• IT-Karriere:
  • Services:

Apple: iPhone-Verkauf steigt, iPad-Verkauf enttäuscht

Apple kann mit dem Verkauf seines iPhones die Prognosen übertreffen, doch das iPad bleibt unter den Erwartungen. Auch der Gewinn lag unter den Analystenprognosen. Neue Produkte seien in Vorbereitung.

Artikel veröffentlicht am ,
Konzernsitz von Apple
Konzernsitz von Apple (Bild: Ryan Anson/AFP/Getty Images)

Apple steigert den Verkauf seines erfolgreichen iPhones erneut, um 58 Prozent auf 26,9 Millionen Stück. Die Analysten hatten nur 25 Millionen Stück prognostiziert. Das gab das Unternehmen am 25. Oktober 2012 bekannt Die neueste Version des Smartphones, das iPhone 5, wurde im September 2012 vorgestellt.

Stellenmarkt
  1. KDO Service GmbH, Oldenburg
  2. ING Deutschland, Nürnberg

Apple verkaufte 14 Millionen iPads, ein Zuwachs um 26 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, aber ein Rückgang um 17 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die Analysten hatten mit 15 Millionen mehr erwartet.

Wie der Elektronikkonzern am 25. Oktober 2012 bekanntgab, erzielte Apple in seinem vierten Finanzquartal, das am 29. September 2012 endete, einen Gewinn von 8,22 Milliarden US-Dollar (8,67 US-Dollar pro Aktie). Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg der Gewinn um 24 Prozent. Der Umsatz stieg um 27 Prozent auf 35,97 Milliarden US-Dollar.

Die Analysten hatten mit 8,75 US-Dollar pro Aktie etwas mehr Gewinn erwartet. Beim Umsatz lagen die Börsenexperten mit einer Schätzung von 35,8 Milliarden US-Dollar jedoch zu niedrig.

Die Bruttogewinnspanne lag bei 40 Prozent, verglichen zu 40,3 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 60 Prozent.

Das Unternehmen hat 4,9 Millionen Macs verkauft, das ist ein Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Apple hat zudem 5,3 Millionen iPods verkauft, das sind 19 Prozent weniger als zuvor.

"Wir sind sehr stolz, ein fantastisches Geschäftsjahr mit Rekordergebnissen in einem September-Quartal zu beenden", sagte Konzernchef Tim Cook. "Wir bleiben sehr zuversichtlich im Hinblick auf unsere neuen Produkte, die wir noch in der Pipeline haben."

Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple: "Vorausschauend auf das erste Fiskalquartal 2013 erwarten wir einen Umsatz von 52 Milliarden US-Dollar (11,75 US-Dollar pro Aktie)."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 159€ (Bestpreis mit Amazon. Vergleichspreis 233,94€)
  2. 159€ (Bestpreis mit MediaMarkt. Vergleichspreis 233,94€)
  3. ab 412,99€ Bestpreis auf Geizhals
  4. (u. a. Mafia - Definitive Edition für 35,99€, Take Two Promo (u. a. The Outer Worlds für 27...

Lord Gamma 26. Okt 2012

http://picz.to/image/R8W

Anonymer Nutzer 26. Okt 2012

Habe ich irgendwie gelesen. Achja die ANALysten, klar. Die Luft ist scheinbar ein wenig...

ricochet 26. Okt 2012

Jedes Produkt hat mindestens einen verrückten der alles dafür macht. Der eine fällt...

derKlaus 26. Okt 2012

Die Fraage habe ich mich auch estellt, bzw. ein klein wenig anders: Herr Sawall on Golem...


Folgen Sie uns
       


Cowboy 3 vs. Vanmoof S3 im Test: Das Duell der Purismus-Pedelecs
Cowboy 3 vs. Vanmoof S3 im Test
Das Duell der Purismus-Pedelecs

Schwarz, schlank und schick sind die urbanen E-Bikes von Cowboy und Vanmoof. Doch nur eines der Pedelecs liest unsere Gedanken.
Ein Praxistest von Martin Wolf

  1. Montage an der Bremse E-Antrieb für Mountainbikes zum Nachrüsten
  2. Hopper Dreirad mit Dach soll Autos aus der Stadt verdrängen
  3. Alternative zum Auto ADAC warnt vor Überlastung von E-Bikes

Burnout im IT-Job: Mit den Haien schwimmen
Burnout im IT-Job
Mit den Haien schwimmen

Unter Druck bricht ein Webentwickler zusammen - zerrieben von zu eng getakteten Projekten. Obwohl die IT-Branche psychische Belastungen als Problem erkannt hat, lässt sie Beschäftigte oft allein.
Eine Reportage von Miriam Binner


    IT-Jobs: Feedback für Freelancer
    IT-Jobs
    Feedback für Freelancer

    Gutes Feedback ist vor allem für Freelancer rar. Wenn nach einem IT-Projekt die Rückblende hintenüberfällt, ist das aber eine verschenkte Chance.
    Ein Bericht von Louisa Schmidt

    1. IT-Freelancer Der kürzeste Pfad zum nächsten Projekt
    2. Selbstständiger Sysadmin "Jetzt fehlen nur noch die Aufträge"

      •  /