Quarantäneauswirkungen: Navigation von Apple Maps gegen Covid-19

Wo strenge Ausgangssperren herrschen, dürften die Nutzer kaum noch Navigations-Apps wie Apple Maps nutzen. Tun sie das wirklich?

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Apple Maps Mobility Trends
Apple Maps Mobility Trends (Bild: Apple)

Apple stellt im Kampf gegen das Coronavirus nun zusammengefasste Navigationsdaten von Apple-Karten für diverse Städte, Länder und Regionen zur Verfügung. Die dazugehörige Website heißt Mobility Data Trends und bietet nicht nur Grafiken, sondern auch den CSV-Download der Daten.

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Nach Ansicht von Apple können Trends aus Mobilitätsdaten, die aus Anfragen in Apple-Karten generiert werden, Gesundheitsbehörden auf der Suche nach Möglichkeiten zur Eindämmung der Verbreitung von Covid-19 hilfreiche Einblicke gewähren.

In Spanien, Frankreich und anderen Ländern, in denen viel striktere Ausgangssperren herrschen, ist das Suchvolumen sowohl für die Fußgängernavigation als auch für den öffentlichen Nahverkehr und die Autonavigation praktisch zum Erliegen gekommen. In Deutschland sieht es ganz anders aus: Es gibt zwar auch hierzulande drastische Einbrüche, zum Erliegen sind die Anfragen jedoch nicht gekommen.

Für den Datenschutz wird gesorgt

Apple hat die Daten anonymisiert und bringt sie nicht mit der Apple-ID eines Nutzers in Verbindung. Außerdem werden die Orte, an denen ein Nutzer war, nicht gespeichert. Die Informationen werden generiert, indem die Anzahl der Anfragen nach Wegbeschreibungen in Apple-Karten gezählt wird. Ob die Nutzer später diese Fahrt auch angetreten sind, lässt sich nicht ermitteln.

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