Abo
  • Services:

Quartalsbericht: Amazon erwirtschaftet Verlust von 126 Millionen US-Dollar

Amazon kann eine kräftige Umsatzsteigerung um 23 Prozent auf mehr als 19 Milliarden US-Dollar ausweisen. Der Verlust erreicht jedoch ein neues Rekordniveau.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon macht Rekordminus
Amazon macht Rekordminus (Bild: Amazon.com)

Amazon erzielte in seinem zweiten Quartal 2014 einen Verlust von 126 Millionen US-Dollar (27 Cent pro Aktie), nach 7 Millionen US-Dollar (2 Cent pro Aktie) Verlust im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das gab der weltgrößte Internethändler am 24. Juli 2014 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. Der Umsatz stieg um 23 Prozent von 15,7 Milliarden US-Dollar auf 19,34 Milliarden US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. Abel Mobilfunk GmbH & Co.KG, Engelsberg, Rödermark
  2. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen

Die Analysten hatten einen Umsatz von 19,3 Milliarden US-Dollar und einen Verlust von nur 15 Cent pro Aktie erwartet. Die Aktie fiel im Jahresverlauf um 10 Prozent. Im nachbörslichen Handel brach sie um 7,5 Prozent ein.

Amazon hat viele neue Produkte und Dienste vorgestellt, darunter einen Lebensmittellieferservice, einen E-Book-Verleih, erweiterte Streaming-Dienste, seine erste Settop-Box und ein eigenes Smartphone, das am 25. Juli 2014 in den Verkauf geht. "Wir arbeiten hart daran, das Einkaufserlebnis bei Amazon stetig zu verbessern", erklärte Firmengründer und CEO Jeff Bezos.

Die Betriebsaufwendungen des Internethändlers stiegen auf 19,36 Milliarden US-Dollar, ein Zuwachs um 24 Prozent.

"Unsere Ergebnisse sind von Natur aus unberechenbar", sagte Amazon-Finanzchef Tom Szkutak in der Telefonkonferenz mit Analysten.

Amazon Prime bietet einen kostenfreien und schnelleren Versand vieler Artikel, die bei Amazon angeboten werden. Auf die Frage eines Analysten, ob Amazon Prime nach der jüngsten starken Preiserhöhung von 79 US-Dollar auf 99 US-Dollar einen Nutzerrückgang zu verzeichnen hatte, sagte Szkutak: "Die Zahl der Abonnenten entwickelt sich im Jahresvergleich sehr gut." Amazon macht keine Angaben zu der Zahl der Abonnenten von Amazon Prime.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 22,49€
  2. 19,99€
  3. 19,99€
  4. 8,49€

M.Kessel 26. Jul 2014

Das ist ganz einfach. Cloud und One-Click-Hoster machen das gleiche, nur das: One...

Badvoodoo 26. Jul 2014

Vor allem hast du in den USA bei Prime mehr mit drin als hier. Hier ist es ja durch die...

Seradest 25. Jul 2014

Alle denken nur an sich, außer ich... ich denk an mich!

Voyager 25. Jul 2014

Ich frage mich warum da immernoch soviele ungläubig dreinkucken , das ist doch schon...

Insomnia88 25. Jul 2014

Das ist nicht nur bei Amazon so. Soweit ich weiß macht Zalando auch regelmäßig Verluste...


Folgen Sie uns
       


PUBG für Smartphones - Test

Wir testen PUBG für Smartphones - eine sehr gute Umsetzung der ursprünglichen Version für PC und Konsole.

PUBG für Smartphones - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    •  /