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Quartalsbericht: Googles Alphabet übertrifft die Erwartungen

Googles neuer Mutterkonzern Alphabet kann den Gewinn stark steigern. Der Umsatz legt ebenfalls zu. Die neue Finanzchefin betonte, diese "Ergebnisse zeigen Googles Stärke, vor allem bei der mobilen Suche".

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Am Google-Hauptsitz
Am Google-Hauptsitz (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Alphabet, der neue Mutterkonzern von Google, hat bei seinem ersten Quartalsbericht die Erwartungen übertroffen. Im dritten Quartal 2015 stieg der Gewinn von 2,74 Milliarden US-Dollar (3,98 US-Dollar pro Aktie) auf 3,98 Milliarden US-Dollar (5,73 US-Dollar pro Aktie). Das teilte Alphabet am 22. Oktober 2015 nach Börsenschluss in New York mit. Der Umsatz wuchs um 13 Prozent auf 18,68 Milliarden US-Dollar, nach 16,52 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum.

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Die Analysten hatten nur einen Erlös von 18,53 Milliarden US-Dollar erwartet. "Unsere Ergebnisse zeigen Googles Stärke, vor allem bei der mobilen Suche", sagte die neue Finanzchefin Ruth Porat.

Die Einnahmen durch Onlinewerbung stiegen um 13 Prozent auf 16,78 Milliarden US-Dollar. Die operativen Ausgaben des Internetkonzerns legten erneut um 9,1 Prozent auf 13,97 Milliarden US-Dollar zu. Zuvor lag der Anstieg hier jedoch bei 13 sowie 22 Prozent.

Google hatte die Schaffung der neuen Holding Alphabet im August 2015 plötzlich bekanntgemacht. Der offizielle Namenswechsel wurde am 2. Oktober vollzogen. Die Bilanzierungsstruktur wird sich jedoch im vierten Quartal 2015 ändern.

G steht für das Kerngeschäft Google, weitere Tochtergesellschaften sind das Biotechnologie-Unternehmen Calico, das Glasfaserprojekt Fiber, die Smart-Home-Sparte Nest, Google Capital, der Investmentzweig Google Ventures und die Forschungsabteilung Google X. Im Zuge der Umstrukturierung wurden alle bestehenden Aktien Googles in Alphabet-Aktien umgewandelt. Android-Chef Sundar Pichai ist seitdem für Google verantwortlich.

Der Konzern kündigte einen Aktienrückkauf von Class-C-Wertpapieren für 5,09 Milliarden US-Dollar an.



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Tante Gretchen 24. Okt 2015

Nö...


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