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Leistungsaufnahme und Lärm - viel Lärm

Fünf Minuten spielen im Uber-Mode reichen, um mit der 290X zu erleben, wie laut eine Grafikkarte in der Praxis wirklich werden kann. Vielleicht mit Ausnahme der ersten GTX 480, die aber weniger nervig klingt, ist das die lauteste Grafikkarte, die Golem.de bisher getestet hat. Das Geräusch der neuen Radeon ist, ganz charakteristisch für AMD-Karten im Referenzdesign, nicht nur ein lautes Rauschen.

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Je schneller der Lüfter dreht, umso mehr hochfrequente Anteile gibt das System durch die schnell bewegte Luft von sich, was am Ende fast wie ein Pfeifen klingt. Mehrere Personen fanden das sehr unangenehm.

Dagegen hält der Quiet-Mode, was der Name verspricht: Zumindest in einer offenen Plattform ist die Karte dann zwar deutlich hörbar, aber keineswegs lästig. Eine parallel in einem zweiten Mainboard betriebene Radeon HD 7970 GHz Edition im Referenzdesign fällt wesentlich störender auf. Selbst im stillen Modus ist die 290X noch lauter als die Geforce Titan, die dafür aber auch viel mehr kostet.

Vielleicht sollte AMD sein seit vier Jahren gepflegtes Konzept der Radiallüfter am Ende der Karte aber doch einmal gründlich überarbeiten. Zahlreiche Kartenhersteller zeigen, dass es viel leiser geht, doch die kommen vorerst nicht zum Zuge, denn anfangs sollen nur R290X im Referenzdesign erscheinen.

Der Krach der Hawaii ist aber nötig, weil viel Wärme abzuführen ist. Auf dem Windows-Desktop hat sich auch im Quiet-Mode mit 54 Watt gegenüber der 7970 nichts verändert, unter 3D-Last benötigt das Gesamtsystem jedoch schon 20 Watt mehr. Der Extremfall Furmark treibt den Rechner dann schon über 330 Watt bei nur geringer CPU-Last, hier schwitzt nur die Grafikkarte. Fast 370 Watt sind es dann im Uber-Mode, da wir wissen, dass die Plattform ohne Grafikkarte unter 40 Watt benötigt, kratzt die 290X schon am Limit ihrer Stromversorgung von 300 Watt.

  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
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  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • Folien: AMD
  • 4K-Displays sollen die neue Herausforderung werden. (Folien: AMD)
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
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  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
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  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
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  • Ein Klick im neuen CCC genügt.
  • Operation geglückt? Die 290X liegt manchmal vor der Titan. (Foto: Nico Ernst/Golem.de)
  • Furmark zeigt, wie sich die 290X nach Erreichen von 95 Grad abregelt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Titan bricht nicht kurz ein, sondern regelt ihren Takt früher und dauerhaft. (Screenshot: Golem.de)
290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.

All das lässt sich mit dem Catalyst Control Panel aber ändern, zum Beispiel durch eine feste maximale Drehzahl des Lüfters auf Kosten der Leistung. Da das sehr schnell und einfach geht, empfiehlt es sich, einmal die optimale Einstellung für den eigenen PC zu suchen und die künstliche Bremse nur dann zu lösen, wenn ein Spiel einmal mehr Leistung benötigt.

Die Unterschiede zur auf geringe Lautstärke getrimmten Titan zeigen sich auch in einer Messung mit einem Digitalthermometer samt drahtgebundenem Messfühler an den Luftauslässen. Beide Karten besitzen sie am Slotblech und der Kante darüber, die Titan auch noch am Ende der Karte. An den vergleichbaren Positionen erreicht die 290X oben maximal 76 Grad und am Slotblech 74 Grad. Die Titan kommt oben auf nur 68 Grad und an den Displayanschlüssen auf 76 Grad. Dafür bläst sie hinten auch direkt in den PC und strahlt zusätzlich durch ihr Metallgehäuse ab. Damit nehmen sich die Karten hier nur im Rahmen der gesamten Leistungsaufnahme etwas, für beide sind gute Gehäuselüfter unverzichtbar.

Richtig ärgerlich ist die Tatsache, dass AMD auch bei der neuen GPU die erhöhte Leistungsaufnahme für mehr als ein Display nicht geändert hat: 20 Watt mehr sind es mit zwei oder drei Monitoren, auch im 2D-Betrieb. Das kann Nvidia, das lange AMDs Multi-Display-Technik Eyefinity hinterherentwickeln musste, inzwischen viel besser.

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Einfach_Ich 28. Okt 2013

Ich bin der Meinung der Vergleich hinkt ein wenig. Erstens kam die Nvidia viel früher...

ahau 28. Okt 2013

die nvidia kühler sind nicht schlecht, nur amd hat ein problem mit der lautstärke/kühlung

DevilCyber 28. Okt 2013

Lustig ist ja Nur das man bei der 780 und der Titan (Custom Bios Vorausgesetzt) Sehr Gut...

Schnookerippsche 26. Okt 2013

Spielt keine Rolle. Die 9 Monate ältere Karte ist immer noch weitaus teurer. Außerdem...

Pwnie2012 25. Okt 2013

das ist ein currentgen-nextgen vergleich! die titan existiert viel länger als die r9...


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