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Schnell genug für Alltägliches

Der Celeron J4125 selbst ist für ein Powerbudget von 10 Watt ausgelegt. Mit vier Kernen ohne Hyperthreading sind virtuelle Maschinen oder andere rechenlastige Anwendungen eher eingeschränkt nutzbar, wenn wir das NAS auch noch für andere Dinge nutzen wollen. Beim Kopieren von Daten, Anlegen von Snapshots oder Überprüfen des Volumes werden etwa 10 Prozent des Prozessors benötigt. Parallel dazu können wir keine merklichen Verzögerungen beim Streaming, Datenkopieren oder Musikhören feststellen. Die Wiedergabe von Videomaterial in 4K und 60 Hz ist für das System kein Problem. Dabei werden etwa 30 Prozent CPU-Auslastung benötigt.

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Generell ist das NAS recht sparsam und benötigt unter typischer Last etwa 27 Watt. Im nicht sehr häufig vorkommenden Leerlauf sind es noch immer etwa 15 Watt, da die Festplatten des NAS ständig arbeiten, das RAID synchronisieren oder das Volume prüfen und eigentlich nur nachts in den Standby-Modus gehen.

An der Rückseite des NAS sind insgesamt vier USB-A-Buchsen vorhanden, davon ein USB-3.2-Gen1-Port und drei USB-2.0-Buchsen. Daran können wir etwa weitere externe Laufwerke anschließen. Aber auch USB-Mäuse und -Tastaturen funktionieren mit dem NAS. Überraschend: Auch eine Logitech G915 Lightspeed mit 2,4-Ghz-Dongle wurde direkt vom NAS erkannt. Das wird wichtig, wenn wir das System etwa mit einem Fernseher verbinden und als Multimedia-PC nutzen. Zu diesem Zweck steht übrigens auch ein HDMI-2.0b-Anschluss für 4K-60-Hz-Bildübertragungen bereit.

  • Auf der Rückseite sind genug USB-Anschlüsse vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Schieber entsperrt die Frontblende des NAS. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hinein passen zwei Laufwerke (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Speichermedien lassen sich leicht wechseln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Für 2,5-Zoll-Laufwerke sind Schraublöcher vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein kleiner Lüfter kühlt Fesplatten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SODIMM-RAM ist gesteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Mini-PCIe lassen sich Erweiterungskarten nachrüsten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RAM im Dual-Channel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RAM im Dual-Channel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SODIMM-RAM ist gesteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein Blick ins Innere zeigt Standard-SATA-Verbinder. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Onetouch-Copy-Taste kann konfiguriert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Unterseite kann Luft einziehen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Hardware-Spezifikationen sind direkt auf dem Gerät sichtbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Big Buck Bunny läuft in 4K auf dem NAS ohne Probleme. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Media-Station muss vorher im OS konfiguriert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das NAS kann diverse Inhalte auf dem TV anzeigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es kann immer nur eine App auf dem TV gesteuert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Installation ist recht simpel. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können unsere Festplatten im RAID zusammenschließen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Music Station ist ziemlich umständlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine Nutzerverwaltung ist möglich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Genauso wie diverse Netzwerkshares (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im App-Center laden wir mehr Programme herunter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Ressourcen-Monitor ist praktisch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Snapshots erstellen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Übersicht zeigt uns derzeit aktive Aufgaben an. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können die Kopiertaste konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Daas NAS hat sehr viele Anwendungsmöglichkeiten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Ein Blick ins Innere zeigt Standard-SATA-Verbinder. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Es befindet sich auch ein USB-A-Port (3.2 Gen1) an der Front. An der Vorderseite angeschlossene Speichermedien können mit dem One-Touch-Copy-Button mit dem NAS synchronisiert werden. Das ist hilfreich, wenn wir etwa Daten unseres USB-Sticks auf dem NAS sichern und dazu nicht extra die Weboberfläche öffnen möchten. Kopierte Daten speichert das System in einem von uns festgelegten Ordner. In der QTS-App HBS Backup Sync können wir das Verhalten der Taste aber auch verändern und etwa auf Knopfdruck ein Backup des NAS-Volumes auf eine externe Festplatte einleiten. Die Möglichkeiten sind zahlreich.

QTS vielseitig, aber teils fummelig

Qnaps eigenes Betriebssystem QTS besteht im Prinzip aus einer Ansammlung vieler kleiner weiterer Apps, die jeweils einem bestimmten Zweck dienen. Dabei sind essentielle Programme vorinstalliert. Häufig nutzen wir etwa File Station, den Dateimanager des NAS. Darin können wir diverse Verzeichnisse anlegen und für bestimmte Nutzerkonten freigeben.

In der Systemsteuerung legen wir zuvor beliebig viele Accounts an - das können Familien- oder Teammitglieder sein. Den Konten weisen wir zudem selbst erstellte Nutzergruppen zu, die mit Lese- und Schreibrechten für diverse Ordner betraut werden können. Das erinnert an herkömmliche Nutzerverwaltungen anderer Betriebssysteme wie Linux und Windows. Übrigens können wir bei Bedarf unser NAS auch als Domänen-Controller einrichten.

  • Auf der Rückseite sind genug USB-Anschlüsse vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Schieber entsperrt die Frontblende des NAS. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hinein passen zwei Laufwerke (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Speichermedien lassen sich leicht wechseln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Für 2,5-Zoll-Laufwerke sind Schraublöcher vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein kleiner Lüfter kühlt Fesplatten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SODIMM-RAM ist gesteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Mini-PCIe lassen sich Erweiterungskarten nachrüsten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RAM im Dual-Channel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RAM im Dual-Channel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SODIMM-RAM ist gesteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein Blick ins Innere zeigt Standard-SATA-Verbinder. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Onetouch-Copy-Taste kann konfiguriert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Unterseite kann Luft einziehen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Hardware-Spezifikationen sind direkt auf dem Gerät sichtbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Big Buck Bunny läuft in 4K auf dem NAS ohne Probleme. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Media-Station muss vorher im OS konfiguriert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das NAS kann diverse Inhalte auf dem TV anzeigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es kann immer nur eine App auf dem TV gesteuert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Installation ist recht simpel. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können unsere Festplatten im RAID zusammenschließen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Music Station ist ziemlich umständlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Eine Nutzerverwaltung ist möglich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Genauso wie diverse Netzwerkshares (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im App-Center laden wir mehr Programme herunter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Ressourcen-Monitor ist praktisch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Snapshots erstellen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Übersicht zeigt uns derzeit aktive Aufgaben an. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können die Kopiertaste konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Daas NAS hat sehr viele Anwendungsmöglichkeiten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Im App-Center laden wir mehr Programme herunter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Neben der File Station ist die App Speicher und Snapshots wohl der Ort, an dem wir uns am meisten aufhalten. Dieses Tool gibt eine Übersicht über unsere angelegten Volumes, diesen zugeordnete Speicherpools und angeschlossene externe Speichermedien. Dort starten wir zudem, um unsere neu installierten Festplatten für die Nutzung vorzubereiten. Dazu erstellen wir zunächst einen Speicherpool und wählen ein RAID-Level aus. Die zwei Schächte des NAS sind für RAID 0, RAID 1 und JBOD ausgelegt. Wir entscheiden uns für RAID 1, welches per Datenspiegelung eine redundante Festplatte reserviert. Auf dem Speicherpool können wir dann eines oder mehrere Laufwerke anlegen.

Snapshots auf ext4

Speichermedien werden mittels QTS im Dateisystem ext4 formatiert. Hardware-Snapshots wie bei BTRFS und ZFS sind also nicht möglich. Die Entscheidung ist seitens des Herstellers wohl so gewollt, da beide Dateisysteme rein leistungstechnisch ext4 unterlegen sein sollen. Trotzdem sind Snapshots und auch Snapshot-Replikas auf logischen Volumes möglich.

Dazu können wir einen Remote-Standort einbinden, auf dem wir unsere Snapshots auch redundant ablegen können. Das funktioniert relativ simpel und lässt sich durch einen Cronjob auch automatisieren - wie viele andere Dinge auf dem Gerät. Allerdings benötigen Snapshots ihr eigenes Laufwerk auf dem NAS. Wir können von unseren gekauften Speichermedien also wesentlich weniger verwenden als auf der Packung steht, wenn wir Snapshots und RAID 1 nutzen.

  • Auf der Rückseite sind genug USB-Anschlüsse vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Schieber entsperrt die Frontblende des NAS. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hinein passen zwei Laufwerke (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Speichermedien lassen sich leicht wechseln. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 3,5-Zoll-HDDs werden durch Clips festgehalten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Für 2,5-Zoll-Laufwerke sind Schraublöcher vorhanden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein kleiner Lüfter kühlt Fesplatten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SODIMM-RAM ist gesteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Per Mini-PCIe lassen sich Erweiterungskarten nachrüsten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RAM im Dual-Channel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • RAM im Dual-Channel (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Ein Blick ins Innere zeigt Standard-SATA-Verbinder. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Onetouch-Copy-Taste kann konfiguriert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf der Unterseite kann Luft einziehen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Hardware-Spezifikationen sind direkt auf dem Gerät sichtbar. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Big Buck Bunny läuft in 4K auf dem NAS ohne Probleme. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Media-Station muss vorher im OS konfiguriert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das NAS kann diverse Inhalte auf dem TV anzeigen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es kann immer nur eine App auf dem TV gesteuert werden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Qnap TS-253D (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Genauso wie diverse Netzwerkshares (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im App-Center laden wir mehr Programme herunter. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Ressourcen-Monitor ist praktisch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können Snapshots erstellen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Task-Übersicht zeigt uns derzeit aktive Aufgaben an. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können die Kopiertaste konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Daas NAS hat sehr viele Anwendungsmöglichkeiten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Wir können Snapshots erstellen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Verschiedene Dateien und Ordner können wir als klassische Netzwerkshares im lokalen Netzwerk ausweisen. Das NAS unterstützt etwa SMB, NFS oder Apple-Freigaben. Über Protokolle wie SSH oder SFTP können wir das System auch aus der Ferne ansprechen.

Das NAS ist allerdings nicht nur als Netzwerkspeicher nutzbar.

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 Qnap TS-253D im Test: Viel mehr als ein schwarzer Klotz mit zwei LaufwerkenMusik und Filme streamen mit Hindernissen 
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derdiedas 09. Sep 2020 / Themenstart

Prinzipiell weder - noch. Wenn Deine NAS ausreichend RAM hat wirst Du den Unterschied...

Atreyu 08. Sep 2020 / Themenstart

Ähh, doch? https://www.borncity.com/blog/2019/01/25/android-finger-weg-vom-es-file-explorer/

FreiGeistler 08. Sep 2020 / Themenstart

Ich mache mir einen KVM-Host auf libvirt. Deutlich sicherer, als das von Synology.

FreiGeistler 08. Sep 2020 / Themenstart

Immer mehr.

FreiGeistler 07. Sep 2020 / Themenstart

Meines sieht schöner aus (Inwin Chopin), kann mehr (Linux) und ist sicherer (KVM-LVM-Host).

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