Pulse Secure: Keine VPN-Verbindung wegen abgelaufenen Zertifikats

Viele Nutzer von Pulse Secure können sich nicht per VPN mit ihren Firmennetzen verbinden, ein Fehler bei der Signaturprüfung ist schuld.

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VPN-Lösungen von Pulse Secure kommen in vielen Firmen zum Einsatz.
VPN-Lösungen von Pulse Secure kommen in vielen Firmen zum Einsatz. (Bild: Pulse Secure)

In den Foren von Pulse Secure beklagen sich gerade viele Nutzer, dass sie sich aus dem Homeoffice nicht mit ihren Firmennetzen verbinden können. Schuld daran ist ein abgelaufenes Code-Signatur-Zertifikat, ein Update wird erst im Laufe des Tages erwartet.

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Betroffen sind laut einer Meldung der Firma die Produkte Pulse Connect Secure (PCS) und Pulse Policy Secure (PPS) unter Windows. Clients auf anderen Betriebssystemen sind nicht betroffen.

Zeitstempel wird nicht korrekt geprüft

Eine DLL-Bibliothek, die Teil dieser Clientanwendungen ist, wurde mit einem Zertifikat signiert, das vor kurzem abgelaufen ist. Die Signatur enthält einen Zeitstempel, der eigentlich dafür sorgen sollte, dass die Signatur auch nach Zertifikatsablauf gültig bleibt.

Bei der Verwendung eines solchen Zeitstempels muss nur der Zeitpunkt der Signatur im Gültigkeitszeitraum des Zertifikats liegen. Doch diese Prüfung wird von der Pulse-Secure-Software nicht korrekt durchgeführt und die DLL daher nicht geladen.

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Ein Update wird erst heute im Laufe des Tages bereitgestellt. Als Workaround gibt Pulse Secure an, dass man den Pulse Desktop Client direkt aufrufen kann. Das Problem tritt demnach nur auf, wenn man die VPN-Software über den Webbrowser aufruft.

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