Abo
  • Services:

Prozessorpreise: AMD macht Bulldozer-FX und Phenom II billiger

Mit Wirkung zum 27. August 2012 hat AMD Preise für seine Desktopprozessoren gesenkt. Abschläge von über 20 Prozent machen vor allem die älteren Phenom II attraktiv. Mit dem FX-4130 gibt es auch eine neue Bulldozer-CPU.

Artikel veröffentlicht am ,
Der drei Jahre alte Phenom II X4 965, hier die erste Version mit 140 Watt TDP
Der drei Jahre alte Phenom II X4 965, hier die erste Version mit 140 Watt TDP (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

In AMDs neuer offizieller Preisliste gibt der Chiphersteller die neuen OEM-Preise für seine direkten Kunden bekannt. Anders als bei Intel sind darin nicht die vorher gültigen Preise und der prozentuale Abschlag aufgelistet, das hat jedoch CPU-World erledigt.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Stuttgart
  2. Salzgitter Mannesmann Stahlhandel GmbH, Düsseldorf

Demnach ist der Phenom II X4 955 (3,2 GHz) mit nun 81 US-Dollar um fast 23 Prozent billiger geworden und damit die am stärksten verbilligte AMD-CPU. Auch der Phenom II X4 965 (3,4 GHz) mit nun 91 US-Dollar ist über 20 Prozent günstiger geworden und so ein attraktives Angebot zum Aufrüsten älterer AMD-PCs mit den Sockeln AM2+ oder AM3, wenn ein entsprechendes Bios-Update zur Verfügung steht. Bei deutschen Hardwareversendern sind die Preissenkungen bereits angekommen, die beiden Prozessoren kosten dort derzeit um 80 beziehungsweise 90 Euro.

Auch die aktuelleren FX-CPUs mit Bulldozer-Architektur hat AMD verbilligt, dabei ist sogar das Spitzenmodell FX-8150 mit acht Integer-Einheiten von 205 auf 183 US-Dollar gerutscht. Am günstigsten wurde in dieser Serie der FX-6200, der nun nur noch 112 US-Dollar und damit knapp 15 Prozent weniger kostet.

Ohne weitere Ankündigung findet sich in der Preisliste nun auch der neue Prozessor FX-4130, der mit seinen vier Integer-Einheiten einen Takt von 3,8 bis 3,9 GHz erreicht und eine TDP von 125 Watt aufweist. Mit 112 US-Dollar kostet er genauso viel wie der FX-6100 (3,3 bis 3,9 GHz), der mit seinen sechs Integer-Kernen bei Multithreading-Anwendungen schneller ist.

Ebenso hat AMD die Preise für die A-Serie der Llano-APUs gesenkt, sie kosten nun nur noch zwischen 46 US-Dollar (A4-3300) und 101 US-Dollar für den A8-3870K.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 12,99€

Hamdor 29. Aug 2012

"AMD Black-Edition", das ist natürlich Aussagekräftig


Folgen Sie uns
       


Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live

Nach der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten sprach sich am Mittwoch in Brüssel auch der Rechtsausschuss des Europaparlaments für ein Recht aus, das die digitale Nutzung von Pressepublikation durch Informationsdienste zustimmungspflichtig macht. Ein Uploadfilter, der das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern soll, wurde ebenfalls auf den Weg gebracht. Doch was bedeutet diese Entscheidung am Ende für den Nutzer? Und wer verfolgt eigentlich welche Interessen in der Debatte?

Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /