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Wafer mit Broadwell-EX-Chips
Wafer mit Broadwell-EX-Chips (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Quartalszahlen: Intel bestätigt Skylake-Xeons für Sommer 2017

Wafer mit Broadwell-EX-Chips
Wafer mit Broadwell-EX-Chips (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Der Prozessorhersteller Intel hat Umsatz und Gewinn im ersten Quartal 2017 gesteigert. Das ist vor allem auf Client-Produkte zurückzuführen - die neuen Optane-SSDs spielen hier keine Rolle. Im Sommer erscheinen dafür neue Xeon-CPUs mit Skylake-Technik, von denen sich Intel viel verspricht.

Intel hat im ersten Quartal 2017 seinen Umsatz und Gewinn verglichen mit dem Vorjahresquartal verbessert: Insgesamt setzte der CPU-Hersteller 14,8 statt 13,7 Milliarden US-Dollar um und erwirtschaftete 3,6 statt 2,56 Milliarden US-Dollar (PDF). In den beiden großen Geschäftsbereichen, der Client Computing Group und der Data Center Group, sowie bei Non Volatile Memory und bei FPGAs weist Intel bessere Zahlen vor als vergangenes Jahr.

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Die Client Computing Group (Desktops, Notebooks und Mobile) kratzt mit 7,976 Milliarden US-Dollar Umsatz an der 8-Milliarden-Marke. Der Gewinn betrug hohe 3,031 Milliarden US-Dollar. Neue Produkte hat Intel im ersten Quartal 2017 allerdings nicht vorgestellt. Die Data Center Group (Server-CPUs und -Plattformen) erreicht 4,232 sowie 1,487 Milliarden US-Dollar. Im Earnings Call bestätigt CEO Brian Krzanich, dass in der Jahresmitte 2017 neue Xeons erscheinen werden. Die intern als Skylake-SP bezeichneten Chips werden als Xeon Platinum, Gold, Silver und Bronze statt E5/E7 vermarktet.

Besser als zuletzt sieht es in der Non Volatile Memory Solutions Group aus, da Intel erstmals 3D-Xpoint-basierte SSDs wie die DC P4800X für Server und den Optane Memory für Desktops sowie Notebooks verkaufen konnte. Der Umsatz legte daher kräftig von 557 auf 866 Millionen US-Dollar zu. Gewinn machte die Sparte trotzdem nicht, sondern 129 Millionen US-Dollar Verlust. Das solle sich bis Ende 2018 aber ändern, sagte Intel-Chef Brian Krzanich auf Nachfrage.

In der Programmable Solutions Group, also die FPGAs von Altera, wuchs der Umsatz leicht von 359 auf 425 Millionen US-Dollar. Statt eines Minus von 200 Millionen US-Dollar gab es einen Gewinn in Höhe von 92 Millionen US-Dollar. Für das zweite Quartal 2017 erwartet Intel einen Umsatz von 14,4 Milliarden US-Dollar, und McAfee - ehemals die Security Group - ist endgültig ausgegliedert.


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xenofit 01. Mai 2017

Die großen Chips sind immer eine Generation hinter der Mainstream Plattform. Das ist...

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Bigfoo29 30. Apr 2017

Wundert andererseits auch nicht... überteuerte Prozessoren und seit Jahren R&D nur noch...

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JouMxyzptlk 29. Apr 2017

Das hat nur damit zu tun dass 70% eben noch Hardware von vor Windows 10 nutzt. Kein...

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