Abo
  • Services:

Quartalsbericht: Alphabet braucht viel Geld für Google Fiber

Trotz 4,21 Milliarden US-Dollar Gewinn liegt Googles Mutterkonzern Alphabet unter den Analystenprognosen. Der Verlust in anderen Bereichen außerhalb des Kerngeschäfts der Suchmaschine ist stark gestiegen. Besonders Google Fiber erfordert hohe Investitionen.

Artikel veröffentlicht am ,
Am Google-Hauptsitz
Am Google-Hauptsitz (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Googles Mutterkonzern Alphabet hat seinen Umsatz um 20 Prozent gesteigert. Das gab das Unternehmen am 21. April 2016 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. Der Umsatz des zweitwertvollsten börsennotierten Unternehmens in den USA wuchs von 17,26 Milliarden US-Dollar auf 20,26 Milliarden US-Dollar. Ein wichtiger Bereich ist Google Fiber.

Stellenmarkt
  1. comemso GmbH, Ostfildern bei Stuttgart
  2. 10X Innovation GmbH & Co. KG, Berlin

Der Gewinn lag im ersten Quartal 2016 bei 4,21 Milliarden US-Dollar (6,02 US-Dollar pro Aktie), nach 3,52 Milliarden US-Dollar (5,10 US-Dollar pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Vor Sonderposten betrug der Gewinn 7,50 US-Dollar pro Aktie, die Analysten hatten 7,97 US-Dollar pro Aktie erwartet. Auch beim Umsatz lagen die Prognosen mit 20,37 Milliarden US-Dollar etwas höher. Die Aktie verlor im nachbörslichen Handel.

Der heutige Quartalsbericht ist der zweite seit der Restrukturierung von Google in Alphabet, die erfolgte, um das profitable Kerngeschäft mit der Suchmaschine von anderen Bereichen wie dem Hersteller vernetzter Heimgeräte Nest, dem FTTH-Betreiber Google Fiber oder dem Versuchslabor Lab X für neuartige Technologie getrennt auszuweisen.

Der operative Verlust anderer Bereiche (other bets) wuchs von 633 Millionen US-Dollar auf 802 Millionen US-Dollar. Doch der Umsatz stieg hier um mehr als das Doppelte auf 166 Millionen US-Dollar. Besonders für Google Fiber seien hohe Investitionen erforderlich, teilte das Unternehmen mit. Nest, Google Fiber und der Life-Science-Bereich Verily trugen hier jedoch auch am stärksten zum Umsatz bei. San Francisco ist die elfte US-Stadt, in der mit Google Fiber bald der beliebte, leistungsfähige und preisgünstige Internetzugang gebucht werden kann.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 99,98€
  2. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten

Ovaron 22. Apr 2016

Googel schließt Server explizit aus und bietet den Anschluß ausschließlich Privatkunden...

Lemo 22. Apr 2016

Bei einem Milliardengewinn von Enttäuschung zu sprechen erfordert eigentlich nen...

M.P. 22. Apr 2016

Zumindest haben die Leute einen Platz, wo sie ihre Turnschuhe mal so richtig durchlüften...

gaym0r 22. Apr 2016

Das hat man über OPAL doch auch gesagt.


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad T480s - Test

Wir halten das Thinkpad T480s für eines der besten Business-Notebooks am Markt: Der 14-Zöller ist kompakt und recht leicht und weist dennoch viele Anschlüsse auf, zudem sind Speicher, SSD, Wi-Fi und Modem aufrüstbar.

Lenovo Thinkpad T480s - Test Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /