Quartalsbericht: Apple litt im Februar unter sehr starkem Nachfragerückgang

Der Einbruch des iPhone-Herstellers Apple ist aber geringer als befürchtet.

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Geschlossener Apple Store in der Regent Street am 17. April 2020 in London, England.
Geschlossener Apple Store in der Regent Street am 17. April 2020 in London, England. (Bild: Andrew Redington/Getty Images)

Apples Umsatz ist im Berichtszeitraum um 1 Prozent auf 58,3 Milliarden US-Dollar gestiegen. Der Gewinn ging um 3 Prozent auf 11,25 Milliarden US-Dollar oder 2,55 US-Dollar je Aktie zurück. Das gab das Unternehmen am 30. April 2020 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt.

"Als der Lockdown Ende Januar in Kraft trat, verzeichneten wir für den Monat Februar einen sehr starken Nachfragerückgang", sagte Apple-Chef Tim Cook der Nachrichtenagentur Reuters. Apple öffnete dann langsam seine Stores in China wieder, bis Mitte März wieder alle in Betrieb waren. "Im Vergleich zum Februar haben wir im März eine schöne Verbesserung und im April eine weitere gesehen. China geht in die richtige Richtung."

Apple verzeichnete in China einen Umsatz von 9,46 Milliarden US-Dollar, weniger als 1 Milliarde US-Dollar weniger als im Vorjahr. Dies ist ein mögliches Zeichen dafür, wie sich das Unternehmen entwickeln wird, wenn andere Länder die Sperrungen lockern oder beenden.

Das Unternehmen meldete, dass der vierteljährliche Umsatz mit Software und Services um fast 17 Prozent auf 13,35 Milliarden US-Dollar stieg, was einen Rückgang von 3,4 Prozent bei seinen Hardwareprodukten wie iPhones, iPads und Macs mit einem Umsatz von 44,97 Milliarden US-Dollar ausgleichen konnte.

Apple glich Rückgänge in China mit starken Verkäufen in den USA und in Europa aus, wo die Lockdowns erst in den letzten Wochen des März-Quartals begannen. Apple erwirtschaftet etwa zwei Drittel des Gesamtumsatzes in den USA und Europa. Die dortigen Volkswirtschaften leiden derzeit unter historischen Einbrüchen, die zu einem beispiellosen Umsatzrückgang für Apple führen könnten.

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