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Die neuen Radeon R9 270X im Referenzdesign
Die neuen Radeon R9 270X im Referenzdesign (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Neue Anschlüsse, Mantle und Trueaudio

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Auch wenn die GPUs nicht in allen Fällen überarbeitet wurden, hat AMD seine Grafikkarten gründlich überarbeitet. Äußerlich fallen vor allem die neuen Verkleidungen der Kühler auf - die aber bei den noch nicht angekündigten Partnerversionen ganz anders ausfallen können - sowie die Anschlüsse für Monitore. Hier sind vor allem die von vielen Spielern ungeliebten Mini-Displayports verschwunden, die Adapter oder neue Kabel nötig machten.

Die neue Standardbestückung für die Radeons der R-Serie lautet: zweimal DVI und je einmal HDMI und Displayport in voller Größe. Alle Anschlüsse lassen sich parallel nutzen, vier Monitore sind also sofort nutzbar. Nur drei davon lassen sich aber per Eyefinity für eine bildschirmübergreifende Anzeige verwenden. Der Displayport ist als Multi-Stream-Anschluss ausgeführt, über den Hub von Club3D lassen sich so drei weitere Monitore nutzen, so dass sich insgesamt sechs Displays ergeben.

Nur bei R9 290 und 290X fallen die Crossfire-Anschlüsse weg, auch Karten mit neuer GPU wie die R9 270X besitzen die Ports an der Oberseite noch - und zwar wie bisher nur einen, maximal zwei Radeons lassen sich zusammenschalten. Ab der 280X sind auch vier Grafikkarten möglich. Die enge Verwandtschaft alter und neuer Karten zeigt sich schon daran, dass sie sich per Crossfire kombinieren lassen: Wir konnten problemlos eine Radeon HD 7870 zusammen mit einer R9 270X betreiben.

  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM
  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM
  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM
  • Core i7-4960X, 16 GByte RAM
  • Max. Details mit TressFX, Core i7-4960X, 16 GByte RAM
  • Max. Details mit TressFX, Core i7-4960X, 16 GByte RAM
  • Max. Details mit FXAA, Core i7-4960X, 16 GByte RAM
  • Max. Details mit FXAA, Core i7-4960X, 16 GByte RAM
  • Gesamtsystem inkl. Core i7-4960X, 16 GByte RAM
  • Gesamtsystem inkl. Core i7-4960X, 16 GByte RAM
  • Gesamtsystem inkl. Core i7-4960X, 16 GByte RAM
  • Daten der R9 270X (Folien: AMD)
  • Das neue API Mantle bietet direkteren Zugriff.
  • Das X79A-GD65 8D von MSI und Intels Core i7-4960X sind die neue Testplattform für Grafikkarten.
  • Die R9 270X soll der neue König unter 200 Euro werden.
  • Nur im Vergleich mit der vorletzten Generation deutlich schneller
  • Daten der 280X, der Neuauflage der Radeon HD 7970 - aber mit leicht geringerem Takt
  • Die wichtigsten Preispunkte sieht auch AMD bei 200 und 300 Euro.
  • Daten der R7 260X
  • Die R7 250 ist für PC-Hersteller recht flexibel.
  • Daten der R7 250
  • Die R7 240 lässt sich auch passiv kühlen.
  • Frecheres Marketing will AMD - Ziel erreicht.
  • Trueaudio bringt viel Hardwareaufwand in der GPU mit sich.
  • 64 MByte Grafikspeicher können als Audiopuffer verwendet werden.
  • Trueaudio arbeitet auch mit Onboard- und USB-Soundkarten.
  • Sechs Displays nur mit Displayport-Hub
  • Einzelergebnisse des 3DMark Fire Strike Extreme für die R7 260X
  • Einzelergebnisse des 3DMark Fire Strike für die R7 260X
  • Einzelergebnisse des 3DMark Fire Strike Extreme für die R9 270X
  • Einzelergebnisse des 3DMark Fire Strike für die R9 270X
  • Daten der R9 270X im Catalyst-Treiber
  • Furmark auf der R9 270X
  • Furmark auf der R7 260X
  • Nicht so vorgesehen: Crossfire mit alten und neuen Karten...
  • ... funktioniert problemlos.
Trueaudio bringt viel Hardwareaufwand in der GPU mit sich.

Für die künftige Entwicklung von Spielen, aber mangels Software noch nicht testbar, sind bei den neuen Radeons die beiden Funktionen Mantle und Trueaudio am wichtigsten. Bei Mantle handelt es sich um ein neues API, das näher an der Hardware angesiedelt ist als DirectX. Es soll sowohl auf PCs als auch bei den mit Radeon-Grafik bestückten Konsolen Playstation 4 und Xbox One genutzt werden können. Battlefield 4 für den PC soll nach seinem Erscheinen durch einen Patch das erste Spiel mit Mantle werden.

Mit Trueaudio kommt der per dedizierter Hardware - und nicht mittels der CPU - berechnete Raumklang zurück, was ab Windows 8 wieder unterstützt wird. Wie bereits beschrieben, will AMD unter anderem die räumliche Positionierung von hunderten Schallquellen wie in einem Multiplayerspiel anhand der 3D-Daten auf der GPU erledigen lassen. Da Trueaudio auch als Software-Layer konzipiert ist, können die Lautsprecher an den Anschlüssen eines Mainboards verbleiben, die Daten werden dann an diese Ports weitergeleitet. Die Onboard-Soundkarte dient dann nur noch zur Ausgabe.

Die Architektur der neuen GPUs hat sich nicht geändert, AMD verwendet weiterhin das Design GCN. Das erhoffte Kürzel GCN2 erwähnte das Unternehmen bei der Vorstellung der neuen Grafikkarten nicht. Hergestellt werden die Grafikprozessoren weiterhin bei TSMC mit unveränderter Strukturbreite von 28 Nanometern, wenn auch in einem etwas verfeinerten Prozess, der auch leicht erhöhte Taktraten erlaubt.

 Radeon R9-270X und R7-260X im Test: AMD schlägt sich selbst bei Preis und LeistungTestsystem und Verfahren 

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Natchil 19. Okt 2013

Hat er nicht.

skinnie 18. Okt 2013

Gleich vorweg: Ich möchte hier absolut keinen Flameware AMD contra NVidia auslösen...

wmayer 11. Okt 2013

Dann habe ich also eine R9 300 (neu) und eine R9 290(alt), wobei die R9 300 langsamer ist...

supermulti 09. Okt 2013

Hab soeben nochmal gegoogelt und halte meine Vram Aussage immer noch für Richtig...

h3ld27 08. Okt 2013

Klar kann man sie mit anderen Kühlern bestücken und dadurch leiser machen. Wollte damit...



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