Quartalsbericht: Apple steigert Gewinn kaum

Die Analysten hatten den ersten Gewinnrückgang bei Apple seit einem Jahrzehnt erwartet. Doch der Elektronikhersteller hat den Gewinn gesteigert, wenn auch nur um 0,1 Prozent. Der iPhone-Verkauf legte um 29 Prozent zu.

Artikel veröffentlicht am ,
Konzernsitz von Apple
Konzernsitz von Apple (Bild: Ryan Anson/AFP/Getty Images)

Apple hat in seinem ersten Finanzquartal 2013 (Oktober bis Dezember 2012) eine Gewinnsteigerung um 0,1 Prozent auf 13,08 Milliarden US-Dollar (13,81 US-Dollar pro Aktie) erzielt. Die Analysten hatten nur 13,47 US-Dollar pro Aktie erwartet. Die Börsenexperten vermuteten den ersten Gewinnrückgang seit einem Jahrzehnt bei Apple.

Stellenmarkt
  1. GIS Manager (m/w/d) Datenmanagement Stromnetze
    Mainova AG, Frankfurt am Main
  2. Inside Sales (w/m/d)
    Bechtle ISD GmbH & Co.KG, Schloß Holte-Stukenbrock, Home-Office
Detailsuche

Der Umsatz stieg um 17,6 Prozent auf 54,5 Milliarden US-Dollar und lag damit leicht unter den Analystenprognosen von 54,73 Milliarden US-Dollar. Das gab das Unternehmen am 23. Januar 2013 bekannt.

Im Vergleichszeitraum des Vorjahres betrug der Gewinn 13,06 Milliarden US-Dollar (13,87 US-Dollar pro Aktie). Beim Umsatz wurden 46,33 Milliarden US-Dollar erzielt. Konzernchef Tim Cook erklärte: "Wir sind sehr zuversichtlich, was unsere Produkt-Pipeline betrifft."

Apple verkaufte im aktuellen Berichtszeitraum 47,8 Millionen iPhones, ein Zuwachs um 29 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der iPad-Verkauf stieg um 49 Prozent auf 22,9 Millionen. Die Analysten hatten einen Absatz von 47 bis 50 Millionen iPhones und 22 bis 25 Millionen iPads prognostiziert.

Golem Karrierewelt
  1. First Response auf Security Incidents: Ein-Tages-Workshop
    14.11.2022, Virtuell
  2. DP-203 Data Engineering on Microsoft Azure: virtueller Vier-Tage-Workshop
    12.-15.09.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Der Konzern verkaufte 4,1 Millionen Macintosh Computer und damit 21 Prozent weniger als zuvor. Der iPod-Verkauf gab - wie schon oft zuvor - nach und sank um 18 Prozent auf 12,7 Millionen. ITunes generierte einen Umsatz von 2,1 Milliarden US-Dollar. ICloud wuchs auf 250 Millionen Nutzerkonten.

Die Apple-Aktie ist seit ihrem Spitzenwert von 702,10 US-Dollar um 28 Prozent auf rund 500 US-Dollar gefallen, weil die Börsenspekulanten befürchten, dass die Nachfrage für iPhone und iPad nachlässt. Damit hat der Konzern rund 200 Milliarden US-Dollar Börsenwert verloren.

Apple betont: Der Berichtszeitraum dauerte 13 Wochen. Der Vergleichszeitraum des Vorjahres war 14 Wochen lang. Die Börse nahm Apple den niedrigen Gewinnzuwachs dennoch übel: Die Aktie gab um 10 Prozent nach.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


virtual 24. Jan 2013

Natürlich, es entwickelt sie aber nicht selbst. Know-How & Patente, die neuartigen...

virtual 24. Jan 2013

Yepp, für mich ist z.Z. das Unverständlichste am Notebook-Markt ( der Hauptumsatz liegt...

Tapsi 24. Jan 2013

Naja Moment... Wir reden hier davon ob ein Unternehmen gut gestellt ist oder nicht. Diese...

Netspy 24. Jan 2013

Bitte nicht verwechseln, eine Erklärung ist keine Ausrede! Da muss man schon aufpassen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Teslas auf Behörden- und Firmengelände
Wächtermodus steht unter Beobachtung

Die Berliner Polizei wollte Teslas den Zugang zu ihren Liegenschaften verwehren. Wie machen es andere Behörden oder auch Unternehmen? Wir haben nachgefragt.
Eine Recherche von Werner Pluta

Teslas auf Behörden- und Firmengelände: Wächtermodus steht unter Beobachtung
Artikel
  1. Basisstationen: Telefónica spendet millionenteure Netzausrüstung für Ukraine
    Basisstationen
    Telefónica spendet millionenteure Netzausrüstung für Ukraine

    Telefónica Deutschland hilft der Ukraine mit 4G-Mobilfunkstationen. Das wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz koordiniert.

  2. Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
    Maschinelles Lernen und Autounfälle
    Es muss nicht immer Deep Learning sein

    Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
    Von Andreas Meier

  3. Apple Macbook Pro mit über 370 Euro Rabatt bei Amazon
     
    Apple Macbook Pro mit über 370 Euro Rabatt bei Amazon

    Zurzeit sind bei Amazon verschiedene Versionen des Macbook Pro sowie des Macbook Air günstig zu Sonderkonditionen erhältlich.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Palit RTX 3080 Ti 1.099€, Samsung SSD 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,99€, Samsung Neo QLED TV (2022) 50" 1.139€, AVM Fritz-Box • Asus: Bis 840€ Cashback • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Microsoft Controller (Xbox&PC) 48,99€ [Werbung]
    •  /