Abo
  • Services:

Quartalsbericht: Google will Verfügbarkeit der Nexus-Geräte verbessern

Google-Chef Larry Page verspricht, den Nachschub von Nexus-Geräten zu verbessern. "Das ist die wichtigste Aufgabe für unsere Teams in dem Bereich." Googles Gewinn ist auf 2,89 Milliarden US-Dollar gestiegen.

Artikel veröffentlicht am ,
Am Google-Hauptsitz
Am Google-Hauptsitz (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Google will die Verfügbarkeit der Nexus-Geräte verbessern. "Es ist offensichtlich, dass es da viel zu tun gibt", sagte Konzernchef Larry Page in der Telefonkonferenz mit Analysten nach Bekanntgabe der Quartalsergebnisse. "Das ist die wichtigste Aufgabe für unsere Teams in dem Bereich." Das Chromebook sei ein Verkaufserfolg der Feiertage gewesen.

Stellenmarkt
  1. AKDB, München
  2. Robert Bosch GmbH, Eisenach

Das Nexus 4 wurde von LG und Google entwickelt und sollte eigentlich Mitte November 2012 auf den Markt kommen. Am ersten Verkaufstag war es innerhalb von 30 Minuten ausverkauft und seitdem nur Anfang Dezember 2012 wieder bestellbar.

Googles Gewinn stieg im vierten Quartal 2012 um 6 Prozent auf 2,89 Milliarden US-Dollar (8,62 US-Dollar pro Aktie). Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Gewinn bei 2,71 Milliarden Dollar (8.22 US-Dollar pro Aktie). Vor Sonderposten stieg der Gewinn von 9,50 auf 10,65 US-Dollar pro Aktie. Die Analysten hatten 10,42 US-Dollar pro Aktie berechnet.

Der Umsatz stieg um 36 Prozent auf 11,34 Milliarden US-Dollar, die Analysten prognostizierten jedoch 12,34 Milliarden US-Dollar.

Die Smartphone-Sparte Motorola erzielte einen Erlös von 1,51 Milliarden US-Dollar. Der operative Verlust lag bei 353 Millionen US-Dollar. Page sagte, Motorola arbeite daran, die Akkulaufzeit und die Robustheit der Geräte zu verbessern, um sie beispielsweise beim Herunterfallen besser zu schützen.

Google erklärte, die Paid Clicks auf Suchanzeigen seien um 24 Prozent gestiegen, doch die Preise in diesem Bereich seien um 6 Prozent gesunken.

Weltweit beschäftigte Google zum Jahresende 53.861 Menschen, davon 37.544 bei Google, 11.113 bei Motorola Mobile und 5.204 bei Motorola Home. Am 30. September 2012 lag die Zahl noch bei 53.546. Die Finanzreserven lagen am 31. Dezember 2012 bei 48,1 Milliarden US-Dollar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 24,99€
  2. (-75%) 9,99€
  3. 1,29€

Haenno 04. Okt 2013

Gerne Also im Spätsommer 2013 gibt es überhaupt keinen Anlass für Beschwerden. Die...

ChMu 24. Jan 2013

Das waere durchaus moeglich, allerdings sieht es so aus, das sich dieses Problem durch...

Johnny Aggro 23. Jan 2013

Absoulut kein künstlicher Hype , auch bei Mediamarkt in D. wurde ich verwiesen da es...

tomate.salat.inc 23. Jan 2013

... leider wahr

tomate.salat.inc 23. Jan 2013

Ajo, 200¤ (250¤ mit Versand) mehr bezahlen fürs gleiche Gerät...sicher nicht


Folgen Sie uns
       


Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht

Wasserstoff statt Diesel: Der Nahverkehrszug der Zukunft soll sauber fahren. Der französische Konzern Alstom hat einen Zug mit einem Brennstoffzellenantrieb entwickelt, der ohne Oberleitung elektrisch fährt. Wir sind eingestiegen.

Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Coradia iLint: Alstoms Brennstoffzellenzug ist erschreckend unspektakulär
    Coradia iLint
    Alstoms Brennstoffzellenzug ist "erschreckend unspektakulär"

    Ein Nahverkehrszug mit Elektroantrieb ist eigentlich keine Erwähnung wert, dieser jedoch schon: Der vom französischen Konzern Alstom entwickelte Coradia iLint hat einen Antrieb mit Brennstoffzelle. Wir sind mitgefahren.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. Alternativer Antrieb Toyota zeigt Brennstoffzellenauto und Bus
    2. General Motors Surus bringt Brennstoffzellen in autonome Lkw
    3. Alternative Antriebe Hyundai baut Brennstoffzellen-SUV mit 580 km Reichweite

    Grenzenloser Datenzugriff: Was der Cloud-Act für EU-Bürger bedeutet
    Grenzenloser Datenzugriff
    Was der Cloud-Act für EU-Bürger bedeutet

    Neue Gesetze in den USA und der EU könnten den Weg für einen ungehinderten und schnellen weltweiten Datenzugriff von Ermittlungsbehörden ebnen. Datenschützer und IT-Wirtschaft sehen die Pläne jedoch sehr kritisch.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. Kontoeröffnung Kleinganoven, überforderte Hotlines und ein einfaches Konto
    2. Elektronische Beweise EU-Kommission fordert weltweiten Zugriff auf Daten
    3. Panera Bread Café-Kette exponiert Millionen Kundendaten im Netz

      •  /