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Musik und Filme streamen mit Hindernissen

Qnaps NAS ist wie bereits angedeutet weit mehr als ein Netzwerkspeicher. Das Gerät kann etwa als Audiowiedergabegerät herhalten. Die integrierte Music Station ist im Prinzip ein Mediaplayer, der direkt auf dem Gerät ausgeführt wird. Zuvor müssen wir allerdings ein Zielverzeichnis deklarieren, ein selbstständiges Suchen nach Musik auf dem ganzen Volume fehlt. Wir sollten also stets eine gute Übersicht über unsere Ordner haben und genau wissen, wo welche Musik liegt.

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Auch nach diesem Schritt zeigt uns die App unsere Musik erst sortiert an, wenn wir manuell Wiedergabelisten anlegen und aus unserer doch recht großen Musiksammlung diverse Lieder händisch anklicken. Was wir stattdessen nach einiger Zeit machen: Unsere Musiksammlung per VLC auf dem Smartphone oder PC mit Zugriff auf dem Netzwerkordner abzuspielen. Das ist weniger umständlich.

Schließen wir ein HDMI-Display an das NAS an, können wir es mit der Hybrid Desk Station in einen Wohnzimmer-PC verwandeln. Auf dem TV können wir Webbrowser wie Google Chrome öffnen, Spotify für Musikstreams nutzen oder mit dem HD-Player diverse auf dem Gerät gespeicherte Filme abspielen. Das funktioniert relativ gut, nachdem wir in einem verschachtelten Untermenü ein Suchverzeichnis für den Medienplayer angelegt haben. Diesen können wir nicht in der App selbst, sondern nur über die Einstellungen in der Weboberfläche des NAS durchführen. Diese ist zum Glück auch über das HDMI-Interface erreichbar.

  • Auf der Rückseite sind genug USB-Anschlüsse vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Schieber entsperrt die Frontblende des NAS. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hinein passen zwei Laufwerke (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Speichermedien lassen sich leicht wechseln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Für 2,5-Zoll-Laufwerke sind Schraublöcher vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein kleiner Lüfter kühlt Fesplatten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SODIMM-RAM ist gesteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Mini-PCIe lassen sich Erweiterungskarten nachrüsten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RAM im Dual-Channel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RAM im Dual-Channel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SODIMM-RAM ist gesteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein Blick ins Innere zeigt Standard-SATA-Verbinder. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Onetouch-Copy-Taste kann konfiguriert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Unterseite kann Luft einziehen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Hardware-Spezifikationen sind direkt auf dem Gerät sichtbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Big Buck Bunny läuft in 4K auf dem NAS ohne Probleme. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Media-Station muss vorher im OS konfiguriert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das NAS kann diverse Inhalte auf dem TV anzeigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es kann immer nur eine App auf dem TV gesteuert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Installation ist recht simpel. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können unsere Festplatten im RAID zusammenschließen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Music Station ist ziemlich umständlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine Nutzerverwaltung ist möglich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Genauso wie diverse Netzwerkshares (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im App-Center laden wir mehr Programme herunter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Ressourcen-Monitor ist praktisch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Snapshots erstellen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Übersicht zeigt uns derzeit aktive Aufgaben an. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können die Kopiertaste konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Daas NAS hat sehr viele Anwendungsmöglichkeiten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Big Buck Bunny läuft in 4K auf dem NAS ohne Probleme. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Generell können wir immer nur eine Applikation auf Hybrid Desk Station anzeigen lassen. Multitasking bleibt dem Betriebssystem selbst vorbehalten.

Und das ist bei QTS sogar relativ gut gelöst. In der oberen linken Ecke sehen wir zurzeit geöffnete Programme in einer Tabansicht, die an Webbrowser erinnert. Außerdem sind in der oberen Taskleiste eine schnelle und brauchbare Suchfunktion und ein Schnellzugriff auf die Taskübersicht und den Ressourcenmonitor integriert. Letztere sind sehr hilfreiche Tools und zeigen aktive Prozesse - etwa RAID-Sync, Backups, Kopiervorgänge oder Installationen - an und geben eine Übersicht über derzeit benötigte Ressourcen. Wir haben einen guten Einblick in Schreibauslastung der Laufwerke, in Prozessorauslastung und die Netzwerknutzung - so muss ein gutes Monitoring-Tool aussehen.

Das App-Center, unendliche Weiten

Da sich QTS in viele kleinere Dienste und Apps aufteilt, ist die Navigation zwischen diesen mitunter mühselig. Möchten wir etwa Änderungen am RAID- und Snapshot-Verhalten vornehmen, müssen wir eine bestimmte Applikation öffnen. Um dann Dateien auf den gerade formatierten Volumes zu sehen, ist wieder ein anderes Programm vonnöten. Wollen wir Speicherorte für Musik und Videos ändern, benutzen wir eine weitere Software, zum Abspielen dieser Medien wiederum eine andere.

Wir haben uns das eine oder andere Mal gewundert, wo Einstellungen zu finden sind, und welche Einstellungen welche Applikationen betreffen. Nach einer längeren Eingewöhnungsphase können wir uns damit abfinden - schließlich ändern wir Speicherorte und Einstellungen nicht allzu häufig.

  • Auf der Rückseite sind genug USB-Anschlüsse vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Schieber entsperrt die Frontblende des NAS. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hinein passen zwei Laufwerke (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Speichermedien lassen sich leicht wechseln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Für 2,5-Zoll-Laufwerke sind Schraublöcher vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein kleiner Lüfter kühlt Fesplatten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SODIMM-RAM ist gesteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Mini-PCIe lassen sich Erweiterungskarten nachrüsten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RAM im Dual-Channel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RAM im Dual-Channel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SODIMM-RAM ist gesteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein Blick ins Innere zeigt Standard-SATA-Verbinder. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Onetouch-Copy-Taste kann konfiguriert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Unterseite kann Luft einziehen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Hardware-Spezifikationen sind direkt auf dem Gerät sichtbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Big Buck Bunny läuft in 4K auf dem NAS ohne Probleme. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Media-Station muss vorher im OS konfiguriert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das NAS kann diverse Inhalte auf dem TV anzeigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es kann immer nur eine App auf dem TV gesteuert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Installation ist recht simpel. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können unsere Festplatten im RAID zusammenschließen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Music Station ist ziemlich umständlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine Nutzerverwaltung ist möglich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Genauso wie diverse Netzwerkshares (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im App-Center laden wir mehr Programme herunter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Ressourcen-Monitor ist praktisch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Snapshots erstellen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Übersicht zeigt uns derzeit aktive Aufgaben an. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können die Kopiertaste konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Daas NAS hat sehr viele Anwendungsmöglichkeiten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Im App-Center laden wir mehr Programme herunter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Verschiedene vorgefertigte Serverrollen bestätigen auch, dass die Modularität ihren Vorteil hat. Im App Center gibt es eine gute Auswahl an Programmen für diverse Anwendungszwecke. Wir können das NAS so auch als SQL-Server, als Webserver, als Plex-Mediaserver oder für Docker-Container benutzen.

Dass dies alles über größtenteils mit Tutorials beschriebene GUI-Bedienung möglich ist, macht den Einstieg nicht allzu schwer und die Freude mit dem Qnap-NAS umso größer.

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derdiedas 09. Sep 2020 / Themenstart

Prinzipiell weder - noch. Wenn Deine NAS ausreichend RAM hat wirst Du den Unterschied...

Atreyu 08. Sep 2020 / Themenstart

Ähh, doch? https://www.borncity.com/blog/2019/01/25/android-finger-weg-vom-es-file-explorer/

FreiGeistler 08. Sep 2020 / Themenstart

Ich mache mir einen KVM-Host auf libvirt. Deutlich sicherer, als das von Synology.

FreiGeistler 08. Sep 2020 / Themenstart

Immer mehr.

FreiGeistler 07. Sep 2020 / Themenstart

Meines sieht schöner aus (Inwin Chopin), kann mehr (Linux) und ist sicherer (KVM-LVM-Host).

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