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AMD liefert die schlechtesten Quartalszahlen seit 2003 ab.
AMD liefert die schlechtesten Quartalszahlen seit 2003 ab. (Bild: AMD)

Quartalszahlen: AMDs Umsatz fällt unter eine Milliarde US-Dollar

AMD liefert die schlechtesten Quartalszahlen seit 2003 ab.
AMD liefert die schlechtesten Quartalszahlen seit 2003 ab. (Bild: AMD)

Die Grafik- und Prozessorsparte macht Verlust und die Konsolenabteilung nahezu keinen Gewinn. Die Folge: So schlecht wie derzeit sind AMDs Quartalszahlen zuletzt in den Jahren 2001 bis 2003 gewesen.

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AMD hat vor einer Woche eine Umsatzwarnung herausgegeben, nun folgen die Zahlen für das zweite Quartal 2015: Verglichen mit den Resultaten des Vorjahres brach der Umsatz von 1,44 Milliarden auf 942 Millionen US-Dollar ein. Statt immerhin 63 Millionen US-Dollar Gewinn fährt AMD einen Verlust von 137 Millionen US-Dollar ein. So schlecht ging es AMD zuletzt im zweiten Quartal 2003 - zu einem Zeitpunkt, als Intel bereits die Media-Saturn-Gruppe und Hersteller wie Dell geschmiert hatte.

Schon das erste Quartal 2015 lief schlecht für AMD, das zweite leidet vor allem unter der schwachen Grafik- und Prozessorsparte: Diese setzte gerade einmal 379 Millionen US-Dollar um, bei einem Verlust von 147 Millionen US-Dollar. Im Vorjahr hatte der Umsatz noch bei 828 Millionen US-Dollar gelegen und AMD konnte ein bisschen operativen Gewinn erwirtschaften. Neue Produkte sind bisher kaum im Handel - weder von Carrizo noch von Carrizo-L, den 300er-Radeons, der Fury X oder der Fury. Der Kaveri-Refresh oder Chips für Digital Signage retten ohnehin die Bilanz nicht.

Konsolen bringen zumindest ein bisschen Geld

Trübe sieht es auch in der Semi-Custom-Sparte inklusive Enterprise- und Embedded-Lösungen aus - der Umsatz sank von 613 auf 563 Millionen US-Dollar. Der Gewinn von mageren 27 Millionen US-Dollar wird durch die 33 Millionen teure Investition in einen FinFET-Prozess aufgefressen. Hinter dem Wechsel könnten sich Chips für die Playstation 4 Slim und die Xbox One Slim verbergen, von Letzterem gibt es ein bestätigtes Design im 20-nm-Verfahren.

Für das dritte Quartal 2015 erwartet AMD einen um drei bis neun Prozent höheren Umsatz durch die Veröffentlichung von Windows 10. Richtig aufwärts dürfte es frühestens im Herbst 2016 gehen, wenn Prozessoren mit der neuen Zen-Architektur und die Grafikkarten der Generation Arctic Islands erscheinen.


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Sharra 18. Jul 2015

Bei der CDU hats geklappt. Markige Sprüche, bunte Rautenfotos von Mutti aber kein Inhalt...

nicoledos 18. Jul 2015

Das ist Kleinkram,da verdient man kaum Geld. ECC ist da auch nur mehr für die Psyche...

Moe479 18. Jul 2015

wert ist eh nur etwas, was du wert _glaubst_, ein tatsächliches sein gibt es da weniger...

Port80 17. Jul 2015

Ich finde es nicht schade um AMD, hatte mit denen bisher keinen großen Kontakt. Ich finde...

Moe479 17. Jul 2015

das einzige was an der karte toll ist, ist wie gesagt, die kurze bauform, beim rest ist...



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