Abo
  • Services:

Quartalszahlen: Intel verkauft 40 Prozent weniger Tablet-Chips

Die Server-Sparte hat einen Rekordumsatz erreicht, im Consumer-Bereich sind die Zahlen zurückgegangen: Intels Quartalsresultate zeigen, dass Skylake-Chips weniger gefragt sind als die Haswell-Varianten vergangenes Jahr. Zudem sind die Tablet-Verkäufe eingebrochen.

Artikel veröffentlicht am ,
Weniger Tablet-Chips verkauft
Weniger Tablet-Chips verkauft (Bild: Intel)

Intel hat die Ergebnisse für das abgelaufene dritte Quartal 2015 veröffentlicht (PDF). Umsatz und Gewinn gingen verglichen mit dem Vorjahresdreimonatszeitraum etwas zurück. Intel hat einen Umsatz von 14,47 Milliarden US-Dollar bei einem Gewinn von 3,11 Milliarden US-Dollar Gewinn erwirtschaftet. Im Vorjahr hatte das Unternehmen einen Rekord mit 14,55 Milliarden und 3,32 Milliarden US-Dollar aufgestellt. Verglichen mit dem zweiten Quartal 2015 weist der CPU-Entwickler dank der Skylake-Generation und der Back-to-School-Zeit wenig überraschend leicht bessere Zahlen auf.

Stellenmarkt
  1. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Der Umsatz- und Gewinnrückgang ist der Client Computing Group geschuldet: Die setzte 8,51 statt 9,19 Milliarden US-Dollar bei einem Gewinn von 2,43 statt 3,05 Milliarden US-Dollar um. Die Client Computing Group kombiniert die einstige PC Client Group (Desktop- und Notebook-Prozessoren) mit der Mobile and Communications Group (Tablet- und Smartphone-Chips sowie Modems). Aus Intels Zahlen geht hervor, dass 19 Prozent weniger Prozessoren ausgeliefert wurden: davon 14 Prozent im Notebook-, 15 Prozent im Desktop- und desaströse 39 Prozent weniger im Tablet-Segment.

Am besten schneidet mal wieder die Data Center Group ab, also die Server- und Enterprise-Sparte: 4,14 statt 3,7 Milliarden US-Dollar Umsatz sind ein neuer Rekord, der Gewinn stieg von 1,95 auf 2,13 Milliarden US-Dollar. Beim Internet der Dinge und der Software wurden 581 und 556 Millionen US-Dollar umgesetzt, ein leichtes Plus beziehungsweise Stagnation. Die Gewinne lagen bei 151 und 102 Millionen US-Dollar, ebenfalls besser als im Vorjahresquartal.

Für das vierte Quartal 2015 erwartet Intel einen Umsatz von 14,3 bis 15,3 Milliarden US-Dollar.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  3. 4,99€

My2Cents 15. Okt 2015

Selbes "Problem". 3770k von Mitte 2012, 16GB (damals 4*4 für <100¤). Austausch von...

OhYeah 14. Okt 2015

Beim Vorstand.

OhYeah 14. Okt 2015

Der Intel Atom ist halt Mist.


Folgen Sie uns
       


Far Cry 5 - Fazit

Im Fazit zu Far Cry 5 zeigen wir dumme Gegner, schöne Grafik und erklären, wie Ubisoft erneut viel Potenzial verschenkt.

Far Cry 5 - Fazit Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /