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Qualcomm: Power Rangers auf Snapdragon 835 in 4K-VR

Gemeinsam mit Lionsgate hat Qualcomm eine VR-Demo von Power Rangers vorgeführt. Als Plattform diente ein Prototyp-Smartphone mit dem neuen Snapdragon 835 und einem 4K-UHD-Display. Obendrein wird Positional Tracking unterstützt.

Artikel veröffentlicht am ,
VR-Halterung im Power-Rangers-Look mit SD835-MDP
VR-Halterung im Power-Rangers-Look mit SD835-MDP (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Anfang der 1990er Jahre waren sie die Stars vieler Kinder und Jugendlicher: die Power Rangers mit ihren mächtigen, Zords genannten, Kampfrobotern. Wir hatten auf der Consumer Electronics Show 2017 in Las Vegas kurz die Gelegenheit, in die Rolle eines der Charaktere zu schlüpfen - virtuell, versteht sich.

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Umgesetzt wurde die Demo von Lionsgate, Qualcomm und Reel FX. Statt das bisherige VR820-Referenz-Headset zu verwenden, kam eine MDP (Mobile Development Platform) zum Einsatz. In unserem Fall war das ein 5,5-Zoll-Smartphone mit dem neuen Snapdragon 835, welcher die mit der Unity-Engine erstellten Szenen berechnete. Das OLED-Panel des Geräts löste mit 3.840 x 2.160 Pixeln bei 60 Hz auf, die Darstellung erfolgte aber in hochskaliertem 1080p. Ein Fliegengittereffekt war fast nicht auszumachen.

  • MDP mit SD835 und Power Rangers (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • MDP mit SD835 und Power Rangers (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • MDP mit SD835 und Power Rangers (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • MDP mit SD835 und Power Rangers (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • MDP mit SD835 und Power Rangers (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • MDP mit SD835 und Power Rangers (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • MDP mit SD835 und Power Rangers (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • MDP mit SD835 und Power Rangers (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
MDP mit SD835 und Power Rangers (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Wie bei vielen kommenden mobilen Lösungen, etwa Oculus VRs Santa Cruz genanntem Prototyp, wurde auch bei der MDP-Demo die integrierte Kamera für Positional Tracking eingesetzt. Dabei fehlen externe Laserboxen oder Infrarotsensoren, stattdessen findet Inside-out-Tracking statt. Das klappte vor Ort trotz Dunkelheit recht gut, wir konnten einige Schritte durch eine virtuelle Höhle mit einem Zord-Kampfroboter machen. Wirklich präzise war unsere Orientierung im Raum aber nicht.

Das eher comichafte Aussehen wirkte in Kombination mit den dreidimensionalen Soundeffekten per Kopfhörer stimmig, die Grafik an sich war der Rechenleistung des Snapdragon 835 angemessen. Die Inhalte lehnen sich optisch an den kommenden Feature-Film mit den Power Rangers an, der Ende März 2017 in die Kinos kommt. Mit dabei ist unter anderem Naomi Scott als Pink Ranger, die neben Matt Damon in The Martian zu sehen war.



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otraupe 06. Jan 2017

Hast du eines der beiden hochwertigen Headsets? Bei der Vive wird es wenigstens im...

hhf1 05. Jan 2017

Aha - ok. Danke!


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