Abo
  • Services:

Qualcomm: Snapdragon 3100 soll Laufzeit bei Smartwatches verlängern

Qualcomm hat das neue Wearable-SoC Snapdragon 3100 vorgestellt. Ein komplett neu entwickelter Coprozessor soll dem Hauptprozessor Arbeit abnehmen und so für eine verlängerte Akkulaufzeit sorgen. Laut Qualcomm soll bis zu einer Woche Nutzungsdauer drin sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Qualcomm hat ein neues Wearable-SoC vorgestellt.
Qualcomm hat ein neues Wearable-SoC vorgestellt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Mit dem Snapdragon 3100 hat Qualcomm ein neues SoC für Smartwatches und andere Wearables vorgestellt. Der Nachfolger des in vielen Smartwatches verwendeten Snapdragon 2100 soll unter anderem dank des neu konzipierten Coprozessors QCC1110 bessere Akkulaufzeiten ermöglichen.

Stellenmarkt
  1. Kliniken Schmieder, Allensbach am Bodensee
  2. OEDIV Oetker Daten- und Informationsverarbeitung KG, Bielefeld

Der Coprozessor übernimmt bestimmte Funktionen des SoC, ist gleichzeitig aber für eine geringe Leistungsaufnahme optimiert. Außerdem ist in dem Chip eine Deep-Learning-Engine eingebaut, die unter anderem Schlagwörter erkennen kann und deren Funktionen erweitert werden können.

Neuer Coprozessor soll Akkulaufzeit verlängern

Dank des Coprozessors sollen Nutzer je nach Anwendungsfall zwischen vier und zwölf Stunden Nutzungsdauer pro Tag hinzugewinnen, verglichen mit der Vorgängergeneration des SoCs. Ein neuer Sportmodus soll eine Nutzungsdauer von 15 Stunden bei aktiviertem GPS ermöglichen. Verwendet der Nutzer seine Smartwatch hauptsächlich als Uhr im Traditional Watch Mode, soll die Akkulaufzeit eine Woche betragen.

Das neue SoC besteht aus vier A7-Kernen, einem DSP und dem Coprozessor. Der Chip soll in drei Varianten auf den Markt kommen: mit Bluetooth- und WLAN-Modul, mit zusätzlichem GPS-Modul und mit LTE-Modem.

Drei Hersteller haben bei der Präsentation des SoC bereits neue Smartwatch-Modelle angekündigt: die Fossil Group, Louis Vuitton und Montblanc. Deren neue Uhr ist die Summit 2, die wahrscheinlich wie ihre Vorgängerin eher im Hochpreissegment angesiedelt sein wird.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 159,00€
  2. (u. a. Vertigo, Vier Fäuste für ein Halleluja)
  3. (u. a. Der weiße Hai, Der blutige Pfad Gottes)
  4. 259,00€

chefin 12. Sep 2018

Tja, deswegen braucht es auch so wenig Strom. Die Leckströme steigen wenn die Strukturen...


Folgen Sie uns
       


Der Mars-Maulwurf des DLR erklärt

Ulrich Köhler vom DLR erläutert die Funktionsweise des Mars-Maulwurfes.

Der Mars-Maulwurf des DLR erklärt Video aufrufen
Security: Vernetzte Autos sicher machen
Security
Vernetzte Autos sicher machen

Moderne Autos sind rollende Computer mit drahtloser Internetverbindung. Je mehr davon auf der Straße herumfahren, desto interessanter werden sie für Hacker. Was tun Hersteller, um Daten der Insassen und Fahrfunktionen zu schützen?
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Alarmsysteme Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von Autos
  2. Netzwerkanalyse Wireshark 3.0 nutzt Paketsniffer von Nmap
  3. Sicherheit Wie sich "Passwort zurücksetzen" missbrauchen lässt

FreeNAS und Windows 10: Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich
FreeNAS und Windows 10
Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich

Es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht: Mit dem Betriebssystem FreeNAS, den richtigen Hardwarekomponenten und Tutorials baue ich mir zum ersten Mal ein NAS-System auf und lerne auf diesem Weg viel darüber - auch warum es Spaß macht, selbst zu bauen, statt fertig zu kaufen.
Ein Erfahrungsbericht von Oliver Nickel

  1. TS-332X Qnaps Budget-NAS mit drei M.2-Slots und 10-GBit-Ethernet

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    •  /