Abo
  • Services:

Inspire 2 fliegt 108 km/h

Die Inspire 2 für professionelle Kameraaufnahmen ist mit einem Metallgehäuse ausgerüstet, soll eine Spitzengeschwindigkeit von 108 km/h erreichen und 25 Minuten lang fliegen. Das ermöglicht es ihr, in gewissem Maße Autos zu folgen. Die Drohne verfügt über zwei Kameras: eine nach vorn ausgerichtete Kontrollkamera für den Flug, und eine zweite, mit der die Filmaufnahmen angefertigt werden. Dabei kommt die Zenmuse mit austauschbaren Objektiven zum Einsatz, die an einer kardanischen Aufhängung (Gimbal) befestigt ist.

Stellenmarkt
  1. Pfennigparade SIGMETA GmbH, Stuttgart
  2. SYNLAB Holding Deutschland GmbH, Augsburg, Leverkusen

Die Kamera nimmt Videos maximal mit 5,2K mit 4,2 Gbit/s im Format Cinema DNG auf. Gespeichert wird auf einer SSD. Alternativ können die Videos auch in Apple Prores 422 HQ (5.2K, 4K), Prores 4444 XQ (4K), H.264 und H.265 gespeichert werden. Die Inspire 2 wiegt ohne Akku und Kamera 3.290 Gramm und misst mit ausgebreiteten Landekufen 605 mm in der Diagonale.

  • DJI Inspire 2 (Bild: DJI)
  • DJI Inspire 2 (Bild: DJI)
  • DJI Inspire 2 (Bild: DJI)
  • DJI Inspire 2 (Bild: DJI)
  • DJI Inspire 2 (Bild: DJI)
  • DJI Inspire 2 (Bild: DJI)
  • DJI Inspire 2 (Bild: DJI)
DJI Inspire 2 (Bild: DJI)

Auch bei dieser Drohne wurden Sensoren zur Verhinderung von Kollisionen eingebaut, die nach vorne und unten ausgerichtet sind. Wichtige Systeme für die Fluglagensteuerung wie der Höhenmesser und die GPS-Erfassung sind redundant ausgelegt. Das gilt auch für den elektronischer Drehzahlregler der vier Motoren.

Beide Kameras können ein Ziel fixieren und es filmen, selbst wenn die Drohne in eine andere Richtung fliegt. Mit Tapfly kann der Pilot am Touchscreen ein Ziel markieren, das die Drohnen ansteuern und dabei Hindernissen ausweichen. Mit Activetrack werden Objekte erkannt, denen das Fluggerät bei Bedarf folgt. Die Drohnen erkennen Menschen, Autos und Tiere.

Die neue Kamera Zenmuse X4S ist mit einem 1-Zoll Sensor mit 20 Megapixeln und 11,6 Blendstufen Dynamikumfang ausgerüstet. Das Objektiv erreicht eine Kleinbildbrennweite von 24 mm. Alternativ wird die Zenmuse X5S angeboten, die mit einem Micro-Four-Thirds-Sensor mit 20,8 Megapixeln Auflösung und einem Objektiv mit einer Brennweite von 30 mm (KB) ausgerüstet ist. Der M4/3-Sensor soll einen Dynamikumfang von 12,8 Blendstufen aufweisen.

Die Inspire 2 kostet ab 3.400 Euro. Mit Zenmuse X5S und Lizenzschlüsseln für Cinema DNG und Apple Prores liegt der Preis bei rund 6.900 Euro. Die SSDs im Spezialgehäuse werden mit 120 oder 480 GByte Speicher angeboten. Weitere technische Daten stehen wie das Lieferdatum noch aus.

 Drohne: DJI Phantom 4 Pro erkennt rundum Hindernisse
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 482,99€ inkl. Versand (aktuell günstigste GTX 1080)
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  3. 469€ + Versand (Bestpreis!)

AllDayPiano 16. Nov 2016

Ok, das kann natürlich sein. So detailliert weiß ich das nicht. Dennoch sind von der Wii...


Folgen Sie uns
       


Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test

Im analogen Zeitalter waren Mittelformatkameras meist recht klobige Geräte, die vor allem Profis Vorteile boten. Einige davon sind im Zeitalter der Digitalfotografie obsolet. In Sachen Bildqualität sind Mittelformatkameras aber immer noch ganz weit vorn, wie wir beim Test der Fujifilm GFX 50S und Hasselblad X1D herausgefunden haben.

Hasselblad X1D und Fujifilm GFX 50S - Test Video aufrufen
Flugautos und Taxidrohnen: Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension
Flugautos und Taxidrohnen
Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension

In Science-Fiction-Filmen gehören sie zur üblichen Ausstattung: kleine Fluggeräte, die einen oder mehrere Passagiere durch die Luft befördern, sei es pilotiert oder autonom. Bald könnte die Vision aber Realität werden: Eine Reihe von Unternehmen entwickelt solche Individualflieger. Eine Übersicht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Flughafen Ingenieure bringen Drohne das Vögelhüten bei
  2. Militär US-Verteidigungsministerium finanziert Flugtaxis
  3. Gofly Challenge Boeing zeichnet zehn Fluggeräte für jedermann aus

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Threadripper 2990X AMDs 32-Kerner soll mit 4,2 GHz laufen
  2. AMD Threadripper v2 mit 32 Kernen erscheint im Sommer 2018
  3. Raven Ridge AMDs Athlon kehrt zurück

OLKB Planck im Test: Winzig, gerade, programmierbar - gut!
OLKB Planck im Test
Winzig, gerade, programmierbar - gut!

Wem 60-Prozent-Tastaturen wie die Vortex Poker 3 noch zu groß sind, der kann es mal mit 40 Prozent versuchen: Mit der voll programmierbaren Planck müssen wir anders als erwartet keine Abstriche machen - aber eine Umgewöhnung und die Einarbeitung in die Programmierung sind erforderlich.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern
  2. Kailh KS-Switch im Test Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
  3. Apple-Patentantrag Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören

    •  /