Titan und 290X sind ähnlich, aber im Boost sehr verschieden

Da sich dieser Test auf einen Technologievergleich konzentriert, ist bei ähnlicher Chipgröße - und sogar geringerer Leistungsaufnahme - Titan der Gegner der 290X., in diesem Fall ein Referenzdesign von Asus. Beide sind die schnellsten Single-GPU-Grafikkarten der Anbieter, und beide holen das gerade noch technisch Mögliche aus der 28-Nanometer-Fertigung.

Stellenmarkt
  1. Machine Learning Developer (m/w/d) - AI Speech Services
    Technische Hochschule Ingolstadt, Ingolstadt
  2. IT-Administrator (m/w/d) für Windows Server mit Schwerpunkt IT-Sicherheit
    Bayerische Versorgungskammer, München
Detailsuche

Die Architekturen sind jedoch trotz der ähnlichen Zahl der Rechenwerke sehr unterschiedlich, Titan sind seine Supercomputer-Wurzeln schon beim Speicher von 6 GByte anzumerken. AMD konnte bei der Überarbeitung von Tahiti nur 4 GByte erreichen, hat diesen Speicher aber statt über einen 384-Bit-Bus wie bei Titan gleich mit 512 Bit angebunden. Dadurch ergibt sich die enorme Transferrate von 320 GByte pro Sekunde.

Damit hat die 290X bei Auflösungen weit über Full-HD, zum Beispiel mit drei Monitoren oder 4K-Displays, noch Reserven - Titan kommt aber dann besser zurecht, wenn kleinere Auflösungen mit sehr großen Texturen verwendet werden, denn ihr Speicher ist immer noch 50 Prozent größer.

Um noch im üblichen Rahmen von 250 Watt für eine Grafikkarte zu bleiben, hat sich Nvidia bei Titan entschieden, mit GPU-Boost 2.0 eine dynamische Regelung von Takt, Spannung und Lüfter zu verwenden. Ohne ein modifiziertes Bios mit allen Risiken hat der Anwender dabei kaum Eingriffsmöglichkeiten.

  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • 290X und Titan vorgeheizt, bitte Text beachten. System: Core i7-4960X, 16 GByte RAM.
  • Folien: AMD
  • 4K-Displays sollen die neue Herausforderung werden. (Folien: AMD)
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Folien: AMD
  • Ein Klick im neuen CCC genügt.
  • Operation geglückt? Die 290X liegt manchmal vor der Titan. (Foto: Nico Ernst/Golem.de)
  • Furmark zeigt, wie sich die 290X nach Erreichen von 95 Grad abregelt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Titan bricht nicht kurz ein, sondern regelt ihren Takt früher und dauerhaft. (Screenshot: Golem.de)
Folien: AMD
Golem Karrierewelt
  1. IT-Sicherheit für Webentwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14./15.09.2022, Virtuell
  2. Angular für Einsteiger: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    26./27.09.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

In vielen Tests der Titan zeigte sich, dass die Karte ihren spezifizierten Takt von maximal 876 und minimal 837 MHz per Boost aber nicht halten kann. Nach einigen Minuten hoher Last fällt die Grafikkarte weit darunter, insbesondere, wenn sie in einem PC steckt. Das ist bei den kurzfristigen Tests von neuen Grafikkarten aber nicht üblich, sie werden unter anderem wegen schnelleren Umbaus mit weniger Risiko von mechanischen Schäden auf offenen Testplattformen betrieben.

Daher ist es inzwischen gängige Praxis, die Grafikkarten "vorzuheizen": Sie werden mit einem Programm wie Furmark erst auf maximale Temperatur der GPU gebracht, danach werden die Tests in schneller Folge ausgeführt. Auch Golem.de hat sich für dieses Verfahren entschieden.

Das ist insbesondere bei der 290X sinnvoll, denn vor allem in ihrem leiseren "Quiet Mode" fällt die Leistung stark ab. Besonders gut beobachten lässt sich das beim integrierten Benchmark von Tomb Raider. Im ersten Durchlauf kommt die Karte bei 1.920 x 1.080 Pixeln und maximalen Details noch über 80 Bilder pro Sekunde, mit jedem weiteren Test hintereinander wird sie langsamer und pendelt sich dann bei knapp 74 fps ein - immerhin acht Prozent weniger. Das ist beim Spielen zwar kaum bemerkbar, kann aber in Benchmark-Diagrammen den Sieg kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Die Nanometer-Falle und die FolgenPowertune 2.0 mit vielen Eingriffsmöglichkeiten 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10.  


Einfach_Ich 28. Okt 2013

Ich bin der Meinung der Vergleich hinkt ein wenig. Erstens kam die Nvidia viel früher...

ahau 28. Okt 2013

die nvidia kühler sind nicht schlecht, nur amd hat ein problem mit der lautstärke/kühlung

DevilCyber 28. Okt 2013

Lustig ist ja Nur das man bei der 780 und der Titan (Custom Bios Vorausgesetzt) Sehr Gut...

Schnookerippsche 26. Okt 2013

Spielt keine Rolle. Die 9 Monate ältere Karte ist immer noch weitaus teurer. Außerdem...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Charging Radar
Die Auslastung der Ladestationen steigt

Die Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen steigt. Doch der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur lahmt, zeigt die Analyse von Charging Radar.
Von Franz W. Rother

Charging Radar: Die Auslastung der Ladestationen steigt
Artikel
  1. Halbleiterfertigung: Keine modernen Belichtungsmaschinen mehr für China
    Halbleiterfertigung
    Keine modernen Belichtungsmaschinen mehr für China

    Maschinen für EUV-Belichtung darf ASML bereits nicht mehr nach China exportieren, auch der Zugang zu älteren DUV-Anlagen soll gekappt werden.

  2. Games with Gold: Die Xbox-360-Neuauflagen sind alle
    Games with Gold
    Die Xbox-360-Neuauflagen sind alle

    Ab Oktober 2022 ist Schluss mit weiteren Xbox-360-Spielen in Spieleabos von Microsoft. Grund ist schlicht eine natürliche Grenze.

  3. Wayland: GTK-Entwickler diskutieren Ende von X11-Support
    Wayland
    GTK-Entwickler diskutieren Ende von X11-Support

    Für das GUI-Toolkit GTK könnte künftig komplett auf Wayland gesetzt werden. Bis es soweit ist, könnten aber noch Jahre vergehen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • EVGA RTX 3090 24G günstig wie nie: 1.649€ • MindStar (MSI RTX 3060 429€, MSI Optix 31,5“ WQHD 165Hz 369€) • Samsung QLED 85" günstig wie nie: 1.732,72€ • Alternate (Tower-Gehäuse & CPU-Kühler v. Raijintek) • Der beste 2.000€-Gaming-PC • LG TV 65" 120Hz -56% [Werbung]
    •  /