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Quality Gates für KI-Code:
Du kannst nicht vorbei!

Wie misst man die Qualität von KI -generiertem Code? Mit virtuellen Toren, die den Code nur durchlassen, wenn er bestimmte Kriterien erfüllt.
/ Klaus Manhart
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Ist der Code schlecht, wird man nicht durchgelassen. (Bild: VINCENZO PINTO/AFP via Getty Images)
Ist der Code schlecht, wird man nicht durchgelassen. Bild: VINCENZO PINTO/AFP via Getty Images

War Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung lange ein manueller oder stark regelbasierter Prozess, übernehmen das heute KI-Systeme. Das bringt enorme Effizienzgewinne, stellt uns aber gleichzeitig vor ein Problem: Wie können wir Vertrauen in Systeme entwickeln, deren Entscheidungen wir nicht immer vollständig nachvollziehen können?

Im KI-Zeitalter muss Softwarequalität als Dreiklang aus Code, Test und Trust neu definiert werden. Es geht künftig nicht mehr nur um technische Präzision, sondern um erklärbare KI (g+) , verantwortungsvolle Kontrolle und somit um die Verlässlichkeit und Akzeptanz intelligenter Systeme. Nötig ist also eine tiefgreifende Transformation der traditionellen Qualitätssicherung. Wie sie aussehen soll und welche Rolle Quality Gates dabei spielen.

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