Günstig, aber mit vielen Funktionen

Um die niedrigen Preise zu erreichen, hat AMD nicht nur bei den Grafikprozessoren selbst gespart. Auch die Platinen des Referenzdesigns sind mit nur vier Layern statt sechs bis acht bei High-End-Karten recht einfach gehalten. Das kommt den Kartenherstellern, auch Board-Partner genannt, zugute.

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Da die 28-Nanometer-GPUs recht sparsam sind, konnten auch Stromversorgung und Kühlsystem auf das Notwendigste reduziert werden. So kommt die 7770 mit nur einem sechspoligen PCIe-Verbinder aus, die 7750 braucht gar keine eigene Stromversorgung. Sie ist zudem auch nur einen Slot breit, braucht dafür aber zumindest im Referenzdesign einen recht lauten Lüfter. Die 7770 ist auch unter Last leise.

  • Varianten der Board-Partner mit eigenen Kühlern
  • Auch AMD empfiehlt 1.920 x 1.080.
  • Mehr als 1 GHz sind meist drin.
  • Daten der Radeon HD 7770 und 7750
  • AMDs eigene Benchmarks
  • Die Oberklasse Pitcairn kommt erst noch.
  • GCN-Funktionen im Überblick
  • Nachfolger der Radeon HD 5770
  • Alle Funktionen der GCN-Karten auch für die kleinen Versionen
  • Nicht ein halber Tahiti, eher nur ein Drittel der größeren GPU
  • 1-GHz-Edition als neue Marke
  • Bis zu doppelte Leistung mit Crossfire
  • Die 7770 im Extreme-Profil von 3DMark 11
  • Die 7770 im Performance-Profil von 3DMark 11
  • Die 7750 im Performance-Profil von 3DMark 11
  • Die 7750 im Extreme-Profil von 3DMark 11
  • Die laute Radeon HD 7750 im Ein-Slot-Design
  • Die 7770 besitzt auch hinten Luftauslässe.
  • Vier Ports auf der Radeon HD 7770
Alle Funktionen der GCN-Karten auch für die kleinen Versionen

Alle wesentlichen Funktionen der GCN-Grafikkarten sind auch bei den Cape-Verde-Modellen vorhanden. Die volle Zahl der per Eyefinity möglichen sechs Monitore lässt sich jedoch mit den vorliegenden Karten nicht nutzen, die 7770 hat immerhin vier Anschlüsse, die 7750 nur drei. Alle anderen Videofunktionen sind vorhanden.

Die fast vollständige Abschaltung der Karte per Zerocore ist auf beiden Modellen vorhanden, was jedoch beiden fehlt, ist das umschaltbare Bios. Das behält AMD den größeren 7000er Karten vor. Modifizierte Bios-Versionen wie zur Spannungserhöhung scheiden so fürs Tuning aus.

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Ein kleiner Blender ist die 7770, denn die Verkleidung ihres Kühlkörpers sieht nur so aus, als würde sie die Karte vollständig kapseln. In Wirklichkeit gibt es an der Rückseite Auslässe, die warme Luft ins Gehäuse befördern. Bei der 7750 ist der Kühlkörper ohnehin an beiden Seiten offen.

Dabei verwundert es umso mehr, dass der Lüfter auf dieser Grafikkarte in der Werkeinstellung stets mit 38 Prozent seiner Maximalgeschwindigkeit dreht und so auch aus geschlossenen Gehäusen herauszuhören ist. Unter Last wird er noch lauter, was diese Karte beispielsweise für Media-Center-PCs disqualifiziert. Mit einem anderen Bios und erst recht den Partnerdesigns kann sich das aber ändern.

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 Radeon HD 7770 und 7750 im Test: Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 EuroHohes Tempo mit einem Full-HD-Monitor 
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Galde 16. Feb 2012

Ich habe noch eine 4850/512MB, und auch noch keine nennenswerte Probleme in diversen...

anonfag 16. Feb 2012

Wie zum Henker kann man eine Grafikkarte vergewohltätigen ? Naja, ich hab ne 5850 mit...

0xDEADC0DE 16. Feb 2012

Diese Frage solltest du dir selbst stellen...

Anonymer Nutzer 15. Feb 2012

Gerade im Vergleich zur GTX 560, die ja ebenfalls im 150-EUR-Bereich unterwegs ist. Sogar...



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