• IT-Karriere:
  • Services:

Quartalsbericht: Google macht 2,9 Milliarden Dollar Gewinn

Google beginnt die Quartalsberichtssaison der IT-Unternehmen in den USA. Der Internetkonzern übertraf die Analystenprognosen und kündigte eine Dividende durch einen Aktiensplit an.

Artikel veröffentlicht am ,
Am Google-Hauptsitz
Am Google-Hauptsitz (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Google hat in seinem ersten Quartal 2012 mehr Gewinn erwirtschaftet als von den Analysten erwartet. Das gab das Unternehmen am 12. April 2012 bekannt. Der Internetkonzern erzielte einen Gewinn von 2,89 Milliarden US-Dollar (8,75 US-Dollar pro Aktie) nach 1,8 Milliarden US-Dollar (5,51 US-Dollar pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres - ein Anstieg um 61 Prozent.

Stellenmarkt
  1. Pfennigparade SIGMETA GmbH, München
  2. ankhlabs GmbH, Ammersee

Der Gewinn vor Sonderposten lag bei 10,08 US-Dollar pro Aktie und damit über den Analystenprognosen von 9,64 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahreszeitraum wurden auf der Basis 8,08 US-Dollar pro Aktie erwirtschaftet.

Der Umsatz stieg um 24 Prozent auf 10,65 Milliarden US-Dollar. Abzüglich von Ausgaben zur Generierung von Traffic wuchs der Umsatz ebenfalls um 24 Prozent auf 8,14 Milliarden US-Dollar. 54 Prozent seines Umsatzes generierte Google im Ausland.

Google kündigte eine Dividende durch einen Aktiensplit an. Die Barbestände des Unternehmens waren auf fast 50 Milliarden US-Dollar angestiegen.

Google: Ausschüttung über Vorzugsaktien

Konzernchef Larry Page erklärte: "Google hatte ein weiteres großartiges Quartal. Wir sahen eine enorme Dynamik durch die 'großen Wetten' auf Produkte wie Android, Chrome und Youtube." Page und Google-Mitbegründer Sergey Brin veröffentlichten einen Brief, in dem sie den Aktiensplit erklärten. Die neu ausgegebenen Vorzugsaktien sollen danach nicht stimmberechtigt sein. Ihre Ausgabe ist gleichbedeutend mit einem Aktiensplit im Verhältnis von 2:1.

"Google ist jetzt ein großes Unternehmen", sagte Page. "Wir werden schneller mehr erreichen, wenn wir das Leben mit der Leidenschaft und der Seele eines Startups angehen."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 7,99€
  2. (u.a. Battlefield V für 21,49€ und Dying Light - The Following Enhanced Edition für 11,49€)
  3. 0,99€
  4. 4,98€

dabbes 13. Apr 2012

google bezahlt hunderte, wenn nich sogar einige tausende, die nichts anderes als...

cc68 13. Apr 2012

Wie kann denn der Gewinn vor Sonderposten praktisch genauso hoch sein wie der Umsatz...

asa (Golem.de) 13. Apr 2012

Hallo, da ist mir eine falsche Zahl hineingeraten. Der Fehler ist berichtigt, vielen Dank...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Pro X - Hands on

Schon beim ersten Ausprobieren wird klar: Das Surface Pro X ist ein sehr gutes Beispiel für ARM-Geräte mit Windows 10. Viele Funktionen wirken durchdacht - die Preisvorstellung gehört nicht dazu.

Microsoft Surface Pro X - Hands on Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Autonomes Fahren: Wenn der Wagen das Volk nicht versteht
Autonomes Fahren
Wenn der Wagen das Volk nicht versteht

VW testet in Hamburg das vollautonome Fahren in der Stadt - und das recht erfolgreich, wie eine Probefahrt zeigt. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die Höflichkeit der Fußgänger.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektroauto Volkswagen ID.3 wird auch in Dresden montiert
  2. Volkswagen ID. Space Vizzion als Elektrokombi vorgestellt
  3. Elektroauto von VW Es hat sich bald ausgegolft

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

    •  /