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Quotierung: VW mit Händlerquoten für ID-Verkäufe wegen Teilemangel

Wer noch 2022 einen VW mit Elektroantrieb haben will, muss sich beeilen: Händler erhalten nur noch geringe Stückzahlen des ID.3 und ID.4.
/ Andreas Donath
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ID4 und ID.3 (Bild: Volkswagen)
ID4 und ID.3 Bild: Volkswagen

Volkswagen hat offenbar Händlerquoten für ID-Fahrzeuge eingeführt. Das berichten die Automobilwoche und der Youtube-Kanal Nextmove. Wer viele Verbrenner verkaufe, könne auch einige ID.3 und ID.4 bestellen, wobei feste Quoten eingerichtet würden. Auch für Skoda gebe es Quoten. Dies geschieht vermutlich aus Gründen des Teilemangels und der gleichzeitig hohen Nachfrage nach den Fahrzeugen und um diese gerecht unter den Händlern zu verteilen.

Die Automobilwoche(öffnet im neuen Fenster) beruft sich auf ein ihr vorliegendes internes Schreiben an die Händler. Wer ein Jahresziel von 999 Fahrzeugen aufweise, dürfe als Händler 15 ID.3 und 25 ID.4 bestellen – pro Jahr. Die Quote könne noch geändert werden.

Ein aktuell bestellter ID.3 werde dieses Jahr nicht mehr ausgeliefert, berichtet die Zeitschrift weiter. Den Audi Q4 E-Tron gibt es erst Mitte 2023, auch der Plug-in-Hybrid Octavia verspätet sich. Wird er jetzt bestellt, soll er im August 2023 ausgeliefert werden.


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