Quartalsbericht: Facebook kann Preisverfall bei Anzeigen ausgleichen

Facebook hat mehr Nutzer, das kompensiert den Rückgang bei den Anzeigenpreisen.

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Rechenzentrum von Facebook
Rechenzentrum von Facebook (Bild: Facebook)

Facebook hat im ersten Quartal trotz der Covid-19-Pandemie ein starkes Wachstum verzeichnet. Die Zunahme der Nutzer trug dazu bei, einen Rückgang der Anzeigenpreise auszugleichen. Wie Facebook am 29. April 2020 nach Handelsschluss an der Börse in New York mitteilte, stieg der Umsatz um 18 Prozent auf 17,7 Milliarden US-Dollar. Die Analysten hatten einen Umsatz von 17,3 Milliarden US-Dollar erwartet.

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Das Unternehmen meldete einen Gewinn von 4,9 Milliarden US-Dollar oder 1,71 US-Dollar pro Aktie und lag damit knapp unter den von Analysten erwarteten 1,74 US-Dollar pro Aktie. Dies war weit mehr als die 0,85 US-Dollar pro Aktie, die das Unternehmen vor einem Jahr gemeldet hatte, als Rücklagen von 5 Milliarden US-Dollar für eine Datenschutzvereinbarung mit der Federal Trade Commission (FCC) die Ergebnisse belasteten.

Nach dem Quartalsbericht stieg die Facebook-Aktie im nachbörslichen Handel um 7 Prozent.

Das Unternehmen garantierte allen Beschäftigten in der Coronakrise Prämien und versprach, die unzähligen ausgelagerten Content-Moderatoren zu bezahlen, selbst wenn sie ihre Arbeit nicht zu Hause erledigen konnten. Darüber hinaus wurden Zuschüsse und Werbekredite in Höhe von 100 Millionen US-Dollar an kleine Unternehmen mit physischer Präsenz zugesagt.

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Facebook verzeichnete seit Beginn der Krise einen starken Anstieg der Nutzung. Das Unternehmen hatte nach eigenen Angaben im März täglich durchschnittlich 1,73 Milliarden Nutzer, ein Plus von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

"Wir sind nicht immun gegen diese Krise - wir haben ab der ersten Märzwoche einen starken Rückgang der Werbeeinnahmen festgestellt", sagte David Wehner, Finanzvorstand von Facebook, während eines CNBC-Interviews. Das Unternehmen gab jedoch an, dass sich die Werbeausgaben in den ersten drei Aprilwochen stabilisiert hätten und der Umsatz gegenüber dem Vorjahr in etwa unverändert geblieben sei.

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