Abo
  • IT-Karriere:

Qin: Auch Xiaomi bringt zwei Feature Phones

Xiaomi hat mit den Qin-Handys zwei Feature Phones vorgestellt, die einfach ausgestattet sind und weniger als 40 Euro kosten. Trotz Hardware im Low-End-Bereich sollen die Geräte einige Komfortfunktionen wie einen automatischen Übersetzer bieten.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Qin 1 von Xiaomi
Das neue Qin 1 von Xiaomi (Bild: Xiaomi)

Der chinesische Hersteller Xiaomi hat mit dem Qin 1 und dem Qin 1s zwei Handys vorgestellt, die Nutzern die Basisfunktionen eines Mobiltelefons bieten und dafür sehr preiswert sind. Das Qin 1 kostet umgerechnet 25 Euro, das Qin 1s 37 Euro. Damit macht auch der Smartphone-Hersteller mit den aktuell stärksten Wachstumszahlen beim aktuellen Handy-Hype mit.

Stellenmarkt
  1. Öffentliche Versicherung Braunschweig, Braunschweig
  2. Wirecard Service Technologies GmbH, Aschheim bei München

Xiaomi hat den beiden Handys aber noch ein paar Extrafunktionen spendiert, die die Geräte von der Konkurrenz abheben. So verfügen die Mobiltelefone über einen eingebauten Übersetzer, der Spracheingaben übersetzen kann. Zudem lassen sich die Handys als Infrarot-Fernbedienungen verwenden.

  • Das neue Xiaomi Qin 1 und Qin 1s (Bild: Xiaomi)
  • Das neue Xiaomi Qin 1 und Qin 1s (Bild: Xiaomi)
  • Das neue Xiaomi Qin 1 und Qin 1s (Bild: Xiaomi)
Das neue Xiaomi Qin 1 und Qin 1s (Bild: Xiaomi)

Das Qin 1 ist ein sehr einfach ausgestattetes Gerät: Laut Globemobiles.com arbeiten im Innern Mediateks MT6260A, ein fünf Jahre altes SoC. Die Speicherausstattung wird in Megabytes angegeben: Der RAM ist 8 MByte groß, der Flash-Speicher 256 MByte. Das Handy funkt nur im GSM-Netz, hat aber einen eingebauten WLAN-Empfänger. Mit GPS-Signalen kann das Gerät hingegen nichts anfangen.

Das Qin 1s hingegen ist besser ausgestattet: Es kommt mit einem SC9820E-SoC von Spreadtrum, 16 MByte RAM und 512 MByte Flash-Speicher. Anders als das Qin 1 beherrscht das teurere Modell auch LTE-Verbindungen und hat ein GPS-Modul eingebaut. Eine Kopfhörerbuchse haben beide Modelle nicht, unterstützen dafür Bluetooth in der Version 4.2.

Xiaomi hat die beiden Handys im Rahmen eines Crowdfundings finanziert. Das Finanzierungsziel wurde mittlerweile bereits erreicht. Dass die Geräte offiziell nach Europa kommen, ist eher unwahrscheinlich. Aufgrund der verwendeten Frequenzen ist es zudem fraglich, ob die Handys in unseren Netzen überhaupt funktionieren. Produziert werden die Geräte von einem Dritthersteller, wie Xiaomi auf der Crowdfunding-Seite angibt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. 249€ + Versand
  3. ab 194,90€
  4. täglich neue Deals bei Alternate.de

foo bar 08. Aug 2018

Mein Beitrag von gestern Vormittag wurde gelöscht, da ich als Titel provokativ "Fake...

zaphod010 07. Aug 2018

Ja ne, is klar! Im letzten Satz. Ansonsten liest sich der Artikel, als wäre Xiaomi der...

foo bar 07. Aug 2018

Der Artikel ist inhaltlich falsch. Diese Feature Phones wurden nicht von Xiaomi...


Folgen Sie uns
       


Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck

  1. Urheberrecht Axel-Springer-Verlag klagt erneut gegen Adblocker
  2. Whitelisting erlaubt Kartellamt hält Adblocker-Nutzung für "nachvollziehbar"
  3. Firefox Klar Mozilla testet offenbar Adblocker

Falcon Heavy: Beim zweiten Mal wird alles besser
Falcon Heavy
Beim zweiten Mal wird alles besser

Die größte Rakete der Welt fliegt wieder. Diesmal mit voller Leistung, einem Satelliten und einer gelungenen Landung im Meer. Die Marktbedingungen sind für die Schwerlastrakete Falcon Heavy in nächster Zeit allerdings eher schlecht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer und dpa

  1. SpaceX Dragon-Raumschiff bei Test explodiert
  2. SpaceX Raketenstufe nach erfolgreicher Landung umgekippt
  3. Raumfahrt SpaceX zündet erstmals das Triebwerk des Starhoppers

Urheberrechtsreform: Was das Internet nicht vergessen sollte
Urheberrechtsreform
Was das Internet nicht vergessen sollte

Die Reform des europäischen Urheberrechts ist eine Niederlage für viele Netzaktivisten. Zwar sind die Folgen der Richtlinie derzeit kaum absehbar. Doch es sollten die richtigen Lehren aus der jahrelangen Debatte mit den Internetgegnern gezogen werden.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht VG Media will Milliarden von Google
  2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
  3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

    •  /