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Neuer Satellit der Eutelsat-Quantum-Klasse
Neuer Satellit der Eutelsat-Quantum-Klasse (Bild: Airbus Defence and Space)

Quantum: Airbus baut ersten Satelliten mit steuerbarer Kapazität

Neuer Satellit der Eutelsat-Quantum-Klasse
Neuer Satellit der Eutelsat-Quantum-Klasse (Bild: Airbus Defence and Space)

Eutelsat und Airbus bauen ihren ersten Quantum-Satelliten. Für Datennetzwerke wird es bei Bedarf spezielle Weitverkehrsnetze und dynamische Konfigurationen für Traffic Shaping geben.

Eutelsat Communications hat den ersten Vertrag für einen Quantum-Satelliten mit Airbus unterschrieben, bei dem Nutzer die Leistung per Software steuern können. Das gab das französische Unternehmen bekannt. Partner sind die ESA (Europäische Weltraumorganisation) und Airbus Defence and Space. Nutzer können die Datenrate und Ausleuchtzonen steuern und das Frequenzband paaren.

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Der Quantum ermögliche es Nutzern, die von ihnen tatsächlich benötigte Leistung und Reichweite von Satelliten selber zu definieren und zu formen. Gestern wurde auch das neue ESA-Zentrum in Großbritannien eingeweiht.

Erster Satellit soll 2018 ausgeliefert werden

Für den Satelliten kommt dabei eine neue Plattform zum Einsatz, die von der ADS-Tochtergesellschaft Surrey Satellite Technology (SSTL) gebaut wird. Der erste Satellit soll 2018 ausgeliefert werden.

"Eutelsat Quantum ist der erste Satellit, der sich im Orbit vollständig umkonfigurieren lässt", sagte François Auque, Head of Space Systems (Airbus Defence and Space). Durch die dynamische Anpassung der Frequenzbänder ist der Quantum in jeder Region nutzbar.

Für Kommunikationsaktivitäten von Schiffen während der Bewegung wird es dynamische Beam-Gestaltungen sowie Schiffsverfolgung geben, die sich bei Leistung und Durchsatz optimieren lassen.

Für Datennetzwerke wird es bei Bedarf speziell für den Kunden entwickelte Weitverkehrsnetze und dynamische Konfigurationen für Traffic Shaping geben.

Für staatliche Nutzer bietet der Satellit Möglichkeiten, im Katastrophenfall zu reagieren sowie mit neuer Verschlüsselungstechnik zu sichern.


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