Q60A, Q70A, Q80A: Samsung gibt Dollarpreise für neue Fernseher bekannt

Samsung hat die Dollarpreise für diverse neue Fernseher bekanntgegeben. Das Unternehmen verkauft 2021 auch wieder QLED-TVs in drei Serien: den Q60A, Q70A und Q80A für verschiedene Preisklassen. Das günstigste Modell der Q60A-Serie ist 43 Zoll groß und kostet 550 US-Dollar. Der Preis steigt in insgesamt acht Intervallen bis zum 85-Zoll-Modell für 2.600 US-Dollar.
Die Q60A-Serie(öffnet im neuen Fenster) verwendet - wie alle QLED-Modelle in diesem Jahr - ein 4K-Panel. Allerdings kommt hier kein komplettes Local Dimming mit mehreren Zonen zum Einsatz. Stattdessen werden die Ränder des Panels beleuchtet. Die Bildfrequenz liegt bei 60 Hz und das integrierte Soundsystem hat eine Leistung von 20 Watt, verteilt auf zwei Kanäle, zur Verfügung.
Die Q70A-Serie(öffnet im neuen Fenster) startet erst an 55 Zoll für 950 US-Dollar. Vier Displaygrößen stehen zur Verfügung mit einem Preis von 3.000 US-Dollar für das 85-Zoll-Modell. Die Serie kann Inhalte in 120 Hz wiedergeben. Von vollem Local Dimming ist noch nicht die Rede. Die 20-Watt-Lautsprecher bleiben ebenfalls erhalten.
The Frame ab 1.000 US-Dollar
Erst die Q80A-Serie(öffnet im neuen Fenster) verwendet Local Dimming durch Direct Full Array. Die Panels unterstützen 120 Hz. Dahinter ist ein 60-Watt-Soundsystem mit Tieftöner verbaut. Das hat allerdings einen höheren Preis. Die Serie startet in 55 Zoll bei 1.300 US-Dollar und skaliert in vier Displaygrößen bis auf 86 Zoll. Das große Modell kostet 3.700 US-Dollar und ist damit 700 US-Dollar teurer.
Neben Preisen der QLED-Serien gibt Samsung auch erste Preisvorstellungen für die Frame-TVs(öffnet im neuen Fenster) bekannt. Das kleine 43-Zoll-Modell soll 1.000 US-Dollar kosten. Der Fernseher ist in insgesamt fünf Größen zu kaufen: von 43 bis 75 Zoll, wobei Letzteres 3.000 US-Dollar kostet. The Frame soll nicht als klassischer Fernseher genutzt werden, obwohl das hier sicherlich auch möglich ist. Stattdessen zeigt er digitale Kunstwerke als eine Art Bilderrahmen an. Daher sind die Displayränder hier gewollt dicker und Teil des Designs.
Europreise für die neuen Fernseher gibt es bisher noch nicht. Diese können typischerweise 1:1 umgerechnet werden und liegen oft auch noch darüber.



