Abo
  • Services:
Anzeige
Groupon-Hauptsitz in Chicago, Illinois
Groupon-Hauptsitz in Chicago, Illinois (Bild: Frank Polich/Reuters)

Rabattplattform: Groupons Verluste weiter bedrohlich hoch

Groupon kommt nicht aus der Verlustzone. Doch der Firmenchef meint, dass die Firma weiter in der Investitionsphase sei.

Anzeige

Die Verluste der Gruppenrabattplattform Groupon wachsen weiter. Im zweiten Quartal 2014 verdreifachte sich der Verlust auf 22,9 Millionen US-Dollar (3 Cent pro Aktie), wie das Unternehmen am Abend des 5. August 2014 bekanntgab. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres betrug der Verlust 7,6 Millionen US-Dollar (1 Cent pro Aktie).

Nachbörslich verlor die Aktie 17 Prozent. Die Groupon-Aktie fiel in diesem Jahr um 38 Prozent.

Dagegen stieg der Umsatz um 24 Prozent von 609 Millionen US-Dollar auf 752 Millionen US-Dollar. "Wir sind ein Unternehmen im Umbruch", sagte der neue Firmenchef Eric Lefkofsky. "Wir befinden uns weiter in der Investitionsphase. Wir glauben, dass wir unser Geschäft erheblich forcieren können." Andrew Mason war nach schwachen Quartalsergebnissen Anfang 2013 vom Aufsichtsrat als Groupon-Chef entlassen worden.

Groupon will mit neuen Angeboten sein Image aufwerten. "Wir wollen die Sterneköche als Partner haben, die besten Friseure, die schönsten Fitness-Clubs und angesagtesten Attraktionen", sagte Deutschland-Chef Emanuel Stehle. Rabatte von mehr als 60 Prozent sollen künftig die Ausnahme sein. "Lieber nur 20 Prozent - die aber auf die Top-Events und Partner."

Das Konzept des Portals sei komplett umgestellt worden, sagte Stehle zu dem Neustart: Weg von einer Handvoll Schnäppchen am Tag, hin zu einem lokalen Marktplatz mit allen interessanten Händlern vor Ort. Die neue Website soll mit einer besseren Suche die Kunden zum Stöbern nach Freizeitangeboten bei Groupon anregen, während die Angebote bisher vor allem per E-Mail verschickt werden.

Der Umbau der Website, die von Groupon-eigenen Entwicklerteams neu gestaltet worden sei, startete im November 2013 in den USA und Kanada und ist auch in Deutschland, als erstem internationalen Markt, abgeschlossen.


eye home zur Startseite
tibrob 06. Aug 2014

Wer wird da ernsthaft einkaufen?



Anzeige

Stellenmarkt
  1. C.HAFNER GmbH + Co. KG Gold- und Silberscheideanstalt, Wimsheim
  2. Schmitz-Stelzer Datentechnik GmbH, Geilenkirchen
  3. über Hays AG, Berlin
  4. KRATZER AUTOMATION AG, Unterschleißheim bei Mün­chen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 15,99€
  2. bis zu 75% sparen
  3. 24,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Autonomes Fahren

    Singapur kündigt fahrerlose Busse an

  2. Coinhive

    Kryptominingskript in Chat-Widget entdeckt

  3. Monster Hunter World angespielt

    Die Nahrungskettensimulation

  4. Rechtsunsicherheit bei Cookies

    EU warnt vor Verzögerung von ePrivacy-Verordnung

  5. Schleswig-Holstein

    Bundesland hat bereits 32 Prozent echte Glasfaserabdeckung

  6. Tesla Semi

    Teslas Truck gibt es ab 150.000 US-Dollar

  7. Mobilfunk

    Netzqualität in der Bahn weiter nicht ausreichend

  8. Bake in Space

    Bloß keine Krümel auf der ISS

  9. Sicherheitslücke

    Fortinet vergisst, Admin-Passwort zu prüfen

  10. Angry Birds

    Rovio verbucht Quartalsverlust nach Börsenstart



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Montagewerk in Tilburg: Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
Montagewerk in Tilburg
Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
  1. Elektroauto Walmart will den Tesla-Truck
  2. Elektrosportwagen Tesla Roadster 2 beschleunigt in 2 Sekunden auf Tempo 100
  3. Elektromobilität Tesla Truck soll in 30 Minuten 630 km Reichweite laden

Fitbit Ionic im Test: Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
Fitbit Ionic im Test
Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
  1. Verbraucherschutz Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
  2. Wii Remote Nintendo muss 10 Millionen US-Dollar in Patentstreit zahlen
  3. Ionic Fitbit stellt Smartwatch mit Vier-Tage-Akku vor

E-Golf im Praxistest: Und lädt und lädt und lädt
E-Golf im Praxistest
Und lädt und lädt und lädt
  1. Garmin Vivoactive 3 im Test Bananaware fürs Handgelenk
  2. Microsoft Sonar überprüft kostenlos Webseiten auf Fehler
  3. Inspiron 5675 im Test Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020

  1. Re: 999$ = 1150¤?

    MarioWario | 01:20

  2. Re: Man stelle sich mal vor alle Berufsgruppen...

    bombinho | 01:03

  3. Re: Absolut demokratisch!*hust*

    mac4ever | 00:58

  4. Re: Überleben durch Anzahlungen

    Der Supporter | 00:57

  5. Re: beeindruckende Ersparnis! Hätte nicht...

    lear | 00:48


  1. 17:56

  2. 15:50

  3. 15:32

  4. 14:52

  5. 14:43

  6. 12:50

  7. 12:35

  8. 12:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel