Quizduell, Whatsapp, Halo, Dropbox: Sonst noch was?

Was am 9. März 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Quizduell, Whatsapp, Halo, Dropbox: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Quizduell Live kommt nach Deutschland: Die App Neues Quizduell bekommt einen Live-Modus in Deutschland: Nach Tests seit Dezember 2020 wird der Live-Quiz-Stream nun für alle Nutzer eingeführt. Gesendet wird das moderierte Live-Quiz aus Schweden. (tk)

Stellenmarkt
  1. Unternehmensarchitekt (m/w/d)*
    Alte Leipziger Lebensversicherung a. G., Stuttgart, Oberursel bei Frankfurt am Main
  2. Embedded C++ Software Entwickler (m/w/d)
    RMG Messtechnik GmbH, Beindersheim (Raum Mannheim)
Detailsuche

Whatsapp bekommt verschlüsselte Backups: Nach Angaben des Portals WABetainfo arbeitet Whatsapp an einer verschlüsselten Backupfunktion. Das Backup soll mit einem Passwort gesichert werden und kann so sicher in die nicht verschlüsselte iCloud übertragen werden. Die lokale Backupfunktion unter Android soll kompatibel sein - entsprechend dürfte sich auch ein Umzug zwischen Android und iOS realisieren lassen. (mtr)

Halo-Miterfinder schließt Studio: Der Spielentwickler Marcus Lehto hat das Aus für sein Entwicklerstudio V1 Interactive bekanntgegeben. Grund ist vermutlich der Misserfolg des Mitte 2020 veröffentlichten Actionspiels Disintegration, das bei der Kritik und den Käufern durchfiel. Lehto war zuvor bei Bungie an der Produktion von Halo beteiligt. (ps)

Ausgeparkt: Das schwedische Unternehmen Easypark übernimmt nach eigenen Angaben den Park-App-Dienst Park Now von dem deutschen Mobilitätsunternehmen Your Now. Mit Park Now können Autofahrer Parkplätze suchen und per Smartphone bezahlen. Easypark bietet einen analogen Service. Your Now ist ein Joint Venture von BMW und Daimler, in dem die deutschen Autohersteller 2018 ihre Mobilitätsdienste zusammengefasst hatten. (wp)

Golem Akademie
  1. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  2. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  3. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
Weitere IT-Trainings

Dropbox kauft DocSend: Dropbox übernimmt Docsend, einen Anbieter von gesichertem Dokumentenaustausch, für 165 Millionen US-Dollar. Das gab das Unternehmen am 9. März 2021 bekannt. Es wird erwartet, dass die Übernahme im 1. Quartal 2021 abgeschlossen ist. In Kombination mit der elektronischen Signaturfunktion von Hellosign, die Dropbox im Jahr 2019 erworben hat, bietet die Akquisition dem Unternehmen einen kompletten Workflow für die gemeinsame Nutzung von Dokumenten, den es bisher nicht hatte. "Indem wir Dropbox, HelloSign und DocSend zusammenbringen, können wir ein komplettes Paket sicherer Self-Service-Produkte anbieten, die dabei helfen, wichtige Dokument-Workflows von Anfang bis Ende zu managen", sagte Drew Houston, Mitgründer und Chief Executive Officer von Dropbox. (asa)

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
WLAN und 6 GHz
Was bringt Wi-Fi 6E?

Der Standard Wi-Fi 6E erweitert WLAN das erste Mal seit Jahren um ein neues Frequenzband. Das hat viele Vorteile und ein paar Nachteile.
Von Oliver Nickel

WLAN und 6 GHz: Was bringt Wi-Fi 6E?
Artikel
  1. E-Autos inklusive: Tübinger zahlen Parkgebühren nach Fahrzeuggewicht
    E-Autos inklusive
    Tübinger zahlen Parkgebühren nach Fahrzeuggewicht

    Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat sich mit höheren Anwohnerparkgebühren für schwere Autos durchgesetzt - über 1.800 kg kosten 180 Euro pro Jahr.

  2. Phishing: Polizei zerschlägt Cybercrime-Aktivitäten der Mafia
    Phishing
    Polizei zerschlägt Cybercrime-Aktivitäten der Mafia

    Mit Phishing und Social Engineering sollen die Kriminellen mindestens 10 Millionen Euro gestohlen haben. Das Geld wurde per Kryptowährung gewaschen.

  3. Eli Zero: Kleines E-Auto mit Türen und Fenstern kostet 12.000 Euro
    Eli Zero
    Kleines E-Auto mit Türen und Fenstern kostet 12.000 Euro

    Das minimalistische, vierrädrige Elektroauto Eli Zero soll für rund 12.000 Euro nach Europa kommen. Der Zweisitzer erinnert an den Smart.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 23,8" FHD 144Hz 166,90€ • PCGH-PC mit Ryzen 5 & RTX 3060 999€ • Corsair MP600 Pro 1TB mit Heatspreader PS5-kompatibel 162,90€ • Alternate (u. a. Asus WLAN-Adapter PCIe 24,90€) • MM-Prospekt (u. a. Asus TUF 17" i5 RTX 3050 1.099€) • Samsung 970 Evo Plus 1TB 99€ [Werbung]
    •  /