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Performance, Verfügbarkeit und Fazit

Playerunknown's Battlegrounds basiert auf der Unreal Engine 4 und hat seit März 2017 viel Kritik für die unzureichende Bildrate selbst auf schneller Hardware erhalten - völlig zu Recht. Allerdings war der Titel da eben auch noch im Early Access und der Fokus lag auf der Optimierung des eigentlichen Spiels. Mit der Version 1.0 haben die Entwickler sich der Performance gewidmet und sie kräftig verbessert.

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Während das Spiel vor einigen Wochen bei hohen bis ultrahohen Details in 1080p bei 120 Prozent Render-Auflösung selbst auf einer Geforce-GTX-1080-Ti-Grafikkarte samt Core-i7-8700K-Prozessor zum Stottern neigte, läuft es auf einem Razer-Blade-Notebook mit einer Geforce GTX 1060 samt Core i7-7700HQ nun nahezu durchweg mit einer Bildrate von 60 fps bei gleichen Einstellung und ohne Hänger.

Übrigens ein wenig schade: Im Early Access gab es Nebel und Regen als Wetterbedienungen, in der Version 1.0 (wohl vorerst) nur Sonnenschein oder Abenddämmerung. Denn wenn es wie aus Kübeln schüttete, war ein gutes Headset besonders wichtig. Ohnehin spielt sich PUBG mit anständiger Audio-Hardware angenehmen, da Gegner präzise zu orten sind - ein kaum wettzumachender Vorteil. Gleiches gilt für höhere Auflösungen, da so Gegner auf Distanz besser erkennbar werden.

Ein Satz noch zu den obligatorischen Loot-Boxen (hier Crates genannt): Die gibt es auch in PUBG und werden durch Erfahrungspunkte (Battle Points) freigeschaltet, die mit jeder Partie gewonnen werden. So erhalten wir kosmetische Accessoires für unsere Spielfigur, sprich individuelle Kleidung. Mikrotransaktionen via Echtgeld fehlen und das soll laut den Entwicklern auch so bleiben.

  • Playerunknown's Battlegrounds (Rechteinhaber: PUBG Corp, Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
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Playerunknown's Battlegrounds (Rechteinhaber: PUBG Corp, Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Verfügbarkeit

Playerunknown's Battlegrounds hat am Vormittag des 21. Dezember 2017 auf dem PC die Early-Access-Phase verlassen. Das Spiel ist über Steam für Windows-Systeme erhältlich und kostet weiterhin 30 Euro. PUBG gibt es mittlerweile auch für die Xbox One (X), dort aber in einer Vorabversion. Auf beiden Microsoft-Konsolen läuft der Shooter derzeit trotz Patch #1 mit oft weit unter 30 fps mehr ruckelig denn rund.

Fazit

Wer am PC spielt und diesen Test gelesen hat, der wird vermutlich auch schon PUBG gezockt haben. Kaum ein Titel der vergangenen Jahre übt eine solche Faszination aus wie Playerunknown's Battlegrounds: Hundert Mann springen aus dem Flugzeug, aber am Ende kann nur es einen geben (oder ein Squad). Und egal ob Neuling oder Pro-Gamer, hier kann jeder gewinnen.

Mit einer Armbrust bewaffnet einen schwer gepanzerten Gegner erledigen? Unbezahlbar. Alleine voll ausgerüstet vor dem blauen Kraftfeld davonrennen und dann von einer einzigen Revolverkugel niedergestreckt werden? Frustrierend, aber unbezahlbar. Ach so: Ein Chicken Dinner gewinnen, weil man in einer Badewanne hockt und der vorletzte Gegner sich mit dem Motorrad selbst ertränkt? Unbezahlbar!

 PUBG im Test: Es gibt Hühnchen im Kreis!
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Der Held vom... 03. Apr 2018

Du würdest dir auch kein Bein ausreißen, wenn du zusätzlich zu deinem Brotwerwerb jeden...

Braineh 24. Dez 2017

Mit dem Unterschied, dass man selbst sieht, was Sache ist ja.

Braineh 23. Dez 2017

Also sorry aber die Performance ist ja wohl lächerlich im Vergleich zur Early Access...

mgra 22. Dez 2017

Greene (aka Playerunknown) hat schon mehrfach gesagt, dass sie ein Kisten/Schlüssel...

pleq 22. Dez 2017

Mich verwundert immer, dass wenn CoD oder BF auf den Markt kommt (wohlgemerkt als Stable...


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