Qualitätssicherung:Apple zieht Konsequenzen aus Bugs in iOS 13
Zahlreiche Fehler in iOS 13 sorgen für viele Updates durch Apple. Software-Chef Craig Federighi ist dies zuviel, er strukturiert die Entwicklung von iOS 14 um, damit Probleme frühzeitig erkannt werden können.
iOS 13 ist mit Fehlern durchsetzt.Bild:
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Apple überarbeitet seine Software-Testverfahren, nachdem im neuesten Betriebssystem iOS 13 und iPadOS zahlreiche Fehler aufgetaucht sind und versprochene Funktionen nicht verfügbar waren. Laut einem Bericht von Bloomberg(öffnet im neuen Fenster) informierte Software-Chef Craig Federighi(öffnet im neuen Fenster) seine Mitarbeiter in einem internen Kickoff-Meeting über die Änderungen.
Demnach sollen die Entwicklungsteams von Apple sicherstellen, dass in den täglichen Testversionen unfertige oder fehlerhafte Funktionen standardmäßig deaktiviert sind. Die Tester können sie intern selektiv aktivieren und probieren, welche Auswirkungen damit auf das Gesamtsystem entstehen.
In iOS 13 zeigten sich zahlreiche Probleme , die durch Updates behoben werden konnten. Anfänglich stützte die Kamera-App gelegentlich ab, mit Exchange-Konten gibt es Schwierigkeiten und die Tastatur blieb manchmal hängen. Mit einem Trick konnte zudem der Sperrbildschirm in iOS 13 umgangen werden. So konnte auf das Adressbuch des Besitzers zugegriffen werden.
Bild 1/16: In Apples Karten-App können Nutzer sich jetzt auch in bestimmten Städten umschauen - unter anderem in San Francisco. (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/16: Wir können uns wie bei Googles Street View umschauen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/16: Ebenfalls weiter verbessert hat Apple den Informationsgehalt und die Darstellung der Karten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/16: Im Porträtmodus können wir die Ausleuchtung des Gesichts steuern. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/16: Neu ist außerdem der High-Key-Mono-Modus, der ein Porträt in Schwarzweiß und mit weiß getünchtem Hintergrund aufnimmt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/16: In der Galerie-App hat Apple unter anderem die Bearbeitungsfunktionen überarbeitet und neu gestaltet. (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/16: Neu ist auch die Darstellung der Bilder, hier die neue Tagesansicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/16: Auch die Monats- ...
Bild 9/16: ... und Jahresansicht sieht jetzt anders aus. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/16: Ebenso neu gestaltet hat Apple die Erinnerungen-App. (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/16: Die Termine und Sammlungen werden übersichtlicher angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/16: Erstellen wir einen neuen Termin, können wir über eine Schnellzugriffsleiste einfach ein Datum oder einen Ort hinzufügen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/16: Nutzer können unter iOS 13 wieder Memojis von sich erstellen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 14/16: Die Anpassungsmöglichkeiten sind zahlreich. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/16: Die fertigen Memojis können unter iOS 13 auch als Sticker versendet werden, beispielsweise an Nutzer, die kein iPhone verwenden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/16: Es gibt bereits erste Apps, die Apples eigenes Anmeldesystem verwenden. (Screenshot: Golem.de)
Zudem gab es in einer späteren iOS-13-Version das Problem, dass im Hintergrund laufende Apps oft innerhalb weniger Sekunden beendet wurden. Auch hier wurde ein Update hintergeht geschoben.