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Quadro-Demos von Nvidia: Wozu Profi-Grafikkarten wirklich gut sind

Nicht nur drei neue Quadro-Karten haben Nvidia und PNY auf der Messe vorgestellt, sondern auch gezeigt, was sich damit anfangen lässt. Die Demos von professionellen Grafikanwendungen für Konstruktion und Visualisierung hat Golem.de im Video festgehalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Quadro-Demos von Nvidia: Wozu Profi-Grafikkarten wirklich gut sind
(Bild: RTT)

Nvidia hat auf der Cebit drei neue Quadro-Grafikkarten mit Kepler-GPUs vorgestellt, die von PNY vertrieben werden. Die technischen Daten und Preise - zu denen noch die Mehrwertsteuer hinzuzurechnen ist - finden sich in der Bildergalerie zu dieser Meldung.

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Wie stets bei professionellen Grafikkarten ist der gegenüber den für Spiele gedachten Geforce-Modellen heftige Aufpreis für die zertifizierten Treiber zu bezahlen. Die Hersteller von industriell genutzten Grafikanwendungen bieten nur dann Support, wenn auch zertifizierte Hard- und Software eingesetzt wird.

  • Die Daten der neuen Quadro-Grafikkarten (Tabelle: PNY)
Die Daten der neuen Quadro-Grafikkarten (Tabelle: PNY)

Ein solches Unternehmen ist die Münchner RTT AG, mit deren aktuellem Showreel Nvidia seine Demos eröffnete. Darin ist schon nachzuvollziehen, wie bei der Werbung für neue Autos getrickst wird: Die Fahrzeuge befinden sich in den meisten TV-Spots nie in den gezeigten Umgebungen, sondern stammen vollständig aus dem Rechner. Auf Basis der echten 3D-Daten aus der Konstruktion werden sie samt passender Beleuchtung und Reflexionen gerendert.

Worin der Unterschied zwischen Spielegrafik und 3D-Konstruktion von echten Gegenständen besteht, führte Nvidia mit Inventor Professional von Autodesk vor. Bei der Darstellung eines Raupenantriebs lässt sich bis auf die Schraubenmutter in das Bild zoomen, ohne dass die Details verloren gingen. Bei Spielen würde man solche Ansichten eher durch eine Textur und nicht durch ein 3D-Modell der Mutter lösen.

Dass sich GPU-Beschleunigung für die Videobearbeitung nicht nur auf das Encoden eines fertigen Clips beschränkt, zeigte Nvidia mit Premiere Pro. Auch ein Video in 4K-Auflösung war dabei mit Filtereffekten noch in Echtzeit anzusehen, während sich die Darstellung allein mit der CPU zu einer Diashow reduzierte.

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hafello 17. Apr 2016

Hallo... Ich haben eine Frage. Ich habe ein Geforce GTX 980 in meinem Rechner und...

GITNE 15. Mär 2013

Es geht gar nicht darum von jedem zu verlangen perfektes Englisch zu sprechen, denn das...

yxin 12. Mär 2013

schuster......!!! ;)

nicosocha 11. Mär 2013

Also ich sehe auch keinen richtigen Vorteil bei den Quadro/Fire Karten, klar die Treiber...

redmord 11. Mär 2013

Hast du wirklich einem alten PC ein Upgrade verpasst oder einen neuen PC in ein altes...


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