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Quartalszahlen: Apple-Gewinn bricht wegen schwächerer iPhone-Verkäufe ein

Apple hat erneut einen schweren Einbruch bei Umsatz und Gewinn erlitten, weil der Aufstieg des iPhones vorerst beendet ist. Doch die Analysten hatten noch Schlimmeres erwartet, der Einbruch erfolgte auf sehr hohem Niveau.

Artikel veröffentlicht am ,
Konzernsitz von Apple
Konzernsitz von Apple (Bild: Ryan Anson/AFP/Getty Images)

Apples Nettogewinn fiel um 27 Prozent auf 7,8 Milliarden US-Dollar. Das gab das Unternehmen am 26. Juli 2016 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. Der Umsatz sank um 14,6 Prozent auf 42,36 Milliarden US-Dollar. Apple berichtete über sein drittes Finanzquartal.

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Die Quartalsergebnisse lagen jedoch über den Erwartungen der Analysten. "Wir freuen uns, die Ergebnisse des dritten Quartals zu berichten, das eine stärkere Kundennachfrage und Geschäftsentwicklung widerspiegelt, als wir zu Beginn des Quartals erwartet haben", sagte Konzernchef Tim Cook. "Wir hatten einen sehr erfolgreichen Start des iPhone SE und sind begeistert von der Reaktion der Kunden und Entwickler auf Software und Dienstleistungen, die wir auf der WWDC im Juni vorgestellt haben."

Apple kann immer noch über 40 Millionen iPhones verkaufen

Apple verkaufte 40,4 Millionen iPhones, nach 47,5 Millionen im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Analysten hatten nur 39,7 Millionen prognostiziert.

Der iPad-Absatz sank das zehnte Quartal in Folge, aktuell um 9 Prozent auf 9,95 Millionen. Die Analysten hatten hier nur 9,2 Millionen erwartet.

"Unser Geschäft im Bereich Services ist um 19 Prozent im Vorjahresvergleich gewachsen, und der Umsatz im App Store ist der höchste jemals erreichte", erklärte Finanzchef Luca Maestri. Zu Apples Services gehören der App Store, Apple Pay oder iCloud. Hier wurden 6 Milliarden US-Dollar Umsatz erreicht.

Im Vorquartal erlitt Apple den ersten Umsatzrückgang seit dem Jahr 2003. Hauptgrund dafür war der erstmalige Rückgang des iPhone-Absatzes seit der Markteinführung des Smartphones im Jahr 2007.



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Trollversteher 27. Jul 2016

Erstens war das kein "Kredit", sondern ein Deal, Microsoft hat damals Apple-Anteile im...

Thobar 27. Jul 2016

Das ist umso erstaunlicher, denn man bedenkt, dass das erste iPhone erst vor neun Jahren...

jg (Golem.de) 27. Jul 2016

Sehr richtig, das war er offensichtlich nicht. Danke für den Hinweis, ist korrigiert!


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