Quake, Google, Apple: Sonst noch was?

Was am 13. August 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Quake, Google, Apple: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Quake 2 und 3 kostenlos: Noch bis Samstag ist der Actionklassiker Quake 2 (1997) kostenlos erhältlich. Ab Sonntag gibt's dann Quake 3 Arena von 1999 drei Tage lang ohne Bezahlung. Interessenten müssen den Bethesda Launcher installieren, um die Games herunterzuladen.

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GDC 2021 geplant: Die Entwicklertagung Game Developers Conference (GDC) soll vom 19. bis 23. Juli 2021 in San Francisco stattfinden. Neben der Konferenz vor Ort soll es zahlreiche Online-Elemente geben - nicht nur im Juli. Bereits Ende 2020 sollen Fortbildungsangebote über sogenannte Master Classes starten.

Google erleichtert Reisen in Coronazeiten: In Google Travel werden bei der Suche nach Hotels jetzt örtliche Covid-19-Zahlen sowie die Verfügbarkeit von Flügen angezeigt. Außerdem werden Interessierte darauf hingewiesen, ob es eine kostenlose Stornierung gibt.

Apple bringt Update für MacOS Catalina: Apple hat das Update 10.15.6 für MacOS Catalina veröffentlicht. Es soll einen Bug beheben, der Stabilitätsprobleme beim Mac Pro verursacht, wenn dieser virtuelle Maschinen ausführt. Das womöglich letzte Update vor dem Wechsel auf MacOS Big Sur kann im Mac App Store heruntergeladen werden.

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  3. Linux-Systeme absichern und härten
    8.-10. November 2021, online
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Neue Triebwerke für Airbusse: Die Triebwerke des Verkehrsflugzeugs Airbus A320 neo müssen umgerüstet werden. MTU und Pratt & Whitney haben darin Schaufeln aus Titanaluminid verbaut. Das Material ist zwar leicht, erwies sich aber als anfällig. Die Schaufeln müssen deshalb durch konventionelle ersetzt werden. Die Kosten tragen die beiden Triebwerkshersteller. Bis Jahresende sollen 1.100 Triebwerke umgerüstet werden.

Polizei verweigert Aufklärung von fragwürdigen Abfragen: Mehrere Zugriffe auf die Daten zweier Personen in Polizeidatenbanken, an deren Haus die mutmaßlich rechtsextreme Drohung "9mm für [...]. Kopfschuss" angebracht wurde, kann die Polizei nicht nachvollziehbar dienstlich begründen. Dennoch verweigert die Berliner Polizei gegenüber der Landesdatenschutzbehörde die Auskünfte mit Verweis auf Verfahrensrechte der Beamten. "Die Polizei macht sich als Behörde hier Auskunftsverweigerungsrechte zu eigen, die gesetzlich nur Einzelpersonen in gegen sie geführten Ermittlungsverfahren zustehen", kritisiert die Datenschutzbehörde in einer Presseerklärung (PDF). Damit verstoße die Polizei gegen das Berliner Datenschutzgesetz und verhindere es, mögliche strukturelle Probleme zu ermitteln.

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