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Golem Plus Artikel
Prozessbasierte Softwareentwicklung:
Die Workflow-Engine als Betriebssystem für Geschäftsabläufe

Prozessbasierte Softwareentwicklung führt Spezialsysteme zusammen und bindet autonome KI-Agenten und Menschen mit ein. Wir erklären, wie.
/ Volker Buzek
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In der prozessbasierten Softwareentwicklung wird die Workflow-Engine zum Betriebssystem. (Bild: Parshakoff)
In der prozessbasierten Softwareentwicklung wird die Workflow-Engine zum Betriebssystem. Bild: Parshakoff

Spezialsysteme verdrängen Monolithen, KI-Assistenten verändern Berufsbilder in der Softwareentwicklung, die Enterprise-Softwareentwicklung steht an einem Scheideweg. Eine Lösung für die neuen Herausforderungen ist die prozessbasierte Softwareentwicklung.

Das Prinzip dahinter, und wie die Visualisierung von Prozessen mit BPMN/DMN in einer zentralen Workflow-Engine parallele Arbeit und eine fehlertolerante Integration über viele Systeme ermöglicht, haben wir in Teil 1 unserer Artikelserie (g+) erklärt. In diesem zweiten Teil geht es darum, wie Automatisierung und Orchestrierung funktionieren, wenn neben Systemen Menschen und autonome KI-Agenten mitspielen. Wir bleiben bei BPMN als Modellierungssprache und der Workflow-Engine. Jetzt geht es um die direkte Ausführbarkeit von Prozessmodellen, ohne dass im großen Stil programmiert werden muss.

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