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Die FX-Reihe wurde zuletzt vor einem halben Jahr aktualisiert, die ursprüngliche Technik stammt sogar von 2012.
Die FX-Reihe wurde zuletzt vor einem halben Jahr aktualisiert, die ursprüngliche Technik stammt sogar von 2012. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Quartalszahlen: AMD generiert geringsten Umsatz seit über zehn Jahren

Die FX-Reihe wurde zuletzt vor einem halben Jahr aktualisiert, die ursprüngliche Technik stammt sogar von 2012.
Die FX-Reihe wurde zuletzt vor einem halben Jahr aktualisiert, die ursprüngliche Technik stammt sogar von 2012. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Seit Monaten keine neuen Produkte: AMDs kombinierte Grafik- und Prozessor-Sparte setzt immer weniger um, auch bei den Konsolen-Chips geht es bergab. Zudem musste AMD die Wafer-Bestellungen bei Auftragsfertiger Globalfoundries kürzen.

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AMD hat im ersten Quartal 2015 einen Umsatz von nur 1,03 Milliarden US-Dollar und damit das schwächste Ergebnis seit 2003 gemeldet. Zuletzt hatte AMD noch 1,24 Milliarden US-Dollar umgesetzt, im Vorjahresquartal sogar knapp 1,4 Milliarden US-Dollar. Der Verlust fällt im aktuellen Quartal mit 180 Millionen US-Dollar nicht ganz so hoch aus wie Ende des vergangenen Jahres, im ersten Quartal 2014 betrug der Verlust geringe 20 Millionen US-Dollar.

Ein Blick in die Geschäftszahlen gibt Aufschluss über das schlechte Quartalsresultat: Die kombinierte Grafik- und Prozessor-Sparte setzte 532 statt wie zuvor 662 Millionen US-Dollar um, der Verlust beläuft sich auf 75 statt 56 Millionen US-Dollar. AMD gibt an, im ersten Quartal 2015 weniger Prozessoren und Grafikkarten verkauft zu haben.

Die bisher letzten neuen Produkte waren im Herbst 2014 drei FX-Prozessoren, die Radeon R9 285 für Desktop-PCs und die ebenfalls auf dem Tonga-Chip basierte Radeon R9 M295X in Apples iMac Retina. Derzeit wartet die Spielergemeinde auf die Radeon R9 390X mit Fiji-Chip und High Bandwidth Memory, die Direct-X-12-Grafikkarte wird für Frühsommer erwartet. 2016 soll zudem mit Zen eine neue CPU-Architektur veröffentlicht werden.

  • AMD hat sich von Seamicro getrennt (Screenshot: Golem.de)
AMD hat sich von Seamicro getrennt (Screenshot: Golem.de)

Die Semi-Custom- und Enterprise-Sparte, zu der neben Server-CPUs auch Embedded- sowie die Konsolen-Chips gehören, schnitt im ersten Quartal 2015 schlechter ab als zuvor: Verglichen mit dem vergangenen Quartal sanken Umsatz und Gewinn von 577 sowie 109 Millionen US-Dollar auf 498 und 45 Millionen US-Dollar. AMD musste zudem 75 Millionen US-Dollar zahlen, da das Unternehmen Seamicro geschlossen hat.

Wie in den vergangenen Jahren erneuerte AMD das Wafer Supply Agreement mit Auftragsfertiger Globalfoundries: Im laufenden Jahr sollen Siliziumscheiben im Wert von einer Milliarde US-Dollar gekauft werden. 2014 hatte AMD noch 1,2 Milliarden US-Dollar für Wafer veranschlagt.

Kleiner Lichtblick: Die Forschung- und Entwicklungsabteilung (R&D) konnte auf 242 statt zuletzt auf 238 Millionen US-Dollar zurückgreifen.


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Christian der... 20. Apr 2015

hey leude, mir, als endverbraucher, bzw. uns allen, wenn ich mal eben frech für euch...

Christian der... 20. Apr 2015

hey leude, mir, als endverbraucher, bzw. uns allen, wenn ich mal eben frech für euch...

hachre 17. Apr 2015

Bei AMD bekommst du im Falle von 290x und manchen 280x eine Karte ausgeliefert die nach...

ZeroCool125 17. Apr 2015

Intel hätte es sicher verdient,das die Strafe auf 10 Milliarden erhöht wird, schon...

plutoniumsulfat 17. Apr 2015

Entwicklung dauert schon was ;)



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