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Quartalsbericht: Microsofts Gewinn steigt auf 11,6 Milliarden US-Dollar

Konzernchef Satya Nadella sieht Microsoft in wichtigen Bereichen als führend an. Die Konzentration auf Azure und Office 365-Tools ist erfolgreich.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft-Chef Satya Nadella
Microsoft-Chef Satya Nadella (Bild: Microsoft)

Microsoft hat in seinem zweiten Finanzquartal erneut Gewinn und Umsatz stark gesteigert. Das gab das Unternehmen am 29. Januar 2020 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. Das Cloud-Geschäft des Unternehmens, das Azure, Office 365-Tools und weitere Services umfasst, ist weiter erfolgreich. "Wir sind auf allen Ebenen unseres differenzierten Technologie-Stacks innovativ und führend in wichtigen Bereichen", sagte Konzernchef Satya Nadella.

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Der Umsatz betrug 36,9 Milliarden US-Dollar und stieg um 14 Prozent. Die Analysten hatten nur 35,68 Milliarden US-Dollar erwartet. Der Gewinn wuchs um 38 Prozent auf 11,6 Milliarden US-Dollar.

Microsofts Intelligent Cloud-Sparte, zu der die Azure-Cloud-Services gehören, erzielte einen Umsatz von 11,87 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Analysten hatten 11,4 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Das Geschäft mit Surface-Geräten wuchs um sechs Prozent, genaue Angaben zum Umsatz wurden nicht gemacht. In der Spielesparte mit der Xbox-Konsole sank der Umsatz um 11 Prozent.

Die Microsoft-Aktie, die im vergangenen Jahr um 63 Prozent stieg, legte im nachbörslichen Handel um 1,9 Prozent zu.

"Wenn wir weiterhin das Umsatzwachstum erreichen, die Kundenanforderungen und -szenarien erfüllen, Lösungen auf Branchenebene auswählen und in diese investieren können, mache ich mir weniger Sorgen über die Mechanismen" der Bruttomarge, sagte Finanzchef Amy Hood bei einer Telefonkonferenz zur Entwicklung der Kennziffer.

Im laufenden dritten Quartal des Geschäftsjahres soll der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 12 bis 14 Prozent auf 34,1 Milliarden US-Dollar bis 34,9 Milliarden US-Dollar steigen. Die Analysten haben 34,11 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Hood sagte, die weitere Spanne spiegle die Unsicherheit wegen der Verbreitung des Coronavirus in China wider.

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