Verfügbarkeit und Fazit

Das TS-253D ist derzeit bei diversen Onlinehändlern ab etwa 410 Euro erhältlich. Der Preis scheint allerdings stark zu schwanken. Für das Geld gibt es das NAS mit zwei Laufwerksschächten, einem Celeron J4125 und 4 GByte RAM. Auch liegen zwei Patchkabel für den Anschluss mit dem lokalen Netzwerk bei. Speichermedien sind im Lieferumfang allerdings nicht enthalten.

Fazit

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Das TS-253D lässt mit seinen zwei Laufwerksschächten vermuten, dass es sich um ein simples Einsteiger-NAS handelt. Der Scheint trügt allerdings: Mit der installierten Vierkern-CPU und 4 GByte RAM kann das Gerät weit mehr, als Daten im LAN freizugeben.

Das Gerät verwendet nämlich das Unix-basierte Betriebssystem QTS, das wiederum viele weitere Applikationen zur Verfügung stellt. So können wir das NAS auch als Medienplayer, Musikanlage oder zum Webbrowsen nutzen. Am Gerät befinden sich diverse USB-Ports, an die wir Tastatur und Maus anschließen können.

  • Auf der Rückseite sind genug USB-Anschlüsse vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Schieber entsperrt die Frontblende des NAS. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hinein passen zwei Laufwerke (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Speichermedien lassen sich leicht wechseln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Für 2,5-Zoll-Laufwerke sind Schraublöcher vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein kleiner Lüfter kühlt Fesplatten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SODIMM-RAM ist gesteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Mini-PCIe lassen sich Erweiterungskarten nachrüsten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RAM im Dual-Channel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RAM im Dual-Channel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SODIMM-RAM ist gesteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein Blick ins Innere zeigt Standard-SATA-Verbinder. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Onetouch-Copy-Taste kann konfiguriert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Unterseite kann Luft einziehen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Hardware-Spezifikationen sind direkt auf dem Gerät sichtbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Big Buck Bunny läuft in 4K auf dem NAS ohne Probleme. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Media-Station muss vorher im OS konfiguriert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das NAS kann diverse Inhalte auf dem TV anzeigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es kann immer nur eine App auf dem TV gesteuert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Installation ist recht simpel. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können unsere Festplatten im RAID zusammenschließen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Music Station ist ziemlich umständlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine Nutzerverwaltung ist möglich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Genauso wie diverse Netzwerkshares (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im App-Center laden wir mehr Programme herunter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Ressourcen-Monitor ist praktisch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Snapshots erstellen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Übersicht zeigt uns derzeit aktive Aufgaben an. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können die Kopiertaste konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Daas NAS hat sehr viele Anwendungsmöglichkeiten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Auf der Rückseite sind genug USB-Anschlüsse vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Für den professionelleren Einsatz sind weitere Serverrollen konfigurierbar. Wir können das NAS etwa für Docker-Container, als SQL-Server, als Webserver oder als Plattform für virtuelle Maschinen verwenden. Das sollte natürlich in Maßen genutzt werden, da die CPU zwar bei Alltagsaufgaben ausreichend ist, aber auch Grenzen hat.

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Das Betriebssystem bietet aber auch typische NAS-Funktionen an. Wir können Netzwerkshares für Windows-, Linux- und Mac-Geräte erstellen, auf die mehrere Nutzer zugreifen können. Eine Nutzer- und Gruppenverwaltung ist ebenso integriert wie die Möglichkeit, das NAS als Domänencontroller zu verwenden. Zwei 2,5-GBit-Ethernet-Ports liefern die nötige Bandbreite, die eher installierte Sata-Laufwerke an ihre Grenzen bringt.

  • Auf der Rückseite sind genug USB-Anschlüsse vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Schieber entsperrt die Frontblende des NAS. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hinein passen zwei Laufwerke (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Speichermedien lassen sich leicht wechseln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Für 2,5-Zoll-Laufwerke sind Schraublöcher vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein kleiner Lüfter kühlt Fesplatten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SODIMM-RAM ist gesteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Mini-PCIe lassen sich Erweiterungskarten nachrüsten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RAM im Dual-Channel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RAM im Dual-Channel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SODIMM-RAM ist gesteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein Blick ins Innere zeigt Standard-SATA-Verbinder. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Onetouch-Copy-Taste kann konfiguriert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Unterseite kann Luft einziehen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Hardware-Spezifikationen sind direkt auf dem Gerät sichtbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Big Buck Bunny läuft in 4K auf dem NAS ohne Probleme. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Media-Station muss vorher im OS konfiguriert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das NAS kann diverse Inhalte auf dem TV anzeigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es kann immer nur eine App auf dem TV gesteuert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Installation ist recht simpel. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können unsere Festplatten im RAID zusammenschließen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Music Station ist ziemlich umständlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine Nutzerverwaltung ist möglich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Genauso wie diverse Netzwerkshares (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im App-Center laden wir mehr Programme herunter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Ressourcen-Monitor ist praktisch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Snapshots erstellen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Übersicht zeigt uns derzeit aktive Aufgaben an. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können die Kopiertaste konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Daas NAS hat sehr viele Anwendungsmöglichkeiten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Daas NAS hat sehr viele Anwendungsmöglichkeiten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Unsere Speichermedien können wir in diversen RAID-Leveln anordnen, wir können Snapshots erstellen und Replikas dieser Abbilder auf Remote-Quellen automatisch kopieren. QTS gibt uns dabei eine sinnvolle Übersicht über aktuell anstehende Tasks und reservierte Ressourcen. Allerdings finden wir, dass Einstellungen teils etwas verschachtelt sind und in unterschiedlichen Programmen vorgenommen werden müssen.

Das sehr umfangreiche Betriebssystem macht das NAS eher weniger für komplette Einsteiger sinnvoll. Ganz klar spricht Qnap eine professionellere Zielgruppe an - oder Enthusiasten, die sich mit dem Thema NAS bereits etwas auskennen oder gewillt sind, sich darin einzufinden. Für diese Menschen ist das TS-253D ein mächtiges und empfehlenswertes Produkt. Gute Arbeit, Qnap.

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derdiedas 09. Sep 2020

Prinzipiell weder - noch. Wenn Deine NAS ausreichend RAM hat wirst Du den Unterschied...

Atreyu 08. Sep 2020

Ähh, doch? https://www.borncity.com/blog/2019/01/25/android-finger-weg-vom-es-file-explorer/

FreiGeistler 08. Sep 2020

Ich mache mir einen KVM-Host auf libvirt. Deutlich sicherer, als das von Synology.

FreiGeistler 08. Sep 2020

Immer mehr.

FreiGeistler 07. Sep 2020

Meines sieht schöner aus (Inwin Chopin), kann mehr (Linux) und ist sicherer (KVM-LVM-Host).



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