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Rackstation RS815: Synology verkürzt Einbautiefe mit neuem 4-Bay-Rack-NAS

Wer in seinem Büro einen kleinen Netzwerkschrank und nicht einen richtigen 19-Zoll-Serverschrank im Einsatz hat, der hat mit NAS-Systemen normalerweise ein Problem. Synology hat jetzt seine zweite Alternative für schwierige Einbausituationen vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neue Rackstation RS815 ist nur noch 290 mm tief.
Die neue Rackstation RS815 ist nur noch 290 mm tief. (Bild: Synology)

Die Rackstation RS815 ist als Nachfolger der RS814 von Synology deutlich verkürzt worden. Das 19-Zoll-Rackgerät (1 HE) für vier Festplatten ist nur noch 290 mm tief. Der Vorgänger benötigte noch 457,5 mm und war damit bereits vergleichsweise kurz. Konkurrenten benötigen häufig noch ein paar Zentimeter mehr. Zudem muss der Kabelweg hinten am Gerät für den C14-Gerätestecker eingerechnet werden.

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Die RS815 ist damit ähnlich tief wie die RS214, die allerdings eher bescheiden ausgestattet ist und nur zwei Festplattenplätze bietet. Dafür war das RS214-NAS-System eines der wenigen überhaupt verfügbaren Systeme, die sich in kleine Netzwerkschränke einbauen lassen.

  • Synologys Rackstation RS815 bietet vier Festplatteneinschübe... (Bild: Synology)
  • ... und ist trotzdem sehr kurz. (Bild: Synology)
  • Rückseite der RS815 (Bild: Synology)
  • RS815 im Vergleich zum Vorjahresmodell. Beim Einbau muss der Kabelweg für das C14-Stromkabel mit berücksichtigt werden. (Bild: Synology)
Synologys Rackstation RS815 bietet vier Festplatteneinschübe... (Bild: Synology)

Die Rackstation RS815 hat hingegen vier Einschübe für 3,5-Zoll-Festplatten mit SATA-Anschluss. Sie lässt sich zudem mit der RX415 um weitere vier Festplatten erweitern. Das kostet allerdings eine weitere Höheneinheit. Die Einbautiefe der Erweiterungseinheit liegt ebenfalls bei 290 mm zuzüglich Kabelweg.

Intern gibt es, bis auf die Miniaturisierung, keine Änderungen. Weiterhin hat das System 1 GByte RAM und arbeitet mit einem Marvell Dual-Core-Prozessor mit 1,33 GHz. Für nicht allzu anspruchsvolle NAS-Aufgaben reicht das. Auch bei der Leistungsaufnahme gibt es keine nennenswerten Unterschiede. Der Kühlaufwand ist genau so wie beim Vorgänger.

Als weitere Ausstattungsmerkmale hat die Rackstation zwei USB-3.0-Anschlüsse, einen eSATA-Port (ohne Strom) und eine serielle Schnittstelle. Zwei Gigabit-Ethernet-Ports lassen sich als Failover oder per Link Aggregation betreiben. 10-Gigabit-Ethernet ist nicht möglich. Als Betriebssystem ist der Diskstation Manager 5.1 installiert.

Die Rackstation RS815 wird laut Synology etwas mehr als 530 Euro kosten und befindet sich derzeit in der Auslieferung.



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3dgamer 15. Apr 2015

Hab ne RS814 in nen kleinen Schrank gequetscht. Vorne 2 Rittalwinkel rein und fertig...

Thug 15. Apr 2015

Wenn man sich die Preise des 214 und 414 anschaut dann sind knappe 200 ¤ mehr fürs...

kuehne.robert 15. Apr 2015

Gibt es sowas von synology oder qnap mit 8x 2,5 slots? scheinbar hat Synology überall 3,5...


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