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Qualcomm: Die Snapdragon 700 sind günstigere High-End-Chips

Mit der Snapdragon-700-Serie möchte Qualcomm künftig eine Chip-Familie anbieten, die viele Eigenschaften der 800er-Reihe aufweist, aber weniger kostet. Damit bedient der Hersteller vor allem die Nachfrage seiner OEM-Partner aus China.

Artikel veröffentlicht am ,
Qualcomm Snapdragon 700
Qualcomm Snapdragon 700 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Qualcomm hat mit den Snapdragon 700 eine neue Serie an Systems-on-a-Chip angekündigt, welche künftig in Oberklasse-Smartphones stecken sollen. Bisher hatte der Hersteller die 800er-, die 600er-, die 400er- und die 200er-Reihe im Angebot. Die Snapdragon 700 sollen sich dabei eher an den Snapdragon 800 wie dem neuen Snapdragon 845 orientieren und einige Features der High-End-Linie integrieren.

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Verglichen mit der 660er-Serie weisen die Snapdragon eine doppelt so hohe Leistung bei AI-Anwendungen auf, die Geschwindigkeit sowie Effizienz (+30 %) der Kryo-CPU-Kerne und der Andreno-Grafikeinheit soll höher liegen. Der integrierte Spectra-ISP (Image Signal Processor) für Foto/Video sei besser und Qualcomm wird schnelleres LTE sowie Blueooth 5 verwenden. Vorerst exklusiv bei der 800er-Reihe bleibt die Eignung für Notebooks und die Optimierung für AR oder VR. Zum Fertigungsprozess wollte sich der Hersteller nicht äußern.

Für uns klingt das so, als ob Qualcomm den Snapdragon 660 und dessen Nachfolger eine Klasse weiter oben einsortiert. Verglichen mit dem Snapdragon 630 ist dieser deutlich flotter und passte bisher nicht so recht ins Namensschema. Der bisher nicht erschienene Snapdragon 670 dürfte daher wohl als Snapdragon 7x0 veröffentlicht werden.

Generell ist die Nachfrage nach Systems-on-a-Chip, die viele Eigenschaften der 800er-Reihe aufweisen, aber günstiger sind, nicht neu. Besonders im preissensitiven chinesischen Markt werden solche Modelle gerne verbaut, aber auch andere OEM-Partner dürften die Snapdragon 700 dankend annehmen. Qualcomm will Muster noch im ersten Halbjahr 2018 ausliefern.

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