. Das destillierte Wasser samt einer Beimischung des Alkohols Glykol ist bereits im Kühlkreislauf, das komplette System ist anschlussfertig und wartungsfrei. Wesentlicher Unterschied zu anderen Lösungen auf Basis von Asetek-Technik ist, dass AMD tatsächlich zwei Pumpen verbaut hat.

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  • AMD stellt die Radeon R9 295X2 vor (Folien: AMD)
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  • Alle Dual-GPU-Radeons von der 3870X2 bis zur 295X2. (Folien: AMD)
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  • Fünf Displays lassen sich anschliessen.  (Folien: AMD)
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  • Diese Voraussetzungen müssen Netzteile für die 295X2 erfüllen.
  • Zwei vollständige 290X (oben) bringt AMD in einer Karte unter.(Foto: Nico Ernst)
  • 2008 galt schon die vorne liegende 4870X2 als Monster, heute wirkt sie zierlich. (Foto: Nico Ernst)
  • Mit 30,5 Zentimetern so lang wie eine Radeon HD 6990. (Foto: Nico Ernst)
  • Die Backplate aus Aluminium dient auch als Speicherkühler.(Foto: Nico Ernst)
  • Die Radeon R9 295X2 mit fest angeschlossenem Radiator. (Foto: Nico Ernst)
  • Zwei Asetek-Pumpen wie links im Intel-Kühler stecken auch auf der 295X2. (Foto: Nico Ernst)
  • Die grüne LED links unten zeigt an, dass die zweite GPU abgeschaltet ist. (Foto: Nico Ernst)
  • Asetek-Radiatoren für GPUs (links) und CPU (rechts). (Foto: Nico Ernst)
  • Lüfter und Radeon-Logo sind hell rot beleuchtet. (Foto: Nico Ernst)
AMD stellt die Radeon R9 295X2 vor (Folien: AMD)

Beide arbeiten jedoch mit nur einem Radiator zusammen, der mitsamt seinem Ventilator an einem Einbauplatz für 120-Millimeter-Lüfter montiert werden muss. Dafür ist freier Raum von rund sieben Zentimetern Tiefe nötig. Die fest verbundenen Schläuche sind 36 Zentimeter lang, was bei normalen Midi-Towern für zwei Möglichkeiten ausreicht. Die am häufigsten genutzte dürfte der Lüfterplatz oberhalb der ATX-Slotblende sein, welcher der CPU am nächsten liegt.

Die zweite Position ist bei den meisten Gehäusen im Dach frei, was weiter vom Prozessor entfernt ist. Wir würden diese im Zweifel bevorzugen, weil dort die Abwärme der CPU nicht so stark auf den Radiator wirkt, wie es an der ATX-Blende der Fall ist. Zu beachten ist in jedem Fall, dass sich die von anderen Komponenten erzeugte Wärme direkt auf den Radiator auswirkt, denn die Luft aus dem Inneren des PCs wird auf die Kühlrippen geblasen. Daher drehen manche Nutzer die Radiatoren auch um und lassen Frischluft von außen ansaugen. Dann ist aber für Entlüftung durch zusätzliche Gehäuseventilatoren zu sorgen, damit kein Hitzestau entsteht.

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  • AMD stellt die Radeon R9 295X2 vor (Folien: AMD)
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  • Alle Dual-GPU-Radeons von der 3870X2 bis zur 295X2. (Folien: AMD)
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  • Die grüne LED links unten zeigt an, dass die zweite GPU abgeschaltet ist. (Foto: Nico Ernst)
  • Asetek-Radiatoren für GPUs (links) und CPU (rechts). (Foto: Nico Ernst)
  • Lüfter und Radeon-Logo sind hell rot beleuchtet. (Foto: Nico Ernst)
Die Backplate aus Aluminium dient auch als Speicherkühler.(Foto: Nico Ernst)

Auch unter hoher Last erzeugt der Lüfter des Radiators nur ein gleichmäßiges Rauschen, das wenig stört - die Pumpen sind dabei in einem Gehäuse nicht zu hören. Das gilt leider nicht für den Lüfter auf der Grafikkarte. Er dreht schon nach wenigen Minuten Spielen hoch und pfeift dabei ein wenig. Das Geräusch ist aber noch nicht unangenehm und viel weniger nervig als bei den Radeon 290 und 290X.

Insgesamt ist die 295X2 damit deutlich leiser als eine einzelne Grafikkarte im Referenzdesign und in etwa auf dem Niveau der Designs mit mehreren Lüftern der Kartenhersteller - wohlgemerkt gilt das für zwei GPUs, nicht nur für eine einzelne. Beim Booten des Rechners und dem Installieren des Treibers arbeitet der Kartenlüfter aber mit recht hoher Drehzahl. AMD will daran bis zum Marktstart noch arbeiten, wie das Unternehmen Golem.de sagte.

Der rot beleuchtete Lüfter - auch das Radeon-Logo ist nun, ganz wie bei Nvidia, beleuchtet - ist trotz Wasserkühlung notwendig. Er versorgt den PCI-Express-Switch von PLX und den Speicher, beides wird von den flüssig durchströmten Kühlkörpern nicht erfasst. Die zweimal 4 GByte GDDR5-Speicher hat AMD auf beiden Seiten der Karte verteilt, auch daher gibt es eine Backplate aus Aluminium. Neu sind darauf zwei grüne LEDs, die erlöschen, wenn eine GPU sich abschaltet. Das ist für die zweite, am Ende der Karte befindliche GPU bei allen 2D-Anwendungen der Fall, der zweite Grafikchip ist nur bei abgeschaltetem Monitor per Zerocore deaktiviert.

Anleihen bei Nvidias GTX-Karten seit der ersten Titan sind auch an der aus Aluminium bestehenden Verkleidung der Grafikkarte leicht zu erkennen. Das Design wirkt nun viel hochwertiger als bei den ersten R9-Karten mit ihrem etwas lieblosen Plastikkleid.

 500 Watt, mit Vorsicht zu genießenTestsystem und Verfahren 
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