Präzise - aber mit Rubberbanding

Gesteuert wird per Touch-Eingabe, wobei unsere Spielfigur in der 3rd-Person-Ansicht wie gehabt läuft (optional von alleine samt Free Look), rennt, kriecht, liegt, springt, klettert, Türen öffnet und schließt oder fährt. Das klappt in der Regel gut, selbst das Aiming ist meist tödlich präzise. Das Einsammeln von Loot wurde sinnvollerweise vereinfacht: Bis zu zwei Knarren, Medi-Kits oder Drinks, Munition sowie Schutzausrüstung schnappt sich unser Alter Ego von selbst und montiert Waffenzubehör automatisch. Leider gilt das auch für Schrotflinten, weshalb eine Pistole dann schlicht aus dem Inventar geworfen wird.

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Auf Wunsch packen wir dennoch Equipment wie Granaten manuell in den Rucksack oder wechseln Aufsätze. Knarren wie das M416 haben zwei Feuer-Modi, nämlich Einzelschuss und Automatik. Das gilt auch die UMP9, die in der PC-Version zusätzlich per Burst schießt - diese Vereinfachung ist aber irrelevant. Nützlich finden wir die Schnellauswahl für Heilung und für die Bratpfanne, was uns den Umweg über das Inventar erspart. Allerdings enden die meisten Begegnungen in PUBG Mobile direkt tödlich für einen der beiden Kontrahenten, wohingegen der andere oft unverletzt bleibt - trotz Zielhilfe und einer Richtungsmarkierung.

  • PUBG Mobile (Rechteinhaber: Tencent, Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
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Die guten Spieler schauen sich regelmäßig sorgfältig um und nehmen Feinde erst unter Feuer, wenn sie in einer guten Schussposition sind. Ohne Kimme und Korn oder Visier zu attackieren, führt sowieso selten zum Erfolg. Wir haben mehrere Runden gewonnen, in denen wir fast ein Dutzend Abschüsse zu verzeichnen hatten. Umgekehrt kann es auch in PUBG Mobile passieren, dass aus dem Nichts heraus innerhalb einer halben Sekunde das Spiel vorbei ist. Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass die Server in China stehen. Durch das sporadisch auftretende Rubberbanding (ruckelnde Spielfiguren durch zu hohe Server-Latenzen) ging mindestens ein Chicken Dinner verloren.

Fazit

Uns hat PUBG für Smartphones auf Anhieb gut gefallen: Das Spiel wurde für Mobile-Plattformen nahezu 1:1 umgesetzt und entfaltet daher den gleichen Reiz wie die Version für PC und Konsolen. Ausdrücklich hervorheben möchten wir dabei die gute Grafik, die flüssige Darstellung und die nach wenigen Partien sehr eingängige Steuerung. Hinzu kommen feine Änderungen wie automatisches Looten, die Mini-Map oder die Anzeigen, wie viele Spieler schon abgesprungen sind und wie weit Freunde oder Marker auf der Karte entfernt sind, sorgen zudem für eine runde Erfahrung.

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Noch mehr Spaß als alleine macht PUBG mit bis zu drei Team-Mitgliedern. Wir überreden daher gerade die Kollegen! Bis die gefunden sind, gibt es vielleicht auch eine deutsche Version. Denn wer PUBG nicht kennt und kein Chinesisch kann, ist aufgeschmissen.

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 PUBG Mobile im Test: Chicken Dinner auf dem Smartphone
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Donnergurgler 06. Mär 2018

Diese WeChat App möchte wirklich gnaz schön viele Rechte. Wenn sie die Rechte nicht...

Eisboer 05. Mär 2018

Verstehe, wenn ihr aber Aussagen zur Performance macht, wünschte ich mir, dass das...

Peter Schwakowiak 05. Mär 2018

Ah, das lässt ja hoffen. Wurde inzwischen ziemlich langweilig, komplett ohne Konkurrenz...

GourmetZocker 05. Mär 2018

Das wäre fein!

cHaOs667 05. Mär 2018

Da ist nichts bestätigt. Es existiert lediglich der Wunsch es auf so viele Plattformen...



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