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HTCs Hoffnung dürfte unter anderem auf dem VR-Headset Vive liegen.
HTCs Hoffnung dürfte unter anderem auf dem VR-Headset Vive liegen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Quartalszahlen: HTC macht weiter Verluste

HTCs Hoffnung dürfte unter anderem auf dem VR-Headset Vive liegen.
HTCs Hoffnung dürfte unter anderem auf dem VR-Headset Vive liegen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Hoffnung bei HTC nach einer leichten Verbesserung der Geschäftszahlen in der zweiten Hälfte 2015 dürfte spätestens mit der Veröffentlichung der Zahlen zum ersten Quartal 2016 hin sein: Der Hersteller macht weiter starke Verluste, der Umsatz sinkt wieder.

Die jüngst veröffentlichten Quartalszahlen von HTC versprechen kein einfaches Jahr: Die Einnahmen des taiwanischen Herstellers sind im ersten Quartal 2016 verglichen mit dem vierten Quartal 2015 wieder eingebrochen, einhergehend mit anhaltenden starken Verlusten.

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Aufwärtstrend der vergangenen zweiten Jahreshälfte verpufft

Besonders erschreckend ist der direkte Vergleich mit dem ersten Quartal 2015: Konnte HTC dort noch umgerechnet 1,1 Milliarden Euro umsetzen, sind es im ersten Quartal 2016 nur noch umgerechnet 400 Millionen Euro - also nur noch knapp ein Drittel des Betrages im Vorjahreszeitraum. Angesichts der Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte 2015 ist das eine Enttäuschung, zeigten die Umsätze hier doch einen leichten Aufwärtstrend: Vom dritten zum vierten Quartal stieg der Umsatz noch von 577 Millionen Euro auf 693,5 Millionen Euro.

Auch die Verluste erholten sich dementsprechend - nur um jetzt wieder einzubrechen. Mit umgerechnet 129,5 Millionen Euro liegt der Fehlbetrag deutlich unter dem des ersten Quartals 2015. Damals konnte HTC einen minimalen Gewinn von umgerechnet um die 540.000 Euro erzielen. Im Verlauf des Jahres 2015 konnten allerdings in keinem weiteren Quartal Gewinne erzielt werden; HTC macht im Grunde seit einem Jahr pro Quartal einen Verlust von umgerechnet über 110 Millionen Euro.

HTC 10 und HTC Vive müssen sich gut verkaufen

HTC dürfte jetzt auf die Verkäufe des neuen Smartphones HTC 10 und des VR-Headsets Vive hoffen. Insbesondere mit dem zusammen mit Steam vertriebenen Headset könnte HTC es schaffen, sich endlich ein zweites Standbein neben dem Smartphone-Geschäft aufzubauen. Dies scheint angesichts der weltweit stagnierenden Nachfrage und der mittlerweile eher unbedeutenden Rolle des Android-Pioniers in diesem Bereich mehr als nötig.


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triplekiller 10. Mai 2016

Ich wollte mehr auf die Spiele eingehen. Wenn die Spiele stimmen, sind die Gewinne durch...

Hotohori 10. Mai 2016

Wieso? Die Aktie dürfte günstig zu bekommen sein und somit könnte man bei einer nicht zu...

Hotohori 10. Mai 2016

Dann können sie den Laden aber gleich dicht machen, weil die Vive für HTC der...

Hotohori 10. Mai 2016

Der Start von VR ist überhaupt nicht gescheitert. Wie zum Geier kommen die Leute immer...



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